Überlingen Nach Promenadenfest-Abbruch: Sicherheitskonzept wird nach der Sommerpause diskutiert

Nach dem Abbruch im Sturm, in dem die Freunde der LGS ausgeharrt und ihren Stand nicht geräumt hatten, sind noch Fragen offen. Über diese soll nach der Sommerpause diskutiert werden, kündigte Kur- und Touristik-Chef Jürgen Jankowiak an.

Am Rande des Festes zu "1000 Tage bis zur Landesgartenschau" äußerten sich Vertreter von Kur&Touristik Überlingen sowie den Freunden der Landesgartenschau zu den Vorkommnissen beim Überlinger Promenadenfest. Dort war am vorvergangenen Freitag bei heftigem Sturm das Fest seitens der Veranstaltungsleitung gegen 21 Uhr abgebrochen worden. Der Stand der Freunde der Landesgartenschau wurde jedoch nicht geräumt und war auch während des Sturmes beleuchtet und beschallt. Dies stieß auf Unverständnis seitens der Veranstaltungsleitung, die eine Aufforderung zum Beenden mehrfach kommuniziert haben will.

Martin Hahn, Vorsitzender des Vereines, Freunde der LGS, nahm dazu Stellung: "Im Rahmen der Situation, die sich bot und die sehr schwierig war, haben wir unseren Stand gesichert und sehr verantwortungsvoll gehandelt". Jürgen Jankowiak, Kur und Touristik GmbH, und gleichzeitig Veranstalter des Promenadenfestes, äußerte sich dazu wie folgt: "Wir werden unser Sicherheitskonzept nach der Sommerpause nochmal mit allen Beteiligten diskutieren, um daraus Schlüsse für 2018 zu ziehen. Wir können nicht von einem Einzelfall auf alle schließen."

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