Immenstaad-Kippenhausen Kippenhausener "Weihnachtszauber" unterstützt Kinderhospiz

Viel Zuspruch hat es am Samstag für den traditionellen Kippenhausener "Weihnachtszauber" gegeben. Ein Teil der Einnahmen wird erneut für einen guten Zweck gespendet. Diesmal soll das Geld an das Kinderhospiz in Bad Grönenbach/Allgäu fließen.

Bei knackiger Kälte rückten Kippenhausener und Immenstaader zwischen den Buden auf dem Kippenhausener Dorfplatz beim kleinen, von örtlichen Familien organisierten "Weihnachtszauber" eng zusammen. Glücklicherweise gab es am Samstag auch genügend Möglichkeiten, sich von innen zu wärmen. Zum Beispiel mit einem "beschwipsten Apfelpunsch", den Autofahrer auf Wunsch auch ohne Schwips, sprich ohne den sonst zuletzt hinzugefügten Schnaps, bekommen konnten. Oder mit dem beliebten und kräftigen Wintertopf, der zusammen mit gebratenen Roten appetitanregenden Duft verbreitete. "Der Eintopf ist wirklich sehr zu empfehlen", sagten etwa Friedhilde Klausner und Maria Röhrenbach, die je einen Teller davon genossen und auch das von Irmgard Rapp selbst gebackene Brot gelobt haben.

Beim Zusammenrücken und heißem Apfelpunsch kam beim Kippenhausener "Weihnachtszauber" adventliche Stimmung auf. <em>Bild: Gisela Keller</em>
Beim Zusammenrücken und heißem Apfelpunsch kam beim Kippenhausener "Weihnachtszauber" adventliche Stimmung auf. Bild: Gisela Keller

Viele aus bunten Papieren oder alten Notenblättern gefaltete Sterne schmückten zusammen mit Tannengrün die Stände und wurden auch zum Mitnehmen verkauft. An ihrem Stand bot Susanne Enz selbstkreierte Halsketten aus bunten Perlen und viel Selbstgestricktes oder Gebasteltes, etwa mit bunten Glaskugeln geschmückte Weihnachtsbäumchen aus Holz an. Bei Omaira Gatas gab es mit viel Kreativität Selbstgemachtes wie duftende Weihnachtsbäumchen oder Teddys aus verschiedenen Stoffen, selbst genähte Kosmetiktäschchen oder einzigartige dreidimensionale Weihnachtskarten, für die geflochtene Püppchen aus Ecuador verarbeitet wurden. Die selbst gebackenen Plätzchen am Stand der Ministranten waren bald vergriffen – auch frisch gebackene Waffeln, Apfelküchle und selbst gebackene Kuchen fanden viele Abnehmer.

Martin Gomeringer mit Sohn Felix und Alois Weißhaupt hatten ihre Blasinstrumente mitgebracht und spielten stimmungsvolle Weihnachtsmusik. Esel Bruno, die Ponys Julius und Samy sowie Schafoma Lisalotte aus dem Streichelzoo des Ferienhofs Gomeringer trugen in einem Gehege zum Flair des Marktes bei und erfreuten besonders die kleinen Besucher.

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