Ravensburg Mordprozess: Ehefrau getötet und Verkehrsunfall inszeniert

Er soll seine Ehefrau erwürgt und dann einen tödlichen Autounfall vorgetäuscht haben. Ein 35-Jähriger aus Baden-Württemberg muss sich wegen Mordes vor dem Landgericht Ravensburg verantworten.

Der Prozess beginnt laut „Schwäbischer Zeitung“ am 9. November (9.30 Uhr). Wie Richter Franz Bernhard der Zeitung erläuterte, habe sich der Angeklagte bislang noch nicht zu den Vorwürfen geäußert. „Er sagt, er wisse nichts mehr.“ Der Mann berufe sich dabei auf seine schweren Kopfverletzungen, die er hatte, als er in der Nähe der Leiche seiner Frau gefunden wurde.

Die 30-Jährige war von einem Spaziergänger tot auf dem Fahrersitz des Autos gefunden worden. Neben dem Wagen lag ihr Ehemann ohne Bewusstsein. Eine Obduktion der 30-Jährigen hatte ergeben, dass die Frau gewürgt worden war und vermutlich erstickte. Tatmotive sollen laut Anklage ein Trennungsstreit, eine außereheliche Beziehung des Mannes und anstehende Unterhaltsregelungen für die gemeinsamen Kinder gewesen sein.

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