Der 61-Jährige sagt: Die Zeit, die wir jetzt haben, ist eine historische Zeit, sagte Traber anlässlich eines Probelaufs am Samstag. „Die Hoffnung darf nicht verloren gehen.“ Er habe zwar sein Leben lang gelernt, mit Gefahr umzugehen. Doch auch er teile die Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. „Das ist eine neue Gefahr.“

Ein mit Lichterketten dekorierter Mast des Hochseilartisten Traber steht neben dem Breisacher Münster. | Bild: Philipp von Ditfurth/dpa

Er liebe die Weihnachtszeit, sagte Traber, der sonst als „fliegender Weihnachtsmann“ auftritt - eine Rolle, in die seine Söhne inzwischen auch schon geschlüpft seien. „Weihnachten stirbt also nicht, Weihnachten darf nicht sterben“, so Traber. „Der Glaube an den Weihnachtsmann war ein schöner Glaube.“ Mit der Licht-Installation auf dem Münsterberg wolle er daher auch ein Signal senden, sagte der Artist: „Weihnachten ist schon startbereit.“

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