• Da hat man vorab die wildesten Pläne für den besten Platz zum Feuerwerk-Gucken geschmiedet – und verpasst es am Ende um ein Haar im Festzeltgetümmel oder der hintersten Reihe an der Uferpromenade.
 
  • Selbst der hartnäckigste Ohrwurm hat gegen Fanfaren und Trommeln keine Chance. Die sind dafür noch Stunden nach der Verabschiedung des Seehas zu hören – meint man selbst zumindest.
 
  • Was ausgeschenkt wird, muss auch wieder aus dem Festbesucher raus: Dabei schummelt sich manche Besucherin mehr oder weniger klammheimlich in die „falsche Seite“ des Toilettenwagens, nämlich die mit der – warum auch immer und wenn überhaupt vorhanden – deutlich kürzeren Warteschlange davor.
 
  • Da will man (direkt!) nach dem Feuerwerk oder dem Firmenhock „nur noch kurz am Saftladen vorbei“… und kommt trotzdem erst in den frühen Morgenstunden daheim an.
 
  • Das ist ein Glückstag und der Plüschbär ist sooo niedlich. Und das Vermögen, das man in Lose investiert hätte im Spielwarenladen bestimmt auch für den Mammut-Teddy gereicht. Ein Schlüsselanhänger ist aber natürlich auch schön.
 
  • Schüchtern? Kein Problem. Wer sich im Safari-Express geschickt neben dem/der Angebeteten platziert, kann die erste Annäherung bequem den Fliehkräften überlassen.