Erster Weltkrieg

Geschichte Deutschland im November 1918: Wie sich die Revolution zwischen Hochrhein und Bodensee sanft vollzog
War es wirklich eine Revolution, was sich im Herbst 1918 im Deutschen Reich vollzog? Schaut man auf die Abdankung des Kaisers, der Könige und Fürsten in den Ländern, dann waren die Ereignisse zweifellos revolutionär. Abseits der großen Zentren stand dagegen eines obenan: Ruhe und Ordnung schützen und aufpassen, dass keine Steine geworfen werden
Kriegs-Heimkehrer in der Fürst-Wilhelm-Straße vor dem Rathaus in Sigmaringen.
Radolfzell SÜDKURIER-Sonderheft macht Weltgeschehen anschaulich
Das Sonderheft „1914-1918. So war das bei uns“ wird auch im Unterricht genutzt. Besuche im Friedrich-Hecker-Gymnasium Radolfzell und in der Hermann-Hesse-Schule Gaienhofen.
Radolfzell Erster Weltkrieg: 700 Fotos zeigen Orte aus Jüngers Stahlgewitter
Heinrich Schall hat im Nachlass seines Vaters über 700 Bilder aus dem Ersten Weltkrieg entdeckt. Das Spannende: Sie zeigen die Orte, die auch Ernst Jünger in seinem Roman Stahlgewitter beschreibt. Einen Eindruck von den Bildern können Interessierte auch bei einem Vortrag am Freitag, 5. Dezember bekommen.
Karl Schall dokumentierte den Ersten Weltkrieg zwischen Gräuel und Alltag: In einem Kampf-Truppen-Kommandeur-Stand haben Soldaten einen Garten angelegt. Das Bild entstand etwa 1917 bei Banteux in Frankreich.
Singen Die Sehnsucht nach Frieden wächst
Der Erste Weltkrieg in Singen: Konstanzer Studenten haben sich mit dem Leben im Hegau zwischen 1914 und 1918 beschäftigt und die Ergebnisse dokumentiert
Der Wunsch nach Frieden nimmt mit fortschreitendem Weltkrieg bei den Soldaten an der Front zu. Mit diesem Foto grüßen sie Weihnachten 1917 ihre Lieben in Singen.
Überlingen Zwei Überlinger im Ersten Weltkrieg
Alte Fotos erinnern an die Familiengeschichte zweier Männer aus Überlingen, die im Ersten Weltkrieg kämpften. Regina und Thomas Forberg bewahren das Andenken an ihre Vorfahren Paul Hoch und Max Kohler.
Regina und Thomas Forberg halten das Andenken an ihre Vorfahren in Ehren. Sie sind sogar zu den Originalschauplätzen nach Frankreich gereist und auf Spurensuche gegangen.