Ob es das Schnellen der Karbatschen aus Überlingen ist, die knackig-kurze gereimte Büttenrede aus Friedrichshafen oder der besondere närrische Brauch aus dem Linzgau: All das muss im Januar und Februar 2021 nicht vollkommen ausfallen, nur weil Corona herrscht. Der SÜDKURIER gibt allen Narrengruppen und -vereinen die Möglichkeit, närrisches Brauchtum online zu teilen. Für alle Fans und Akteure der Fasnacht baut das Medienhaus eine regionale Video-Plattform und ruft dazu auf, jetzt kurze Beiträge zu planen und aufzuzeichnen. Alles über die Aktion lesen Sie hier.

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Fasnächtlicher Humor und närrisches Treiben sind in diesen unlustigen Zeiten besonders wichtig, und deshalb öffnet das SÜDKURIER Medienhaus seine erfolgreiche Videoplattform SK on Air nun auch für Inhalte rund um die Fasnacht. Zum Mitmachen aufgerufen sind alle Gruppen, die sich nicht damit abfinden wollen, dass die Fasnacht dieses Jahr ganz ausfällt. Der Phantasie sind dabei fast keine Grenzen gesetzt, solange der fasnächtliche Anstand gewahrt bleibt und die Corona-Bestimmungen eingehalten werden. Besonderer Aufwand ist nicht erforderlich: Die Aufnahmen können ohne weiteres mit einem Smartphone an irgendeinem originellen Schauplatz gemacht werden.

Geldpreise für die Nachwuchsarbeit

Die Initiative soll nicht nur dazu beitragen, dass all jene, die die Fasnacht nicht wie gewünscht feiern können, trotzdem ein attraktives Angebot haben. Sie unterstützt auch die Gruppen selbst, die im Januar und Februar 2021 keine öffentlichen Auftritte haben und so für sich selbst Werbung machen können. Und auch für die Vereinskasse kann es sich lohnen, ein Video zu produzieren. Bei einem Wettbewerb können die Nutzer von SÜDKURIER online die besten Videos prämieren. Als Preise winken einmal 1000 und zweimal 500 Euro für die Nachwuchsarbeit der siegreichen Gruppen.

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So machen Sie mit

Alles über das Videoprojekt ist zu lesen auf www.suedkurier.de/narren21. Die Videodateien dürfen höchstens 500 MB groß sein und eine Länge von 3 Minuten nicht überschreiten. Damit der SÜDKURIER das Video berücksichtigen kann, müssen darin die jeweils gültigen Corona-Schutzmaßnahmen eingehalten werden. Diskriminierende Inhalte und Inhalte, die gegen andere rechtliche Bestimmungen verstoßen, sind nicht zulässig. Es nimmt nur ein Beitrag pro Verein oder Gruppe an der Abstimmung teil. Der Upload der Dateien ist dann ab 7. Januar möglich.