In Zeiten hoher Nachfrage ist Einweg-Schutzkleidung zur Mangelware geworden. Die Firma Geiger Textil aus Bad Säckingen am Hochrhein produziert in der Krise auch Mehrweg-Schutzanzüge für den klinischen Bereich sowie Masken, die zum Beispiel von Pflegekräften oder in Behörden genutzt werden können:

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Wie die Corona-Krise Unternehmen auch plötzlich neue Geschäftsfelder eröffnet, zeigt das Beispiel der Kasper GmbH in Rielasingen-Worblingen im Kreis Konstanz. Eigentlich spezialisiert auf die Bereiche Messe-und Werbetechnik werden dort jetzt Virusschutzscheiben hergestellt, wie man sie derzeit in Supermärkten, beim Bäcker oder in Arztpraxen sehen kann:

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Viel zu tun haben momentan auch die Mitarbeiter des Ventilatoren-Spezialisten ebm-papst am Standort St. Georgen im Schwarzwald. Sie stellen unter anderem Komponenten für Beatmungsgeräte her:

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Über einen Auftrag vom Land Baden-Württemberg kann sich der Bademodenhersteller Maryan Beachwear freuen. Das Unternehmen aus Murg am Hochrhein stellt jetzt hochwertige FFP-2-Schutzmasken für medizinisches Personal her:

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Ein Unternehmer aus Niedereschach im Schwarzwald, eine medizinisch-technische Assistentin und 3D-Drucker – in Zeiten wie diesen ist es die ideale Kombination, um das herzustellen, was jetzt besonders nachgefragt ist: Gesichtsmasken. Was das mit Nachhaltigkeit zu tun hat, erklären wir hier:

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Auch der Autozulieferer Continental setzt in Villingen auf 3D-Druck. Dort werden, vorerst nur für den Gebrauch in der eigenen Firma, Visiere zum Schutz des Gesichts hergestellt. Dies geschieht mithilfe einer im Internet frei zugänglichen technischen Lösung:

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Für die Eindämmung des Coronavirus ist es entscheidend, die Infektionsketten zu unterbrechen, durch menschliche Distanz und durch akribische Hygiene. Bei der gründlichen und schnellen Desinfektion von großen Oberflächen hilft der Markdorfer Oberflächentechnik-Spezialist Wagner mit Sprühgeräten, mit denen Desinfektionsmittel großflächig bis in kleinste Ritzen versprüht werden können:

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Wie die Blumberger Firma Voigtländer der Polizei in der Corona-Krise hilft, haben wir hier aufgeschrieben:

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In den Supermärkten drängen sich in diesen Tagen nicht selten die Menschen, insbesondere an den Kassen kann es eng werden, was Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen gefährdet. So wollen ein Metallbauer und ein Elektriker aus dem Kreis Waldshut den Einkauf in der Corona-Krise sicherer machen:

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Gerade beim Zahnarzt ist Hände-Desinfektionsmittel äußerst wichtig, um Keime und Erreger zuverlässig abzutöten. Doch was tun, wenn das Produkt nicht mehr lieferbar ist? Ein Zahnarzt aus Rheinfelden stieß auf eine Sondergenehmigung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und tat sich kurzerhand mit einem befreundeten Schnapsbrenner zusammen. Mehr lesen Sie hier:

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Eine Anleitung, wie Sie für den Eigengebrauch oder zum Verschenken Mund-und Nasenschutzmasken herstellen können, finden Sie nachfolgend:

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