Zur Gewinnung von Ständen auf dem neuen Markt sollen den Anbietern die Strom- und Wassergebühren im ersten Jahr erlassen werden. Auch möchten Gemeinderat und Verwaltung zur Etablierung des Marktes keine Standgebühren verlangen.

Bilanz nach zwölf Monaten

Nach zwölf Monaten soll über die Beibehaltung des Wochenmarktes und eine eventuelle Erhebung von Gebühren neu entschieden werden. Erstmalig soll der Wochenmarkt am 5. März stattfinden. Bürgermeisterin Jacqueline Alberti deutete aber an, dass der Termin nicht eingehalten werden könnte.

Käse, Obst, Gemüse, Brot

Gewonnen wurden bis jetzt die Allgäuer Käsehütte aus Rutzhofen (Käse aus Heumilchsennerei), das Obstgut Marquart aus Salem-Baufnang (Obst, Gemüse, Eier, Honig), der Hofladen Königshof aus Überlingen-Deisendorf (Holzofenbrot, Brötchen, Kuchen). Ein Anbieter für Geflügelprodukte ist im Vorfeld wegen Personalmangels abgesprungen.

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Wie die Bürgermeisterin mitteilte, ist die Bürgerwerkstatt auf der Suche nach einem Ersatz. Es werde auch ein Spezialitäten-Anbieter zum Beispiel von Oliven gesucht. Gemeinderat Otto Köhler (Freie Wähler) begrüßte den Wochenmarkt, er sei eine Begegnungsstätte für die Bürger und somit weit mehr als nur ein Markt. 

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