Walter Rundel

Freier Mitarbeiter
Walter Rundel ist gelernter Zeitungsredakteur und war viele Jahre beim Südwestrundfunk. Er bezeichnet sich selbst als "der Mann für Mord und Totschlag". Seine Reportagen über Täter und Opfer sind das Ergebnis vieler Stunden in Gerichtssälen. Den Glauben an das Gute im Menschen hat er dabei aber nicht verloren.

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Neueste Artikel des Autors
Friedrichshafen Kampf um Messerstecher-Freispruch: Darum wird der Revision der Staatsanwaltschaft besondere Bedeutung beigemessen
Ende März wurde ein 27-jähriger Mann am Landgericht Ravensburg vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen. Jetzt muss der Bundesgerichtshof über die Revision der Staatsanwaltschaft entscheiden – die Erfolgsquote liegt bei 50 Prozent.
Am Landgericht Ravensburg war am 24. März das Urteil gefallen. Jetzt muss der Bundesgerichtshof über eine Revision entscheiden.
Ravensburg/Meckenbeuren/Karlsruhe Bundesgerichtshof soll Freispruch für Messerstecher aus Meckenbeuren überprüfen
Die Meldung ist knapp drei Zeilen lang und enthält juristischen Zündstoff: die Staatsanwaltschaft Ravensburg teilte am Freitag auf Anfrage mit, dass sie gegen das Urteil des Landgerichts Ravensburg vom 24.3.2021 Revision in Karlsruhe eingelegt hat.
Ein 31-Jähriger muss sich vor dem Landgericht Ravensburg wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung verantworten.
Bodenseekreis/Ravensburg Freispruch für Messerstecher von Meckenbeuren: So begründet der Richter das Urteil
Das Schwurgericht Ravensburg billigt dem Angeklagten Notwehrrecht zu – die Staatsanwältin hatte acht Jahre Gefängnis für minder schweren Totschlag beantragt.
Das Landgericht Ravensburg
Ravensburg/Bodenseekreis Oberstaatsanwalt Karl-Josef Diehl verlässt Ravensburg und wechselt nach Stuttgart
In Erinnerung bleibt der 56-Jährige in der Region vor allem als Ankläger im sogenannten Berger Mordfall, als ein Mann 2017 die Tötung seiner Ehefrau als Suizid vertuschen wollte.
Karl-Josef Diehl
Ravensburg Gericht befasst sich erneut mit spektakulärer Einbruchsserie in der Region Bodensee-Oberschwaben
Im März 2020 waren drei Männer am Landgericht Ravensburg zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Einer der Männer hatte mit seiner Revision einen Teilerfolg beim Bundesgerichtshof, das Landgericht blieb im neuen Prozess dennoch nur vier Monate unter erstem Urteil.
Das Landgericht in Ravensburg.
Ravensburg Prozessauftakt am Landgericht Ravensburg: Es geht um 15 Messerstiche und viele Rätsel
15 Messerstiche wurden einem 33-jährigen Mann im Sommer 2020 in einer Gemeinschaftsunterkunft in Meckenbeuren-Kehlen zugefügt. Er starb noch am Tatort. Am Mittwoch hat am Landgericht Ravensburg nun der Prozess um die Bluttat begonnen. Dem Angeklagten, der Stunden nach der Tat am Ufer der Schussen entdeckt wurde, wird Totschlag vorgeworfen.
Landgericht Ravensburg
Bodenseekreis/Ravensburg Ehepaar muss nach Mordversuch für mehrere Jahre in Haft
Nach nur zwei Prozesstagen hat die Ravensburger Schwurgerichtskammer ein Urteil, das an inhaltlicher und verbaler Eindeutigkeit kaum zu überbieten ist, gegen ein Ehepaar aus Bodenseekreis gesprochen. Die Kammer verurteilte die Tat – eine Attacke mit einem Baseballschläger im August 2019 – als heimtückischen Anschlag auf Rechte des Kindsvaters.
Landgericht Ravensburg (Archivbild)
Ravensburg/Bodenseekreis Brutale Abreibung oder Mordversuch? Ehepaar nach Attacke mit Baseballschläger vor Gericht
Wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung muss sich seit Montag ein Ehepaar vor dem Landgericht Ravensburg verantworten. Die Attacke mit einem Baseballschläger galt dem früheren Lebensgefährten der Angeklagten.
Der Eingang des Landgerichts Ravensburg. (Archivbild)
Weingarten/Ravensburg Junger Mann muss nach illegalem Autorennen 3000 Euro zahlen
Nach einem illegalen Autorennen in Weingarten ist ein 24-jähriger Mann am Freitag im Berufungsverfahren vor dem Ravensburger Landgericht zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Seit 2017 gelten solche Rennen nicht mehr als Ordnungswidrigkeit, sondern als Straftat.
Symbolbild
Ravensburg Seine Berichte wurden mitunter sehnsüchtig erwartet: Für sechs Monate arbeitete der Ravensburger Richter Martin Hussels-Eichhorn als Beobachter im Herzen Europas
Für ein halbes Jahr war Martin Hussels-Eichhorn, Richter am Landgericht Ravensburg, in Brüssel tätig. Er berichtete aus Sitzungen des Rates der Europäischen Union an die 16 Bundesländer. Welche Rolle die Corona-Pandemie und der Brexit im Zuge seiner Tätigkeit spielte und ob sich sein persönliches Bild von der EU verändert, schildert Hussels-Eichhorn im Interview.
Martin Hussels-Eichhorn, Richter am Landgericht Ravensburg, war als Beobachter der Länder in Brüssel. (Archivbild)
Ravensburg/Bodenseekreis Welche Auswirkungen hat die Corona-Krise auf die Justiz? Wir haben bei Landgerichtspräsident Thomas Dörr nachgefragt
Wie sehr hat die Pandemie die Arbeit der Richter und Gerichtsmitarbeiter beeinträchtigt? Gab es Infektionsfälle an den Gerichten und mussten Beschäftigte in Quarantäne? Ravensburgs Landgerichtspräsidenten Thomas Dörr hat uns zehn Fragen rund um die Corona-Krise und die Auswirkungen für die Justiz beantwortet.
Das Landgericht in Ravensburg.
Ravensburg Es bleibt bei Haft für Polizisten-Angriff: Ravensburger Berufungskammer bestätigt Strafe nach Kniestoß-Attacke eines 30-Jährigen
Wer Polizisten bei ihrem ohnehin schweren Dienst körperlich angreift und dabei verletzt, muss mit harten Strafen rechnen. Mit diesem Tenor hat eine Strafkammer des Landgerichts Ravensburg die Berufung eines 30-jährigen Mann verworfen und das Urteil des Amtsgerichts bestätigt.
Am Landgericht Ravensburg war am 24. März das Urteil gefallen. Jetzt muss der Bundesgerichtshof über eine Revision entscheiden.
Kreis Ravensburg Schizophrener Mann steht nach Angriff auf Richterin wegen versuchten Totschlags vor Gericht
Nach dem gewalttätigen Angriff auf eine Richterin bei seiner Anhörung im Zentrum für Psychiatrie in Wangen im Allgäu muss das Landgericht Ravensburg derzeit im Sicherungsverfahren entscheiden, ob ein 41-jähriger Mann dauerhaft in der Psychiatrie untergebracht bleibt. Er wird des versuchten Totschlags beschuldigt. Der Mann leidet an Schizophrenie. Die Richterin sagte, sie sei überzeugt, dass der Mann sie töten wollte.
Ravensburg/Bodenseekreis Angeklagter schlug mit dem Hammer auf seine Frau ein – jetzt ist er wegen versuchten Totschlags verurteilt worden
Nach drei Verhandlungstagen hat das Ravensburger Schwurgericht einen 63-jährigen Mann aus dem östlichen Bodenseekreis wegen versuchten Totschlags und schwerer Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren und vier Monaten verurteilt.
Zu sechs Jahren Freiheitstrafe plus fünfjährigem Berufsverbot wurde ein Betrüger im Landgereicht Ravensburg verurteilt. Bild: Georg Wex
Ravensburg „Es gab, gibt und wird keine neue Beziehung geben“
Das Opfer des Mordversuchs durch den Ehemann aus dem östlichen Bodenseekreis leidet bis heute unter den Folgen des Angriffes mit einem Hammer. Die Frau bestreitet vehement, damals eine Beziehung zu einem anderen Mann gehabt zu haben. Die Kinder berichteten im Landgericht Ravensburg, sie habe den Vater rüde beschimpft.
Zu sechs Jahren Freiheitstrafe plus fünfjährigem Berufsverbot wurde ein Betrüger im Landgereicht Ravensburg verurteilt. Bild: Georg Wex
Bodenseekreis Prozessauftakt um versuchten Mord: Angeklagter schlug mit dem Hammer auf seine Frau ein – aus Verzweiflung, wie er sagt
Mit 15 Hammerschlägen soll der Mann aus dem östlichen Bodenseekreis versucht haben, seine Frau zu töten – und anschließend sich selbst. Jetzt begann der Prozess um versuchten Mord vor dem Schöffengericht in Ravensburg.
Ein 63-Jähriger muss sich wegen versuchten Mordes an seiner Frau vor Gericht verantworten.