Deggenhausertal

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Neueste Artikel
Deggenhausertal DRK-Ortsverein hilft seit 50 Jahren mit Blutspendeterminen Leben retten
Fast 35 000 Menschen haben in den vergangenen 50 Jahren bei einem Termin des DRK-Ortsvereins Deggenhausertal Blut gespendet. Derzeit sind es 13 Ehrenamtliche, die bei den Terminen mitarbeiten. Längst sind die Blutspendetermine zu einem geselligen Treffpunkt für die Spender geworden – häufig halten sie sich beim anschließend Vesper und bei einem Schwätzle mit Bekannten länger auf als die eine Stunde, die die Blutspende selbst dauert. Dazu trägt auch das Buffet bei, das die DRKler für die Spender vorbereiten: Es hat einen Ruf weit über die Gemeinde hinaus.
Blättern in alten Fotoalben, in denen die ersten Blutspendetermine in Deggenhausertal dokumentiert sind: (von links) Josefine Schlude, Anita Reger, Josef Bentele, Peter Maric und Michael Schäfer.
Deggenhausertal Der lange Weg zum Familienhotel: Teilabriss und Umbau auf dem Höchsten beginnen Anfang 2019
Baurechtliche Schwierigkeiten, eine Menge involvierte Ämter, zwei Gemeinden, zwei Landkreise: Die Pläne von "Höchsten"-Wirt Hans-Peter Kleemann für alte Suchtklinik der Zieglerschen auf dem Höchsten beginnen vor acht Jahren. Das Grundproblem: Das Gelände liegt auf den Gemarkungen zweier Gemeinden und zweier Landkreise.
Der aktuelle Planungsstand für das Familienhotel auf dem Höchsten. Die Gebäude ganz rechts sind das bestehende Hotel mit Restaurant. Im Gewächshaus (unten links) soll ein Indoorsspielhaus entstehen.
Deggenhausertal Seit dreieinhalb Jahren gibt es die Gemeinschaft auf dem Haslachhof. Katharina Philipp und Thorsten Kirsch erzählen, wie sie den Hof im Deggenhausertal zu einem Lebens- und Heilungsort gestalten
Auf einen Kaffee mit...Katharina Philipp und Thorsten Kirsch, die sich zusammen mit der Gemeinschaft Haslachhof verschiedenen Themen wie Permakultur, Lebensübergänge oder der Schaffung eines neuen sozialen Miteinanders widmen. Im Gespräch erzählen sie von ihren Erfahrungen und Zielen.
Auf dem Haslachhof: Katharina Philipp und Thorsten Kirsch im Gespräch mit SÜDKURIER-Mitarbeiter Wolf-Dieter Guip (rechts).
Deggenhausertal Künstlergruppe "seeArt": Kunstschaufenster im Rathaus Wittenhofen
Seit September kooperiert die Gemeinde Deggenhausertal mit der freien Künstlergruppe „seeArt“. Im monatlichen Wechsel sind daher ab sofort Werke der Künstler zu bewundern. Den Auftakt machte Petra Kolossa, nun folgt Peter Hutschenreuter.
Peter Hutschenreuter unterhält sich mit Mitarbeiterinnen im Rathaus über seine ausgestellten Werke (von links): Tamara Kutter, Inga Gelhaar, Svenja Bitterwolf und Sabrina Schorer. Bild: Wolf-Dieter Guip
Deggenhausertal Ortsdurchfahrt Urnau wird in beide Richtungen komplett gesperrt
In der Zeit vom 27. bis 31. Oktober wird die Landesstraße 204 in der Ortsdurchfahrt Urnau komplett in beiden Fahrtrichtungen für den Autoverkehr gesperrt. Aus Richtung Ravensburg wird eine Umleitung ab Hefigkofen auf der Bundesstraße 33 bis Markdorf und von dort über Grünwangen nach Untersiggingen eingerichtet – und umgekehrt.
Die Schilder sind schon vorbereitet: Noch fließt der Verkehr durch Urnau, aber bei der Totalsperrung geht nichts mehr auf der Hinterlandtrasse und der gesamte Verkehr wird sich durch die Umleitungsstrecke quälen.
Deggenhausertal Wasseramsel brütet in den Nistkästen an Aach und Rotach
Der BUND Deggenhausertal reinigt Unterkunftsmöglichkeiten für eine seltene Vogelart, die sich nur an sehr sauberen Gewässern ansiedelt. Der "Vogel des Jahres 2017" scheint sich im Tal wohl zu fühlen.
Den Nistkasten unter der Brücke bei der Deggenhauser Aach putzen (von links) Irina Schrettinger, Rolf Servos, Albrecht Haas und Reiner Voß sowie Pia, Dominik und Florian.
Deggenhausertal Radweg von Urnau nach Hefigkofen kommt frühestens 2020
  • Seit zehn Jahren wartet man im Deggenhausertal auf die Umsetzung der Pläne
  • Geplanter Baubeginn musste bereits um ein Jahr geschoben werden
  • Tödlicher Unfall im Sommer zeigt die Dringlichkeit des Ausbaus auf
Ortstermin an der Landesstraße 204 zwischen Urnau und Hefigkofen (von links): Hermann Knisel, Elli von Ow-Haag, Gabriela und Ernst Mecking sowie Gabriele Bentele.
Deggenhausertal Um Spenden für behinderte Kinder zu sammeln, haben Sarah Leberer aus Deggenhausertal und Martin Müller aus Frickingen 2800 Kilometer mit dem Kajak zurückgelegt
56 Tage lang war das Paar auf der Donau unterwegs. Mit dem Kajak paddelten Sarah Leberer und Martin Müller von der Quelle bis zur Mündung ins Schwarze Meer. Mit der Aktion sammelten die beiden Spenden für das Projekt Rainbow-Children-Center, das sich für behinderte Kinder in Kenia einsetzt. Nun sind sie wieder zurück. Im Interview erzählt Martin Müller von den Erlebnissen auf der Reise
Unermüdlich in Richtung Donaudelta: Sarah Leberer aus Deggenhausertal und Martin Müller aus Frickingen sind in 56 Tagen von der Quelle bis zur Mündung ins Schwarze Meer gepaddelt.
Deggenhausertal Feuerwehr bekommt Ende 2020 neues Löschgruppenfahrzeug mit großem Wassertank
In einer Flächengemeinde wie Deggenhausertal ist die Versorgung mit Löschwasser nicht überall gesichert. Daher ist die Feuerwehr im Ernstfall darauf angewiesen, genügend Wasser in einem Fahrzeug zur Brandstelle transportieren können. Der Gemeinderat stimmte jetzt zu, dass für die Wehr ein neues Löschgruppenfahrzeug für rund 350 000 Euro angeschafft wird. Außerdem erhalten die 62 aktiven Wehrleute neue Uniformen.
Von der Mannschaftsstärke her ist die Feuerwehr im Tal gut aufgestellt, die Kameradinnen und Kameraden sind gut ausgebildet; allerdings gilt es weiterhin nach jungem Nachwuchs zu suchen..Bild: Wolf-Dieter Guip
Deggenhausertal Fragen, Wünsche und Kritik finden vor Ort Gehör: "Rathaus on Tour" kommt gut an
Bürgermeister Fabian Meschenmoser, Kämmerer Josef Schweizer, Ortsbaumeisterin Karin Schukat sowie Hauptamtsleiter Peter Nothelfer sind seit Wochenbeginn in den Ortsteilen unterwegs. Zur Halbzeit zeichnet sich ab: Ein Thema liegt den Bürgern, die das Gesprächsangebot "Rathaus on Tour" wahrnehmen, ganz besonders am Herzen.
Bürgermeister Fabian Meschenmoser (2. von links) macht seine Ankündung wahr und besucht gemeinsam mit (von links) Kämmerer Josef Schweizer, Ortsbaumeisterin Karin Schukat sowie Hauptamtsleiter Peter Nothelfer die Ortschaften.
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Überlingen-Hödingen – Neuen Wohnkomfort gestalten, Gebäude modernisieren oder umfangreiche Planungsleistungen: Bei diesen Leistungen sind Bauherren bei Holzbau Schmon, Brunnenstraße 5, in guten Händen. Ihre Handwerkskunst steht seit drei Generationen für schöne Bedachungen, für Holzhäuser und Altbausanierung sowie für Innenausbau.
<p>Gegenwärtig saniert das Unternehmen Schmon aus Überlingen-Hödingen ein Einfamilienhaus aus dem Jahr 1978 (linkes Bild). Die komplette Planung nahm die Firma selbst vor. Unter anderem erhielt das Haus zwei große Dachgaupen und neue Fenster mit dreifacher Wärmeschutzverglasung. Der Abschluss der Arbeiten wird für dieses Frühjahr erwartet, zurzeit fehlt noch die Fassadenverkleidung (rechts). Bilder: Schmon</p>
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Das Haus im Grünen, ein Wunsch, den viele hegen. Kutter Wohnbau aus Bermatingen lässt auf dem Grundstück „Zur Apfelwiese“ in Grünwangen im Deggenhausertal ein kleines Wohnquartier, bestehend aus neun Reihen- und Doppelhäuser entstehen, das diesen Wunsch wahr werden lässt.
<p>In dem neuen Wohnquartier „Zur Apfelwiese“ in Grünwangen sollen insgesamt neun Einfamilienhäuser entstehen, die modernste Energiestandards erfüllen und ein naturverbundenes Wohnumfeld für alle Generationen bieten. <em>Bild: Kutter Wohnbau</em></p>
Markdorf Die seit langem ersehnte Bahnhof-Lösung rückt näher
  • Denkmalamt lockert Vorgaben für Sanierung des maroden Markdorfer Bahnhofgebäudes
  • Stadtverwaltung befindet sich in intensivem Austausch mit einem potenziellen Investor für das leerstehende Gebäude
Der Markdorfer Bahnhof steht seit Jahren leer und ist dringend sanierungsbedürftig. Für eine Neunutzung strebt die Stadt eine Investorenlösung an.