Coronavirus in der Region

Coronavirus
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Das Coronavirus versetzt die ganze Welt in Aufregung und verändert den Alltag vieler Menschen rasant. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, hat auch Baden-Württemberg drastische Maßnahmen ergriffen: Schulen sind ebenso geschlossen wie Schwimmbäder oder Museen. Das öffentliche Leben liegt nahezu lahm. Viele Menschen kommen der Aufforderung der Behörden nach, soziale Kontakte zu vermeiden. Auch in der Region zwischen Schwarzwald, Hochrhein und Bodensee hat sich das Leben in den vergangenen Wochen verändert. Und auch hier sind Menschen an der Lungenkrankheit Covid-19 erkrankt.

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Aktuell in der Region

Corona-Vorsichtsmaßnahmen im Kreiskrankenhaus Lörrach.
Hochrhein/Südschwarzwald Corona-Krise: Die aktuellen Entwicklungen am Hochrhein und im Südschwarzwald
Im Landkreis Lörrach wurde am 3. März der erste Coronavirus-Fall bestätigt. Am 11. März meldete der Landkreis Waldshut die erste bestätigte Infektion. Seither hat sich in der Region viel verändert. In diesem Artikel bündeln wir für Sie die wichtigsten Informationen und aktualisieren sie fortlaufend.

Bestätigte Coronafälle in der Region

Daten und Grafiken

Tipps für den Alltag

Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife hilft dabei, die Gesundheit zu schützen – vor einer Grippe ebenso wie vor dem Coronavirus.
Coronavirus Gegen die Corona-Gefahr: So waschen Sie sich die Hände richtig
Händewaschen gehört zur täglichen Hygiene – und ist in Zeiten von Corona besonders wichtig. Denn hier überträgt sich der Erreger schnell. Gründliches Waschen schützt vor Ansteckung. Wir zeigen in kurzen Videos, wie es die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt.

Alle Artikel zum Thema

Hochrhein/Südschwarzwald Corona-Krise: Die aktuellen Entwicklungen am Hochrhein und im Südschwarzwald
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Corona-Vorsichtsmaßnahmen im Kreiskrankenhaus Lörrach.
Friedrichshafen/Tettnang Corona-Pandemie: Lehrer der Elektronikschule Tettnang stoßen Produktion von Teilen für Schutzvisiere an
Unterricht findet auch an der Elektronikschule Tettnang (EST) seit Mitte März nicht mehr statt. Von Stille kann hier aber spätestens seit Donnerstagabend nicht mehr die Rede sein. Der schuleigene 3D-Drucker surrt, das Ergebnis: Halterungen für Schutzvisiere, wie sie in diesen Tagen unter anderem in Krankenhäusern gefragt – mitunter aber längst nicht mehr in benötigter Menge lieferbar sind.
Markus Bundy, Lehrer an der Elektronikschule, besitzt mehrere 3D-Drucker, mit denen er nun in die Produktion von Halterungen für Schutzvisiere eingestiegen ist.
Bad Säckingen Häuser voller Risikopatienten: Seniorenheime im Corona-Stress
Wie sich die Pflegeheime vor dem Virus schützen. Wir haben im Bad Säckinger St. Marienhaus und im St. Franziskusheim nachgefragt. Es herrscht Besuchstopp. Aber was ist mit Ärzten, die ins Haus kommen müssen? Wie lange reicht das Schutzmaterial noch? Gibt es noch genug Masken? Und was macht das Pflegepersonal in der Freizeit?
Auch das Siechenmännle ist ein Symbol der Stadt schon seit den Pestzeiten. Es steht als Symbol von Krankheit und Heilung an einem Ort, der mit mehreren Heilquellen gesegnet ist. Es erlangt in diesen Tagen in der Region wieder eine traurige Renaissance. Die Figur steht im Garten des Marienhauses, das die Keimzelle des Kurwesens in Säckingen ist.
Waldshut-Tiengen Ausgerechnet das Coronavirus könnte die langersehnte Fertigstellung der Kolpingbrücke beschleunigen
Die Kolpingbrücke am Waldshuter Bahnhof wird voraussichtlich bereits Ende April fertiggestellt. Weil aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen derzeit wenig Verkehr herrscht, ist die Bundesstraße 34 unter der Brücke derzeit voll gesperrt, was ein paralleles Arbeiten an den nördlichen und südlichen Stützmauern der Rampen ermöglicht.
Die nördlichen Stützmauern an den Rampen der Kolpingbrücke sind zum Teil bereits betoniert und verputzt.