Zwischen 6 und 10 Uhr sowie 15 und 19 Uhr hielten sie die Fahrzeuge an. Im Radio wurde am Morgen prompt ein Stau gemeldet – aufgrund einer Verkehrszählung. "Das kann ich nicht bestätigen", sagte Steffen Fink, Pressesprecher im Regierungspräsidium, auf Nachfrage. Auch in der Gegenrichtung habe es einen Stau gegeben. Dort zeichnete aber niemand die Verkehrsströme auf. Es handele sich um eine hoch belastete Strecke, sagte Fink. Ein Viertel der Verkehrsteilnehmer wurde befragt, um gültige Daten zu erhalten. Diese dienen dazu, die beste Variante für den Ausbau der B 31 zwischen Meersburg und Immenstaad zu finden.