Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei wurde der Alarm im Bereich der Grundschule ausgelöst. Verantwortliche der Schule informierten die Polizei telefonisch über den Alarm, heißt es im Bericht der Polizei. Aufgrund der unklaren Lage gingen die Einsatzkräfte zunächst von einem tatsächlichen Amok-Alarm aus und durchsuchten die Schule.

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Gegen 14.30 Uhr wurde die Suche ohne Ergebnis beendet. Es bestand keine Gefahr für Schüler oder Lehrer. Auch für die Kinder eines nahe gelegenen Kindergartens bestand keine Gefahr, erklärt die Polizei. Die etwa 150 noch in der Schule anwesenden Schüler wurden zu einer Betreuungsstelle gebracht, dort versorgt und an ihre Eltern übergeben.

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Neben rund 150 Polizeibeamten der Landes- und Bundespolizei waren auch etwa 20 Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams des Rettungsdienstes sowie Feuerwehr und Mitarbeiter des Landratsamts vor Ort. Der genaue Grund für die Auslösung des Alarms ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

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