Fastnacht in der Region

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Dieses Wochenende ist es wieder soweit: Überall in der Region werden Funken entzündet, wie hier 2019 in Immenstaad.
Friedrichshafen/Markdorf Hier brennen in und um Friedrichshafen und Markdorf am Wochenende die Funken
Am Wochenende werden im Bodenseekreis wieder etliche Funkenfeuer entzündet. Bis zum Funkensonntag stecken Narrenvereine und Funkenbuben reihum noch in den Vorbereitungen. Einen Überblick zu den Feuern, die am Samstag und Sonntag, 29. Februar und 1. März, in Friedrichshafen, Markdorf und der Umgebung entzündet werden, finden Sie hier.
Hochrhein
Linzgau
Pfullendorf Oje die Fasnet hat ein Loch: Bilder von der Hexenverbrennung in Pfullendorf
Die Fasnet in Pfullendorf endet mit der großen Hexenverbrennung am Marktplatz. Bei dieser Gelegenheit verabschiedeten die Stegstrecker ihren Narrenbolizisten Walter Rossknecht mit viel Lob. Auf dem Marktplatz musste er seine Uniform ausziehen. Seine Glocke und sein Säbel wurden symbolisch in einer Schatzkiste verstaut. Fortan ist er wieder Schneller. Danach sprangen die Hexen bei der Hexenverbrennung durch das Feuer. Die Stadtmusik spielte noch einmal den Narrenmarsch auf.
Meistgelesen
Andreas Reutter aus Weingarten berichtete von der Geschichte der Fasnachtsmasken. Die rechte Katzenmaske wurde von Schnurrern in Meßkirch höchstwahrscheinlich im Jahr 1935 oder 1936 getragen.
Meßkirch Was die Masken der schwäbisch-alemannischen Fasnacht mit dem Thüringer Wald zu tun haben
Zur diesjährigen Narr-Akademie hatte die Katzenzunft Meßkirch Andreas Reutter aus Weingarten in den Schlosskeller eingeladen. Der bekennende rot-weiße Plätzler gehört dem Weingartener Zunftrat an und ist kultureller Beirat in der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN). Unter der Überschrift „Wie die Katze zu ihrem Kopf kam“ erzählte er, wo die Wurzeln der meisten Masken der schwäbisch-alemannischen Fasnacht liegen. Dabei spielt, was wohl kaum einer der Anwesenden vermutet hätte, der Thüringer Wald eine Rolle.
Konstanz Bilder vom Konstanzer Sonntagsumzug
Das bunte Treiben von 101 Gruppen mit rund 4000 Hästrägern begeisterte die Zuschauer. Auch nach fast drei Stunden mit dem Umzug der Vereinigung Konstanzer Narrengesellschaften kühlte die Stimmung nicht ab. Nach Schätzung der Polizei verfolgten dieses Jahr 15.000 Besucher das Treiben.