Owingen Blietschau kneift: Kein Schlagabtausch zwischen Bürgermeister und Herausforderer

Im Bürgermeisterwahlkampf in Owingen gibt es kein direktes Aufeinandertreffen der Kandidaten. Amtsinhaber Henrik Wengert hatte seine Teilnahme an einer Podiumsdiskussion bereits zugesagt, Herausforderer Thomas Blietschau sagte nun aber ab.

Der SÜDKURIER hätte, wie beim Bürgermeisterwahlkampf vor acht Jahren, als Henrik Wengert Amtsinhaber Günther Former schlug, auch diesmal einen Schlagabtausch zwischen den beiden Kandidaten organisiert. Herausforderer Thomas Blietschau sagte die Teilnahme an einer Podiumsdiskussion, zu der ihn der SÜDKURIER einlud, allerdings ab. Amtsinhaber Henrik Wengert hatte seine Teilnahme bereits zugesagt.

Am vergangenen Freitag stellte zunächst auch Blietschau seine Teilnahme in Aussicht, bat aber um Bedenkzeit bis er wisse, wie der Wahlkampf anläuft. Am Mittwochabend dieser Woche sagte er nun ohne Angabe von Gründen ab.

Damit entfällt die Podiumsdiskussion. Eine offizielle Kandidatenvorstellung, bei der die Kandidaten nicht miteinander ins Gespräch kommen werden, ist für Freitag, 13. Oktober, vorgesehen, Beginn um 19.30 Uhr im Kultur-O. Weitere öffentliche Wahlkampftermine von Blietschau sind bislang nicht bekannt, er habe sich für einen Wahlkampf an der Haustüre entschieden, teilte er dem SÜDKURIER auf Anfrage mit.

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