Bermatingen Bermatingens Bürgermeister Martin Rupp feierlich in sein Amt eingesetzt

Zur feierlichen Amtseinsetzung von Bürgermeister Martin Rupp im Rahmen einer Gemeinderatssitzung im Dorfgemeinschaftshaus waren zahlreiche Bürger, Amtsträger und Hoheiten gekommen.

Martin Rupp war am 8. Oktober als einziger Bewerber mit 98,4 Prozent der abgegebenen Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 39,8 Prozent zu seiner dritten Amtszeit gewählt worden. Vor dem versammelten Auditorium verpflichtete der erste stellvertretende Bürgermeister Hubert Sträßle Martin Rupp zum Bürgermeister der Gemeinde Bermatingen für die kommenden acht Jahre.

Bei der Amtseinsetzung von links in der ersten Reihe: Martin und Cordula Rupp, Max Markgraf von Baden mit Gemahlin Valerie Isabella Habsburg-Lothringen, Ulrich Müller, Martin Hahn und Klaus Hoher.
Bei der Amtseinsetzung von links in der ersten Reihe: Martin und Cordula Rupp, Max Markgraf von Baden mit Gemahlin Valerie Isabella Habsburg-Lothringen, Ulrich Müller, Martin Hahn und Klaus Hoher. | Bild: Wolf-Dieter Guip

Ganz nach der Aussage von Landrat Lothar Wölfle: "Bei seiner ersten Wahl hat Martin Rupp gesagt, jetzt gilt es die Ärmel hochzukrempeln und anzupacken", nutzte Rupp die Amtseinführung, um exemplarisch die wichtigsten Aufgaben seiner künftigen Amtsperiode zu umreißen. "Da sind zunächst die Maßnahmen im Landessanierungsplan rund um den Bahnhof, den Kindergarten und die Grundschule", betonte Rupp, wofür bereits Ende 2017 der Startschuss gegeben wurde. Die Gesamtmaßnahme sei mit einem Investitionsvolumen in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro nicht unerheblich für die Gemeinde. Ebenso gelte es städtebauliche Überlegungen für das Thema "Wohnen im Alter" vielleicht in Richtung "Jung und Alt" zu entwickeln. Eine weitere große Maßnahme sei die Umsetzung der Sportstättenkonzeption, die rund 2,5 Millionen Euro kosten wird. Wobei Rupp hier wie bei vielen anderen Themen auf das Engagement von Ehrenamtlichen setzt.

Zuvor hatte Landrat Lothar Wölfle auf die gute Zusammenarbeit zwischen dem Kreis und der Gemeinde Bermatingen verwiesen und betont: "Bei der L 205-Ortsumfahrung von Bermatingen und Neufrach bleiben wir am Ball." In der Tempo-30-Zone blieben die Schilder so lange stehen, bis der Petitionsausschuss entschieden hat. "Nicht das Amt ehrt den Mann, sondern der Mann ehrt das Amt", zitierte Reinhold Schnell für den Gemeindetag ein Sprichwort und meinte damit das gute Wahlergebnis von Martin Rupp. Er verglich dessen Eigenschaften mit denen des chinesischen Sternzeichens Schwein, in dem Rupp geboren wurde. Für den Gemeindeverwaltungsverband freute sich Markdorfs Bürgermeister Georg Riedmann über die vielen gemeinsamen Aktivitäten. Umrahmt wurde die Amtseinsetzung von den Musikvereinen Bermatingen und Ahausen.

Bürgermeister Martin Rupp (links) begrüßt Max Markgraf von Baden mit seiner Gemahlin Valerie Isabella Habsburg-Lothringen im Dorfgemeinschaftshaus.
Bürgermeister Martin Rupp (links) begrüßt Max Markgraf von Baden mit seiner Gemahlin Valerie Isabella Habsburg-Lothringen im Dorfgemeinschaftshaus. | Bild: Wolf-Dieter Guip

 

"Ich finde die Wiederwahl von Martin Rupp völlig in Ordnung, es gab ja nichts auszusetzen und man kann froh sein, einen solchen Mann in der Gemeinde zu haben", Rudolf Merk, Bermatingen.
"Ich finde die Wiederwahl von Martin Rupp völlig in Ordnung, es gab ja nichts auszusetzen und man kann froh sein, einen solchen Mann in der Gemeinde zu haben", Rudolf Merk, Bermatingen. | Bild: Wolf-Dieter Guip

 

Ich finde es gut, dass Martin Rupp wieder gewählt wurde, weil er bisher gute Arbeit geleistet hat und er hat die Gemeinde vorangebracht", Guido Schmid, Bermatingen.
Ich finde es gut, dass Martin Rupp wieder gewählt wurde, weil er bisher gute Arbeit geleistet hat und er hat die Gemeinde vorangebracht", Guido Schmid, Bermatingen. | Bild: Wolf-Dieter Guip

 

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