Mit 47 Erwachsenen, 52 Kindern und Jugendlichen sowie 80 Grundschülern, die das Sportabzeichen absolviert hatten, ist die Zahl der Teilnehmer in Bermatingen zwar unter der Marke von 2018 geblieben. Aber sie war den erschwerten Bedingungen wegen des Umbaus geschuldet. Man musste nach Immenstaad ausweichen und die Bundesjugendspiele fanden in Salem statt.  

Gleich mehrere Generationen dabei

Dafür gab es einen neuen Familienrekord: 13 Familien machten mit zwei Generationen mit, Familie Thalmann sogar mit dreien; vergangenes Jahr waren es elf. Gemessen an den Mitgliedern steht Bermatingen auf Platz zwei – hinter Friedrichshafen mit rund 3000 Turnvereinsmitgliedern. Vielleicht werden es aber noch mehr Absolventen, wenn die 50 Schüler ihren Schwimmnachweis noch nachreichen.

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Ronny Wenzel und Vorsitzende Angelique Lerner übergaben den Anwesenden Nadeln und Urkunden. Die hatte Silvia Siegl, Sportabzeichenreferentin des Sportkreises Bodensee, druckfrisch mitgebracht. Angelique Lerner dankte den Prüfern Peter Langen, Bernd Matzenbach und Ronny Wenzel.

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Die Teilnehmer waren sechs bis 77 Jahre alt, drei waren über 70: Ingeborg Rott und Monika Barisch sowie Rolf Martin, der mit 77 älteste Teilnehmer. „Er schüttelt das Sportabzeichen so aus der Hand“, meinte Wenzel.

Rekord liegt bei 14 Abzeichen

Ralf Röver hält vereinsintern mit 14 Abzeichen den Rekord. Herausragend war die Beteiligung beim Radfahren, für das aus Sicherheitsgründen extra eine Strecke von 25 Kilometern abgesperrt wurde. Im nächsten Jahr werde es weitere Neuerungen geben, so Ronny Wenzel.