Pünktlich zu den Eisheiligen ist in Teilen des Südwestens noch einmal Schnee gefallen. Der Gipfel des Feldbergs im Südschwarzwald war von einer dünnen Schneeschicht bedeckt. Die starken Regenfälle seien am Montagabend ab einer Höhe von etwa 700 Metern in Schnee übergegangen, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Dienstag. In manchen Regionen habe es bis zu drei Zentimeter Neuschnee gegeben.

Schnee auf dem Gipfel des Feldbergs im Schwarzwald zwischen den Löwenzahn-Blumen.
Schnee auf dem Feldberg zwischen den Löwenzahn-Blumen. | Bild: Achim Keller (dpa)

Das ist dem Meteorologen zufolge in der ersten Maihälfte nicht ungewöhnlich. Man erwarte zwar bereits das warme Sommerwetter, in manchen Jahren gebe es aber auch Kaltlufteinbrüche aus dem Bereich des Nordmeers in Richtung Mitteleuropa.

Der Mittwoch wird den Angaben zufolge wolkig bis stark bewölkt. In Richtung Norden breitet sich Regen aus. Lokal sei auch Starkregen möglich. Nur ganz im Norden bleibe es trocken. Die Temperaturen liegen zwischen 8 und 16 Grad. Das Wetter am Donnerstag wird bei Höchstwerten zwischen 9 und 17 Grad zunehmend heiter und trocken.

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