Walther Rosenberger

Walther Rosenberger

Leiter Wirtschaftsredaktion
Walther Rosenberger ist am Bodensee geboren, arbeitete nach dem Studium in Heidelberg und Paris aber 11 Jahre in Stuttgart für die Stuttgarter Nachrichten/ Stuttgarter Zeitung. Als Wirtschaftsredakteur hat er dort das journalistische Handwerkszeug gelernt. Seit Herbst 2016 leitet der Bergfreund und Draußen-Mensch das Wirtschaftsressort des SÜDKURIER. Spannende Geschichten aus der Region zu schreiben, die kein anderer hat, ist das Ziel seiner Berichterstattung.

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Cum-Cum-Geschäfte Trickste die Sparkasse Bodensee bei Aktien-Deals?
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  • Institut beteuert, im Rahmen der Gesetze gehandelt zu haben
Die Sparkasse Bodensee hat wegen Aktien-Geschäften gerade Ärger mit den Finanzbehörden. Hier ist das Gebäude der Sparkasse Bodensee in Konstanz zu sehen.
Meinung VW steigt in Batteriezellen-Fertigung ein: Das Risiko zu scheitern ist hoch
Volkswagen wagt sich an den Bau einer eigenen Zell-Fabrik in Deutschland. Eigentlich müsste man dem Konzern einen Orden dafür verleihen, denn die Akkuzelle ist ein zentraler Teil der Wertschöpfung im E-Zeitalter. Das Risiko, Geld zu verbrennen, ist allerdings hoch.
Wolfsburg/Berlin Paukenschlag: VW wird zum Batteriehersteller
  • Konzern plant eigene Zellfertigung für E-Autos
  • Ende 2022 soll Produktion in Niedersachsen starten
  • Experte Tillmetz: Strategie ist richtig
Volkswagen-Chef Herbert Diess: mit Macht in Richtung E-Mobilität.
Meinung Machtlos im Ländle – Der Südwesten verfehlt seine Klimaziele krachend
Baden-Württemberg ist in Sachen Klima weit vom Pfad der Tugend abgekommen. Wer das Thema jetzt politisch ausschlachten will, sollte sich die Zahlen allerdings einmal genauer ansehen. Auf mehr als drei Viertel des Treibhausgas-Ausstoßes hat das Bundesland gar keinen Einfluss. Hier werden die Standards international oder national gesetzt. Und da hapert‘s gewaltig.
Essen/Rottweil Thyssen muss seine Aufzugs-Perle zu Geld machen
  • Die Fusion der Stahlsparten von ThyssenKrupp und Tata Steel ist vom Tisch. Jetzt sollen 6000 Stellen abgebaut werden
  • Was mit den Mitarbeitern in Baden-Württemberg passiert ist unklar
Ein Stahlarbeiter bei Thyssenkrupp in Duisburg am Hochofen. Bild: dpa
Energie Der Traum vom Haus ohne Stromrechnung
  • Seine Energie selbst erzeugen funktioniert schon heute
  • Batteriespeicher im Keller versprechen Energieautarkie
  • Bald könnten sich die Systeme für Häuslebauer lohnen
<b>1: Solarstrom:</b> Solarmodule auf dem Dach werden als Energiequelle immer beliebter. Bundesweit sind rund 1,7 Millionen Fotovoltaik-Systeme installiert &ndash; die meisten davon auf Gebäuden. Die Modulpreise sind in den letzten Jahren stark gefallen.<br><b>2: Wechselrichter:</b> Die Leistungselektronik steuert die Solaranlage und wandelt die Energie um, etwa von Gleich- in Wechselstrom.<br><b>3:</b> Solar-Batterie: Hier wird Solarstrom aus der Dachanlage gespeichert, der nicht direkt im Haus verbraucht wird. Fast alle Systeme sind heute, ähnlich wie Auto-Akkus, auf Grundlage von Lithium-Ionen-Technologie gefertigt. Strom vom Dach direkt ins Stromnetz einzuspeisen, ist preislich unattraktiv.<br><b>4: Thermischer Speicher:</b> Der Warmwasserspeicher bedient die Heizkörper im Haus. Gespeist wird er von einer elektrisch betriebenen Wärmepumpe. Möglich ist, das Warmwasser direkt mittels Solarstrom zu erhitzen und zu speichern.
Meinung Mega-Börsengang von Uber: Der Cowboy-Konzern plant die Zeitenwende
Der US-Fahrdienstleister Uber strebt mit seinem Börsengang nach globaler Dominanz. Größenwahn spielt da sicher mit, aber im Zeitalter der Internetökonomie ist das ein erfolgversprechender Ansatz. Insbesondere die deutsche Autobranche sollte auf der Hut sein.
Villingen-Schwenningen Auto-Krise kommt im Schwarzwald an
  • Firmen fahren Arbeitszeitkonten nach unten
  • Mehr Mitarbeiter sollen freie Tage nehmen
  • Erste Firmen melden Kurzarbeit an
Broschüre zum Thema Kurzarbeit der Agentur für Arbeit. Die wenigsten Unternehmen in Südbaden haben bislang Kurzarbeit angemeldet. Viele stellen sich aber auf andere Weise auf sinkende Nachfrage ein.
Meinung Steuern auf CO2-Ausstoß: Stückwerk abschaffen
So wie Klimapolitik derzeit betrieben wird, kann es nicht weitergehen. Die Bundesregierung macht sich unglaubwürdig, wenn sie die heißen Eisen nicht anpackt und das Sammelsurium aus Einzelmaßnahmen nicht endlich in einen einheitlichen Rahmen gießt.
Freiburg/Stuttgart Windradbauer im Südwesten stochern im Nebel
  • Windrad-Neubau kommt im Land zum Erliegen
  • Investoren nach wegweisendem Urteil verunsichert
  • Zentrale Rechtsvorschrift des Landes führt zu Blockade
Windräder – hier in Nordrhein-Westfalen – stehen im Nebel. Die Branche im Südwesten hat es derzeit schwer. Der Anlagenneubau verläuft sehr schleppend. Bild: dpa