Den aktuellen Erkenntnissen zufolge hatte der Tatverdächtige aus dem nordostdeutschen Raum vor einiger Zeit über einen Messenger-Dienst unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und anderer Identitäten Kontakt zu der Jugendlichen aufgebaut und im weiteren Verlauf ein Treffen arrangiert.

Nachdem es Anfang der Woche zu diesem ersten oberflächlichen persönlichen Kontakt im Bodenseekreis gekommen war, vertraute sich das minderjährige Mädchen seinen Eltern an, teilt die Polizei mit.

Polizei findet verdächtigen digitalen Datenträger

Bei einem versuchten weiteren Treffen konnte die Polizei den Tatverdächtigen vorläufig festnehmen. Bei den folgenden Durchsuchungen stellten die Ermittler unter anderem verdächtige digitale Datenträger sicher, die weiterer Auswertungen bedürfen. Die Ermittlungen gegen den 54-Jährigen dauern aktuell noch an, berichtet die Polizei.

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