Werner Fischer

Werner Fischer

Freier Mitarbeiter
Werner Fischer war von 1961 bis zur Pensionierung 1995 Lehrer am Martin-Heidegger-Gymnasium in Meßkirch. Seit 1961 schreibt er als freier Mitarbeiter auch für den SÜDKURIER alles, was anfällt: Beiträge, Glossen, Berichte von Vorträgen und vor allem von Konzerten. In der Monatsserie „Meßkirch vor 100, 50, 25 Jahren“ gräbt er seit vielen Jahren in alten Zeitungen nach Interessantem, Traurigem, Lustigem, Skurrilem. Daneben ist er als Stadt-, Kirchen-, Schloss- und Museumsführer tätig, seit 50 Jahren auch als Organist im Gottesdienst oder als Solist in Konzerten.

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Meßkirch Pfiffiger Posaunenchor Meßkirch-Ostrach-Pfullendorf begeistert im Meßkircher Schlosshof
Drei dreijähriger Corona-Pause gab der Posaunenchor Meßkirch-Ostrach-Pfullendorf endlich wieder ein Serenadenkonzert. Die Corona-Zwangspause hat der Chor gut überstanden.
Das Ensemble des Bläserchors Meßkirch-Ostrach-Pfullendorf am Sonntag bei seinem Serenadenkonzert im Schlosshof.
Meßkirch „Wie alles zusammenhängt“: Ehemaliger Schüler des Heidegger-Gymnasium berichtet über seine Karriere
„Handball, Clusterphysik, riechende Roboter und künstliche Intelligenz“ hieß der Vortrag von Professor Achim J. Lilienthal im Rahmen der Feierwoche „50 Jahre Abitur“ am Meßkircher Gymnasium.
Achim J. Lilienthal bei seinem Vortrag im Gymnasium.
Meßkirch Stehender Applaus vom begeisterten Publikum für den Kreutzerchor Meßkirch
Das Konzert des Kreutzerchors in der Martinskirche bewies, dass die Stimmen wieder auf dem hohen Niveau wie vor der Corona-Zwangspause sind. Gesungen und gespielt wurden Werke von Franz Schubert und Wiener Kirchenmusik.
Der Kreutzer-Chor gab in der Meßkircher Stadtpfarrkirche St. Martin ein Konzert, das das Publikum begeisterte. Bilder: Günther Brender
Meßkirch Heidegger-Konferenz im Meßkircher Schloss: Der Philosoph und der Idealismus
Zur ersten Konferenz nach der Zwangspause kamen weniger Zuhörer als vor Corona-Zeiten. Diskutiert wird der Einfluss von Friedrich Wilhelm Joseph Schelling auf den Meßkircher Philosophen.
Prof. Dr. Holger Zaborowski, Erfurt, bei der Eröffnungsrede zur Heidegger-Konferenz.
Meßkirch Anja Kunkel und Uwe Reich-Kunkel offiziell ins Amt eingeführt
Die evangelische Kirchengemeinde Meßkirch hat eine Doppelführung. Anja Kunkel und Uwe Reich-Kunkel lernten sich 1992 kennen und sind seit 1996 verheiratet.
Dekanin Regine Klusmann (Mitte) konnte Pfarrerin Anja Kunkel und Pfarrer Uwe Reich-Kunkel nach einer Verzögerung durch die ...
Meßkirch Wiederuraufführung von Conradin Kreutzers „Der Taucher“ in der Stadthalle gelungen
Die Hofkapelle Stuttgart unter Leitung von Frieder Bernius spielte mit Unterstützung in Meßkirch Auszüge der 1813 in Stuttgart uraufgeführten Oper. Viel Beifall gab es für Sarah Wegener und Philipp Mathmann.
Bei der Wiedererstaufführung der Conradin Kreutzer-Oper „Der Taucher“ durch die Hofkapelle Stuttgart mit Unterstützung des ...
Meßkirch Henriette Gärtner spielt drei Zusatzkonzerte im Schloss in Meßkirch
Die bekannte Konzertpianistin Henriette Gärtner gibt am Wochenende drei Konzerte unter dem Titel „Fragend ins Unendliche“. Sie spielt Werke von Mozart und Chopin.
Henriette Gärtner gastiert am Wochenende im Schloss in Meßkirch. Sie stammt aus Neuhausen ob Eck.
Meßkirch Henriette Gärtner bringt „Liebesglück“ in den Schlossaal
Ihre ersten öffentlichen Konzerte überhaupt gab Henriette Gärtner in Meßkirch. Für ihre perfekte Vorbereitung, die hilfreichen Einführungen, schlüssigen Interpretationen erheilt sie begeisterten Applaus.
Drei erfolgreiche Konzerte in zwei Tagen und eine strahlende Henriette Gärtner. Sie erntete begeisterten Applaus.
Meßkirch Philharmonische Streicher-Solisten spielen mit „Liebe und Leidenschaft“
  • Bekannte Werke aus der Musikgeschichte im Schlosssaal
  • Viel Applaus des Publikums für die fünf Musiker
Die fünf Philharmonischen Streicher-Solisten (von links): Eduard Sonderegger (1. Violine), Veronika Unger (2. Violine), Lorenz ...
Meßkirch Geschenke zur Eingemeindung: Was die Gemeindereform den ehemals selbstständigen Kommunen rund um Meßkirch brachte
Gedächtnis der Region: Die Eingliederung nach Meßkirch in den 1970er Jahren war für die Kommunen ein hoch emotionales Thema. Während einige sich freiwillig eingemeinden ließen, klagten andere dagegen – vergeblich. Profitiert haben die Kommunen jedoch letztlich alle in gewisser Weise von dem Zusammenschluss.
Die Benzenburghalle in Rohrdorf wurde am 25. Januar 1976 eingeweiht. Die Pläne waren schon älter, konnten aber aus finanziellen Gründen ...
Meßkirch Bauen für die neue Heimat
Krankenhaus, Alten- und Pflegeheim Conrad-Gröber-Haus, neue Wohnbaugebiete: In den 70er Jahren wurden in Meßkirch viel neu gebaut, umgebaut, auch abgerissen. Zeitweise waren an den Bauprojekten 300 Arbeitskräfte aus der Region zeitgleich beschäftigt. Daran erinnert unsere Serie „Gedächtnis der Region“.
Der Anbau an das damalige Krankenhaus (links) wurde 1978 abgerissen und neu erstellt. Der Caritasverband Sigmaringen installierte hier ...
Meßkirch Abschied von Dekan Christoph Neubrand: Der beliebte Seelsorger wechselt nach Freiburg
  • Christoph Neubrand wird Dompfarrer in Freiburg
  • In zwölf Jahren hat er sich große Wertschätzung erworben
Dekan Christopher Neubrand beim Auszug nach der Eucharistiefeier aus der Herz-Jesu-Kirche Gorheim.
Meßkirch Als die Stadt eine Kläranlage bekam
Gedächtnis der Region: Sickergrube statt Kanalisation. Das war in Meßkirch bis in die 1970er Jahre in vielen Häusern Realität. Dann begann die Stadt mit dem großangelegten Umbau des Wasser- und Abwasser-Systems.
So sah der Neubau der Kläranlage im August 1978 aus. 1980 konnte sie den Betrieb aufnehmen.
Meßkirch Alles neu bei Gymnasium und Hallenbad: Veränderungen in der Schullandschaft erforderten Baumaßnahmen und viel Geld
Gedächtnis der Region: Die 70er Jahre waren für die Meßkircher Schulen eine wichtige Dekade: Das Progymnasium zog aus dem alten Gebäude aus und machte Platz für die expandierende Grund- und Hauptschule.
Als das neue Gymnasium bezogen wurde, freuten sich alle über die hellen Räume. Die gibt es auch heute noch, doch innen hat sich manches ...
Meßkirch Die Stadt hat in den 70er Jahren ihr Gesicht verändert: Wie am Adlerplatz eine ganze Menge verschwunden ist und auch die Löwenscheune nur noch auf alten Fotos existiert
Gedächtnis der Region: In den 70er Jahren standen in Meßkirch wichtige Projekte an. So sollte beispielsweise die Verkehrssituation verbessert werden. Auch die alte Löwenscheuer verschwand in dieser Zeit.
Der Adlerplatz 1970 mit Blick auf den Eingang zur Innenstadt. Links die noch nicht zurückgebaute Haberhalle sowie Tankstelle und ...