Bermatingen Bürgermeister Martin Rupp bewirbt sich für dritte Amtszeit

Martin Rupp, Bürgermeister von Bermatingen, will es noch mal wissen. Der 46-jährige Amtsinhaber hat als erster Kandidat seine Bewerbung für Amt des Bürgermeisters abgegeben. Am 8. Oktober wird gewählt.

Nun ist es offiziell: Der Bürgermeister von Bermatingen, Martin Rupp, möchte auch künftig die Geschicke der Gemeinde leiten und gestalten. Am Samstagmorgen, 8.30 Uhr, machte er es offiziell und warf seine Bewerbungsunterlagen am Rathaus ein. Seit 15. Juli und noch bis 11. September läuft die Bewerbungsfrist. Hauptamtsleiterin Maria Wagner bestätigte Rupps Bewerbung als die erste, somit wird er am 8. Oktober an erster Stelle auf dem Wahlzettel stehen.

Für Rupp könnte es die dritte Amtszeit werden. 2001 wurde er zum Nachfolger von Alois Gohm gewählt. Martin Rupp ist 46 Jahre alt, stammt aus Neckarsulm und lebt heute mit seiner Frau Cordula und sein beiden Söhnen Lukas und Benjamin in Bermatingen. Er ist Diplom-Verwaltungswirt und war bis Ende 2001 Kämmerer in Kirchheim am Neckar. Er ist leidenschaftlicher Skifahrer und Volleyballer. In seiner Freizeit beschäftigt er sich viel mit seinem Garten und schätzt gute Bücher.

Wenn es um eine Bewertung der vergangenen acht Jahre geht, sind Martin Rupps Ansicht nach unter anderem der Neubau und die Erweiterung des Kinderhauses in Bermatingen und der damit verbundene Ausbau der Betreuungsangebote, die Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes und die Bereitstellung von günstigem Bauland in der Ziegeleistraße hervorzuheben. Jedoch betont er: "Mein Grundverständnis ist, dass eine Bewertung meiner Amtszeit nicht mir, sondern allein den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Bermatingen zusteht.

" Sehr am Herzen liegt im auch künftig eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Gemeinde- und Ortschaftsrat, den Vereinen und Organisationen, den Unternehmen und allen Bürgern. Konkret werden auf seiner Agenda die Umgestaltung des Bereichs Grundschule/Kinderhaus/Bahnhof, die Umsetzung des letzten Bausteins der Sportstättenkonzeption, aber auch Themen wie Flüchtlinge, Wohnbau und Ärzteversorgung stehen. Und was muss für ihn besser werden in Bermatingen: "Auf jeden Fall nach wie vor ist das Dauerthema Verkehr und Straßen verbesserungswürdig sowie aktuell die Breitbandversorgung."

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