Bauen & Wohnen

Berlin Wenn Hausbesitzer für den Straßenausbau zahlen müssen
Für Hausbesitzer ein Alptraum: In den Briefkasten flattert ein Gebührenbescheid über 217.000 Euro - als «Straßenausbaubeitrag». Getroffen hat es einen Bauern in Schleswig-Holstein. In Deutschland hängt solch ein Risiko von der Gemeinde und dem Bundesland ab.
Müssen sich Hausbesitzer an dem Straßenausbau beteiligen, fallen oft Beiträge über 10.000 Euro an.
Berlin Kein Widerrufsrecht bei Mieterhöhungen
Wer im Internet etwas bestellt, kann innerhalb von zwei Wochen vom Kauf zurücktreten. Aber wie sollen sich Mieter verhalten, die eine Mieterhöhung erhalten haben?
Das Widerrufsrecht gilt zwar auch im Mietrecht, nicht aber bei Mieterhöhungen auf Vergleichsmiete.
Berlin Woher kommt im Frühling der Schimmel im Haus?
Es braucht eine Weile, bis Schimmelpilze wachsen. Daher findet man sie besonders häufig beim Frühjahrsputz. Über die Wintermonate konnten sie sich hinter Schränken, unter Vorhängen und in unbewohnten Zimmer bilden - schuld daran war oft falsches Heizen. Was nun?
Durch das Duschen, Kochen und vor allem auch durch das Wäschetrocknen in den Räumen entsteht Feuchtigkeit. Diese ist kann Schimmelbildung verursachen.
Bonn Die häufigsten Irrtümer von Wohnungseigentümern
Viele träumen von der eigenen Immobilie. Doch ob man ein Einfamilienhaus oder eine Wohnung kauft, macht einen großen Unterschied. Denn während der Hausbesitzer (fast) alles alleine entscheiden darf, muss der Wohnungseigentümer sich absprechen.
Gehört der Balkon zum Gemeinschafts- oder Sondereigentum? Die Antwort fällt vermutlich anders aus, als viele denken. Denn der Balkon gehört in der Regel allen Eigentümern.
Frankfurt/Main So bleiben nervige Insekten draußen
Gegen unliebsame Insekten in der Wohnung können schon ein paar einfache Handgriffe helfen. Wer möchte, kann aber auch mit aufwendigen Schutzvorrichtungen für Ruhe sorgen.
Feste Rahmen mit einem feinmaschigen Netz bieten am Fenster einen Schutz vor Insekten.
Frankfurt/Main Goldene Wasserhähne und schwarze Brausen
Goldene Wasserhähne gelten als Symbol für Prunk und Protz. Und doch bieten Hersteller sie vermehrt an. Ihre Idee: Mal was anderes anbieten als die silberfarbenen verchromten Armaturen. Und wenn es nicht gleich Gold sein soll, gibt es ja noch schwarze Alternativen.
Ton-in-Ton-Kombinationen sind einer der Trends bei Bädern. Damit auch wirklich alles stimmig ist, werden auch komplett weiße Wasserhähne angeboten. Hier ein Beispiel von Duravit, gezeigt auf der Sanitärmesse ISH in Frankfurt.
Berlin Ausgeblasenes Ei als Platzkarte auf Tisch
Wenn Familie oder Freunde an Ostern zum Essen zusammen kommen, soll es auch ein wenig festlich aussehen. Schnell gemacht und dekorativ sind diese Platzkarten aus ausgeblasenen Eiern:
Ein ausgeblasenes beschriftetes Ei ist eine tolle österliche Alternative zu klassischen Namensschildern.
Berlin Tiefgarage erhöht nicht automatisch den Wohnwert
Ein Zugang zur Tiefgarage ist praktisch - aber nicht zwangsläufig ein Grund für eine höhere Miete, urteilten Berliner Richter. Wann ist eine Mieterhöhung wegen eines Stellplatzes unzulässig?
Ein Zugang zur Tiefgarage bedeutet oft eine höhere Miete, aber ist das gerechtfertigt?
Berlin Vorsicht bei Zwangsversteigerungen
Beim Erwerb zwangsversteigerter Immobilien gehen viele Käufer davon aus, ein Schnäppchen zu machen. Doch Vorsicht: Nicht selten haben die Objekte unentdeckte Schäden.
Bei Zwangsversteigerungen gilt oft: gekauft wie gesehen.
Frankfurt/Main Fettflecken auf Fenster mit Spiritus beseitigen
Wer kennt es nicht: Man schrubbt und wischt, aber die Flecken und Streifen auf dem Glas wollen einfach nicht weichen. Bei fett- und ölhaltigen Flecken gibt es eine einfache Lösung.
Chemische oder scheuernde Mittel auf Fensterscheiben können das Glas beschädigen.
Stuttgart Wie verlasse ich das Möbelhaus ohne Kerzen?
Man will das eine, kommt aber mit einigen Produkten zusätzlich aus dem Kaufhaus - wer kennt das nicht? Mit klarem Kopf durch die Wohlfühlwelt mancher Möbelhäuser zu kommen, ist gar nicht so einfach. Denn diese arbeiten mit Verführungstricks.
Christiane Manthey ist Expertin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.
Berlin Raucher müssen Einschränkungen akzeptieren
In der eigenen Wohnung kann man tun und lassen, was man möchte? Nicht unbedingt. Raucher zum Beispiel müssen auf ihre Nachbarn Rücksicht nehmen und können unter Umständen dazu verpflichtet werden, bestimmte Zeiten einzuhalten.
Rauchen auf dem Balkon zu jeder Zeit? Bestimmungen im Mietvertrag können das Rauchen einschränken.