Offenbach Nach Unwettern soll es wieder sonnig und wärmer werden

Nach starken Regenfällen in weiten Teilen Deutschlands beginnt die neue Woche meist mit sonnigem Wetter.

Noch am Freitag schüttete es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes auf einem Streifen von Bayern über Thüringen bis Schleswig-Holstein wie aus Kübeln.

In Sachsen-Anhalt fielen in Bad Bibra bei Naumburg (Saale) innerhalb einer Stunde 36 Liter Regen pro Quadratmeter. Die größte Regenmenge aber registrierten die Meteorologen in Rehlingen-Ehlbeck bei Lüneburg (Niedersachsen): 47 Liter pro Quadratmeter gingen dort in sechs Stunden nieder. Im Norden kam es auch zu schweren Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von 95 km/h. In München fielen Hagelkörner mit einem Durchmesser von drei Zentimetern.

Zunehmend wärmer

Dank eines Hochdruckgebiets kam am Samstag vielfach wieder die Sonne hervor, die sich am Sonntag und Montag auch für längere Zeit zeigen soll. Abgesehen von einigen Schauern entlang dem Alpenrand bleibt es trocken und es wird von Tag zu Tag wärmer. Im Südwesten und Westen klettern die Temperaturen in den kommenden Tagen auf sommerliche 26 Grad. Aber das Schauer- und Gewitterrisiko nimmt laut Vorhersage im Laufe der Woche im Norden und über den Bergen etwas zu.

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