Einhellig positiv fällt das Fazit zum 40. Leustettener Dorffest aus. „Wir sind stolz auf die jungen Leute, die das für uns organisieren“, sagte beispielsweise Alfred Stroppel. Zusammen mit seiner Frau Friedel war der Wahlleustettener zum sonntäglichen Frühschoppen mit dem Musikverein Beuren gekommen. Gemütlich saßen sie zusammen mit anderen Dörflern am Tisch und genossen die unterhaltsame Blasmusik nebst handgemachten Speisen. „Wenn im Dorf gefeiert wird, bleibt zuhause die Küche kalt“, unterstrich Stroppel.

Teilnahme am Festreigen gehört dazu

Auch Theresia und Rudi Matt erklärten, es gehöre für sie einfach dazu, am Festreigen teilzunehmen. Beide lobten die Gesamtkomposition aus harmonischem Beieinander, abwechslungsreicher musikalischer Unterhaltung und gutem Essen.

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„Gute Gelegenheit, Bekannte zu treffen“

Für den früheren Ortschaftsrat Richard Straßer war der Festbesuch auch „eine gute Gelegenheit, Bekannte aus umliegenden Ortschaften zu treffen“. Nur zu gern erinnerte sich Straßer an das allererste Dorffest im Jahr 1979. Er sei damals Narrenpräsident gewesen. „Wir hatten beim Fasnachtsumzug so viel Reibach gemacht, dass das erste Fest zum Nulltarif stattfand.“

Erlös soll in neue Poloshirts fließen

Ganz ohne Kosten läuft es mittlerweile nicht mehr. Die Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft Leustetten, Christoph Maier und Boris Czymmeck, waren ob des Besucherandrangs optimistisch, dass genug übrig bleibt für neue Poloshirts. Sie sollen den vor einem halben Jahr gegründeten Verein in grau-meliertem Design und mit neuem Vereinslogo noch besser repräsentieren.