Im Schweizer Kanton Glarus haben sich am Sonntagabend mehrere Erdbeben ereignet. Das stärkste Beben wurde am Abend um 20.35 Uhr registriert, wie der Schweizerische Erdbebendienst (SED) der ETH Zürich berichtet. Es erreichte demnach eine Magnitude von 4,4.

Die Auswirkungen waren bis über die Grenze hinweg zu spüren: Auch in Konstanz wackelte zur besten „Tatort“-Zeit kurz die Erde.

Bis in den späten Sonntagabend ereigneten sich laut SED weitere kleinere Nachbeben – nach einem Beben dieser Stärke nichts ungewöhnliches, wie der Erdbebendienst schreibt. Weitere Nachbeben seien unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Meldungen über Schäden seien bislang nicht eingegangen.

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