Gründungsjahr: 1950

Vereinsbeschreibung: Vor langer Zeit regnete es im Hegau das ganze Frühjahr und die Menschen hatten Angst um Ihre Ernte. Da hielten die Ehinger einen Flur-Prozession ab, um den Wettergott gnädig zu stimmen.
Während dieser Prozession erschienen plötzlich große schwarze Vögel am Himmel, die zuerst über den Bürgern kreisten und sich dann auf die Äcker und Wiesen niederliesen.
Die Ehinger waren zu Tode erschrocken und dachten, dass der Teufel sich der Felder bemächtigt habe und knieten nieder und beteten gemeinsam:"B`hüt is Gott vor dene Dinger wo uff dene Wiese sind, sie hond en schwarze Wampes a und än Schnabel wie ä Gas." Dass dies keine Teufelsboten waren, sondern nur hungrige Raben, wussten die Ehinger damals noch nicht. Aber im gesamten Hegau wurden die Ehinger von da an mit dem Ruf "Quak, Quak verspottet. Doch die Ehinger ließen sich das nicht bieten, drehten den Spieß und nannten im Jahre 1950 ihren neu gegründeten Narrenverein Quakenzunft, sie erschufen die Figur des Ehinger Quaken, der an den Umzügen die Hegauer Nachbarn mit ihrem Ruf "quak, quak" erschreckt und Ihnen ab und zu mit der Nuss eins auf die Nuss gibt.