An der Rotachmündung in Friedrichshafen wird es derzeit besonders deutlich: Der Bodensee hat wenig Wasser. Dass der Pegel im Winter sinkt, ist ganz normal, bei den aktuell niedrigen Wasserständen fragt sich manch einer dennoch: Wo ist denn der See hin?

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Hier ziert jetzt ein breiter Strand das Bodenseeufer. Da wirken selbst die Gebäude am Cap-Rotach ganz klein.

Bild: Fabiane Wieland

Auch in der Abenddämmerung sorgt der niedrige Wasserstand für besondere Anblicke.

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Wo kommt der denn her? An der Argenmündung taucht auf einer kleinen Insel gleich ein ganzer Baum auf.

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Während sich an der Argen oftmals Wassermassen in Richtung Bodensee schieben, gibt es hier derzeit kaum Bewegung.

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Statt ins Wasser führt diese Treppe an einem Steg in Immenstaad nur auf den

Kiesstrand...

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... und selbst die Bojen schwimmen kaum noch.

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Beim niedrigen Wasserstand des Bodensees fällt auf, dass die Steine am Ufer oft weiß verfärbt sind.

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Die stählerne Skulptur an der Schiffsanlegestelle in Hagnau steht beinahe auf dem Trockenen.

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Und auch im Hafen müssen Bootsbesitzer zum Saisonbesitzer bald einen großen Schritt an Deck machen.

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An Meersburgs beliebtem Badeplatz wird ebenfalls freigelegt, was sonst unter der Wasseroberfläche verborgen ist.

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