Nachrichten aus Bodenseekreis

Freuen sich auf das Stück "Kommt wieder, aber ohne Waffen" von Rose Ebding (vorn Mitte): (hinten von links) Rebecca Schnell (Graf-Zeppelin-Gymnasium), Konrad Veeser (Bildungswerk), Karin Mohr (Bildungszentrum Markdorf), Sören Leuckefeld (Graf-Zeppelin-Gymnasium), Udo Daecke (Waldorfschule Überlingen), vorne von links: Hubert Lehle (Bildungswerk), Autorin Rose Ebding und Monika Baur (Bildungswerk).

17.10.2017 | Bodenseekreis

Russische Schüler spielen Theater

Bald werden am Bodensee 18 Gymnasiasten erwartet, die aus der etwa 400 Kilometer östlich von Moskau gelegenen Stadt Nischni Nowgorod kommen. Sie sind auf einer Gastspielreise, um ihr Theaterstück "Kommt wieder, aber ohne Waffen" aufzuführen. Das Katholische Bildungswerk der Seelsorgeeinheit Meersburg hat sie an den Bodensee eingeladen.
Ein Beispiel für die Förderung von Sozialwohnungen: In der Lise-Meitner-Straße in Friedrichshafen entsteht ein Wohnkomplex der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft.

16.10.2017 | Bodenseekreis

Werbung für Zuschussprogramm beim Wohnbau

Martin Hahn, Grünen-Abgeordneter im Bodenseekreis, sowie Susanne Bay, Sprecherin für Bauen und Wohnen der Landtagsfraktion der Grünen, haben bei Bauträgern im Bodenseekreis für die Wohnbauförderung des Landes geworben und die Fördermodalitäten vorgestellt. Die Landesregierung habedie Einkommensgrenzen angehoben.

Die Berufsfischer am Bodensee haben im vergangenen Jahr 200 Tonnen Felchen gefangen. Der Markt für rund 800 Tonnen ist da. Dennoch lehnt ein Großteil der Berufsfischer Aquakulturen im Bodensee ab.

11.10.2017 | Bodenseekreis

Kreistag soll Nein zu Aquakultur für Felchen zementieren

SPD und FDP im Kreistag Bodenseekreis stehen Aquakulturen zur Felchenzucht im Bodensee weiter ablehnend gegenüber. Der Kreistag soll am Mittwoch über einen Antrag der beiden Fraktionen beschließen. Gefordert wird darin, dass die Landesregierung sich gegen Netzgehege im See stark macht. Trinkwasserspeicher und Fischzucht gehen nach Ansicht der Antragsteller nicht zusammen. Stattdessen könnten Aquakulturen außerhalb des Sees eine Lösung sein.
Kreisverbandsvorsitzender Peter Kammer sagt, der VdK sei heute der größte und am stärksten wachsende Sozialverband Deutschlands. Der VdK sei für alle Menschen da, die Beratung in sozialrechtlichen Fragen suchen und soziale Gerechtigkeit erlangen wollen.

09.10.2017 | Bodenseekreis

Sozialverband VdK: Starke Stimme für Benachteiligte

Waren es anfangs nur Kriegsbeschädigte und Kriegswitwen, denen sein Interesse galt, so setzt sich der Sozialverband VdK heute für Sicherheit und soziale Gerechtigkeit für alle Menschen ein. Mehrmals hervorgehoben wurde dies während einer Veranstaltung in Uhldingen-Mühlhofen. Viele Ortsverbände feiern 70-jähriges Bestehen.
Vorsitzender Adrian Gretzinger (rechts) dankte den beiden Rednern der Salemer Gespräche, Karsten Stanberger (links) und Bernd Reutemann.

08.10.2017 | Weingarten

300 Gäste bei Salemer Gesprächen der Wirtschaftsjunioren

Öfter mal den Pausenknopf drücken: Das riet Karsten Stanberger als Referent bei den Salemer Gesprächen der Wirtschaftsjunioren Bodensee-Oberschwaben in Weingarten den 300 Zuhörern. Der zweite Referent des Abends, Hotelier Bernd Reutemann aus Markdorf, hob die Bedeutung des respektvollen und wertschätzenden Umgangs mit Menschen hervor.
Die vom Verwaltungsgerichtshof des Landes für ungültig erklärte Kurtaxe-Satzung der Gemeinde Langenargen hat in vielen Gemeinden am See Bedenken gegen die neue Gästekarte ausgelöst.

01.10.2017 | Bodenseekreis

In vielen Gemeinden Vorbehalte gegen "Echt Bodensee Card"

Einige Gemeinden im Bodenseekreis hatten ursprünglich geplant, 2018 die neue Gästekarte "Echt Bodensee Card" einzuführen. Doch daraus wird nichts nach dem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs, in den Gemeinden will man erst mal abwarten.
Mit 30 haben Sandra Albano (links) und Sabrina Buz (rechts) ihren Traumjob gefunden: Bei "Anna für Haare" in Langenargen machen sie die Ausbildung zur Friseurin in Teilzeit.

28.09.2017 | Bodenseekreis

Ausbildung in Teilzeit ermöglicht neue Chancen

Ausbildung in Teilzeit ermöglicht die Verbindung von Familien- und Erwerbsarbeit. Die Arbeitsagentur hofft, damit auch die "stille Reserve" zu erreichen: Frauen, die Familienarbeit leisten und für Vollzeitbeschäftigung nicht zur Verfügung stehen. Drei Frauen erzählen von ihren Erfahrungen: Sonja Lehmann, Sabrina Buz und Sandra Albano.