Nachrichten aus Immenstaad

18.09.2017 | Immenstaad

Wohl nur ein Kandidat um Bürgermeisteramt

Die Bewerbungsfrist zur Bürgermeisterwahl in Immenstaad ist am Montag um 18 Uhr abgelaufen. Bis kurz vor Schluss lag nur eine Bewerbung vor: die des Verwaltungsfachmanns Johannes Henne. Ob er bis zum Bewerbungsschluss noch einen Gegenkandidaten bekommen hat, wird am 19. September offiziell bekannt gegeben.
Höhepunkt der Apfelwochen in Immenstaad ist seit vielen Jahren der Apfelhock auf dem Hof Lehle.

15.09.2017 | Immenstaad

Großes Programm bei Apfelwochen

Die Apfelwochen sind in Immenstaad ein letzter Höhepunkt zum Ende der Tourismussaison. Ein umfangreiches Programm beschäftigt sich mit den Bodensee-Äpfeln. Unter anderem ist eine Kunstausstellung im Rathaus zu sehen. Beliebter Treff zum Abschluss der Apfelwochen ist immer der Apfelhock auf dem Ferienhof Lehle, dieses Jahr am 8. Oktober.

Eine Unwetterfront hat am 2.&nbsp;August in Immenstaad mehrere Dutzend Bäume entwurzelt und umgeknickt. Im Zuge des großen Aufräumens können Grundstücksbesitzer Grünabfälle am Freitagnachmittag sowie am Samstagvormittag auf dem Grundstück Strandbadstraße/Vinzenz-Palotti-Weg südlich der Bundesstraße&nbsp;31 abgeben. <em>Bild: </em><em>Fabiane</em><em> Wieland</em>

03.08.2017 | Immenstaad

Nach dem Unwetter: Immenstaader Gemeindeverwaltung richtet Sammelplatz für Grünabfälle ein

Die Gemeindeverwaltung Immenstaad stellt ein Grundstück zur Verfügung, damit Einwohner Grünabfälle abgeben können, die durch das Unwetter entstanden sind, das in den frühen Stunden des 2. August eine Schneise der Zerstörung hinterlassen hat. Abgabezeiten sind laut Mitteilung am Freitag, 4. August, von 14 bis 18 Uhr sowie am Samstag, 5. August, von 8 bis 12 Uhr auf dem Grundstück Ecke Strandbadstraße/Vinzenz-Palotti-Weg.

02.08.2017 | Immenstaad

Seegaddel-Plan überarbeitet: Kita-Neubau rückt nach Süden

Gegen den Bebauungsplan für das Gelände, auf dem die neue Kindertagesstätte Seegaddel gebaut werden soll, haben mehrere Anwohner an der Nordseite über eine Anwaltskanzlei ihre Bedenken geäußert. Wichtigster Punkt dabei war der geplante Standort des Gebäudes, das im Vergleich zum jetzigen Gebäude erheblich näher an die nördliche Grundstücksgrenze rücken soll.
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