Bürgermeister Jürgen Stukle sagte, es seien mittlerweile einige Bezirke wie Bruckfelden oder Leustetten angeschlossen. Was fehle, seien etwa Altheim und die Außenhöfe. Es werde geprüft, wo ausgebaut werden könne. Eventuell werde die Gemeinde in Eigenregie vorgehen.

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Wie die angesprochene Förderung im Einzelnen aussieht, verriet Kämmerer Florian Keller. Demnach kann der Anschluss von Privathaushalten mit bis zu 90 Prozent gefördert werden. 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten übernehme der Bund über eine Breitbandförderrichtlinie. Seit Februar gibt es gemäß Keller zusätzlich noch 40 Prozent von Landesseite. Fördervoraussetzung sei, dass die Gebiete unterversorgt seien (keine Geschwindigkeit von 30 Mbit/s im Download). Ferner sei vorausgesetzt, dass kein Unternehmen in den nächsten drei Jahren einen Netzausbau auf eigene Kosten plane.

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