Meersburg 574 Kilometer für den guten Zweck

104 Teilnehmer starteten am Wochenende im Meersburger Freibad beim Zwölf-Stunden-Schwimmen. Der Erlös geht wie üblich an die DLRG Meersburg.

Meersburg (lko) Zum siebten Mal fand im Meersburger Freibad das Zwölf-Stunden-Schwimmen zu Gunsten der DLRG statt. 104 Schwimmer aller Altersklassen waren diesmal dabei (Vorjahr 87 Teilnehmer). Stolze 574 Kilometer legten sie dabei zurück. Pro geschwommene 100 Meter spendet die Meersburg-Therme als Veranstalter 25 Cent, auch der Erlös der Startgelder geht an die DLRG.

Mit 25,5 Kilometern legte Volker Krusche das höchste Einzelergebnis zurück. Der Stuttgarter nahm zum zweiten Mal an dem Wettbewerb teil. Er startete bereits am frühen Morgen, kurz nach 7 Uhr. Kühl sei es gewesen, sagte er und befand am Mittag, nach 14,5 Kilometern, dass die Temperaturen "grenzwertig" seien. Nach einer Aufwärmpause in der Sonne zog der Hobbysportler, der sonst im Büro sitzt, weiterhin seine Bahnen. Den zweiten Platz bei den Herren erschwamm Joachim Tillmann mit 20 Kilometern, gefolgt von Sebastian Panczyk (14 Kilometer). Bei den Frauen siegte Lena Vollstadt (21,2 Kilometer), gefolgt von Marianne Gollor (14 Kilometer) und Margot Hauke (11 Kilometer).

Mit nur drei Anmeldungen war die Beteiligung von Familien dieses Mal eher gering. Familie Rank mit 17 Kilometern gewann, den zweiten Platz teilten sich die Familien Riss und Prochaski mit 5,1 Kilometer. Dafür nahmen mit 14 Teams so viele wie noch nie teil. Darunter auch zum ersten mal eine Gruppe von 12 Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr, die nebenbei Teile ihrer Ausrüstung testeten. Für eine Platzierung reichte es aber nicht. Die Teams: DLRG Überlingen (56,9 Kilometer), DLRG Silberrücken (45,2) und Meersburg-Therme (29,5) schwammen ihnen davon. Knapp waren die Ergebnisse bei den Mädchen, nur wenige Bahnen trennten die Platzierten: Alina Kopp (10,4), Sophia Pampel (9) und Lena Maria Oswald (8). Deutlicher waren die Unterschiede bei den Jungs: David Pampel (4,4), Danis Ikanovic (1,7) und Oliver Meergans (600). Der 16-jährige Norweger Erik Wilhelmsen, der seit der ersten Veranstaltung jedes Jahr dabei war und vergangenes Jahr beachtliche 35 Kilometer zurücklegte, nahm dieses Jahr nicht teil.

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