Weichholzige Pflanzen wie Rosen, Schmetterlingsstrauch oder Gartenhibiscus werden erst zur Zeit der Forsythienblüte beschnitten. Da Schnittwunden bei Kirsch- und Walnussbäumen schlecht verheilen, sollten sie erst im Sommer beschnitten werden. Wichtig: Das Werkzeug muss immer scharf und sauber sein. Damit alle Pflanzen kräftig wachsen, sollte Dünger, am besten Kompost, ausgebracht werden.

Anfang März ist der richtige Zeitpunkt, um beispielsweise Paprika, Tomaten oder Kräuter im Haus vorzuziehen. Damit die Saat nicht weggespült wird, sollte das Bewässern mit dem Zerstäuber erfolgen.

Umpflanzen

Wer laubabwerfende Gehölze wie Liguster, Spiere, Schneeball oder Hainbuche umpflanzt, sollte dabei möglichst viele der haarfeinen Wurzeln erhalten. Wenn möglich, wird die umgebende Erde mit umgesetzt. Die Pflanze gleich nach dem Einsetzen gießen. Ein Gießrand verhindert, dass das Wasser wegfließt.

Stauden

Ist der Boden frostfrei, können im März Stauden gepflanzt werden. Die Teilung von Stauden erfolgt nur bei Pflanzen, die nicht im Frühjahr blühen. Frühjahrsblüher erst nach der Blüte teilen. Die Zeit zum Umsetzen immergrüner und empfindlicher Pflanzen kommt erst im April.

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