«Klar, wir Fußballer sind immer auch ein bisschen wie Künstler, die die Leute unterhalten, und dafür gibt es eben einen Markt und eine große Nachfrage», meinte der 31-Jährige. «Auch ich verdiene sehr gutes Geld, und ich bin nicht unglücklich damit.»

Allerdings sieht der Rekordtorschütze des SC Freiburg die Gehaltsstruktur im Profifußball kritisch. «Aber wenn ich meine Freundin, die als Justizangestellte arbeitet, im Büro besuche und sehe, was sie leistet und was sie im Vergleich zu mir verdient, dann ist diese Schere mehr als grenzwertig», sagte Petersen. «Damit wir uns nicht falsch verstehen - auch ich stehe bei Vertragsverhandlungen mit meinem Berater auf der Matte. Aber über gewisse Auswüchse sollte man sich schon Gedanken machen.»

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