Nur vier Kilometer sind es von Lindau ins vorarlbergische Bregenz, doch derzeit sind nur wenige Menschen unterwegs. Österreich ist wieder im verschärften Lockdown. Wir schauen uns in der Stadt um.

Knapp vier Wochen bis Weihnachten und in der Innenstadt von Bregenz haben so gut wie alle Geschäfte geschlossen, die Schulen sind zu und der Bevölkerung ist eine strenge Ausgangssperre verordnet worden. Es ist fast gespenstisch leer.

Bild: Susanne Hogl

Nur zur Erledigung wichtiger Einkäufe, zur Arbeit und zum Sport dürfen die Österreicher derzeit ihre Wohnungen verlassen. So verlassen sieht es deshalb auch mitten in Bregenz aus.

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Eigentlich wäre hier, auf dem Platz vor dem Vorarlberg Museum ein beliebter Weihnachtsmarkt, zu dem Besucher aus Deutschland und der Schweiz gerne kommen. Doch in diesem Jahr gibt es in den Buden lediglich für die Kinder ein paar weihnachtliche Dekorationen zu sehen.

Bild: Susanne Hogl

Sinnfrage am Theater am Kornmarkt in Bregenz: Alle Museen, Theater und Geschäfte – bis auf Lebensmittelgeschäfte und andere wichtige Güter – haben zu. Wie lange der verschärfte Lockdown in Österreich noch dauert, ist derzeit ungewiss.

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Hell erleuchtet, aber trotzdem geschlossen: Ein Schmuckgeschäft in Bregenz versucht durch weihnachtliche Beleuchtung bei den wenigen Menschen, die durch die Stadt bummeln, wenigstens etwas Vorfreude für die Zeit nach dem Lockdown zu wecken.

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Die Bregenzer dürfen zwar trotz strenger Ausgangsbeschränkungen auch nach Deutschland kommen, aber eigentlich nur, um die Dinge einzukaufen, die es auch in Österreich gibt: Nämlich Notwendiges für den täglich Bedarf. Pendler können nach wie vor zur Arbeit über die Grenze.

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