Der dreijährige Junge aus Schwäbisch Gmünd, der bei einem Ausflug seines Kindergartens in einem Fluss ums Leben kam, ist laut Obduktion nicht ertrunken. Vielmehr erlitt das Kind sehr wahrscheinlich einen Kälteschock und einen Herzstillstand, als es in die fünf Grad kalte Rems rutschte.

„Nach den rechtsmedizinischen Untersuchungen ist eher nicht von einem Ertrinken auszugehen“, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

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Der kleine Junge hatte sich am vergangenen Montag nach bisherigen Ermittlungen von seiner Kindergartengruppe auf einem Spielplatz entfernt und war unbemerkt in Richtung Ufer gelaufen.

Seinen leblosen Körper fanden Betreuerinnen kurze Zeit später im Wasser. Der Dreijährige starb im Krankenhaus.

(dpa)

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