Deggenhausertal Kirchenvorplatz in Oberhomberg: Gemeinde gewährt erneut Zuschuss

Die Gemeinde Deggenhausertal beteiligt sich mit weiteren 2000 Euro an der Neugestaltung des Kirchplatzes in Oberhomberg.

Das beschloss der Gemeinderat und folgte damit dem Vorschlag der Verwaltung. Zuvor hatte das Gremium den Antrag von Gemeinderat Ernst Möcking (CDU), die weiteren zusätzlichen Mehrkosten in Höhe von 4321 Euro komplett zu übernehmen, abgelehnt. Nur drei von 14 Räten hatten in der Sitzung für diese Empfehlung gestimmt.

Die Pfarrgemeinde hat 2016 den Kirchenvorplatz inklusive behindertengerechtem Zugang zur Kirche geschaffen. Die politische Gemeinde hatte die Übernahme der Kosten für den im Aufgabengebiet der Gemeinde liegenden Bereich nach Anfrage zugesichert. Dazu gehören der Zugang zum Friedhof, der Platz vor dem Gefallenen-Denkmal und der Gehweg. Nach der Zusage der Gemeinde, sich mit 7318 Euro an den Kosten zu beteiligen, verständigten sich politische und kirchliche Gemeinde später auf einen Zuschuss von 10 000 Euro. Denn das minderwertige Pflaster wurde durch ein besseres ersetzt, was höhere Kosten verursachte, aber die Qualität und Haltbarkeit des Belags steigert. Nach Abschluss der Sanierung fragte die Kirchengemeinde nun nochmals wegen einer Übernahme von weiteren Mehrkosten in Höhe von 4321 Euro an, komplett oder zur Hälfte. Diese seien durch Polter, Zufahrt zu Gräbern, den Schacht für Christbaumbeleuchtung und Lichtmasten, Leerrohre, Tannen fällen und Hecke schneiden, Pflasterarbeiten am Kriegerdenkmal und Auflagen des Landesdenkmalamts bezüglich des Geländers entstanden. Die gesamte Sanierung kostete 63 389 Euro. Ende Juni soll der Platz eingeweiht werden.

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