Walter Rundel

Freier Mitarbeiter
Walter Rundel ist gelernter Zeitungsredakteur und war viele Jahre beim Südwestrundfunk. Er bezeichnet sich selbst als "der Mann für Mord und Totschlag". Seine Reportagen über Täter und Opfer sind das Ergebnis vieler Stunden in Gerichtssälen. Den Glauben an das Gute im Menschen hat er dabei aber nicht verloren.

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Ravensburg/Friedrichshafen Babybrei-Erpresser attackiert JVA und spricht von „unmenschlichen Bedingungen der Unterbringung“
Eigentlich sollte es im neuen Prozess gegen den sogenannten Babybrei- Erpresser – 2017 forderte er 11,75 Millionen Euro von Einzelhandelskonzernen – vor dem Ravensburger Landgericht um die Höhe der Strafe für versuchte, besonders schwere räuberische Erpressung gehen. Stattdessen prangerte der 55-jährige Angeklagte am Freitagnachmittag die angeblichen Zustände im Ravensburger Gefängnis an und sprach von „unmenschlichen Bedingungen der Unterbringung“.
Ravensburg/Friedrichshafen Drogentherapie soll Gefängnisstrafe verhindern: Letzte Chance für 45-jährigen Mietkautionsbetrüger aus Friedrichshafen
Viel Zeit bleibt einem 45-jährigen Mann aus Friedrichshafen nicht mehr: Will er einer erneuten Gefängnisstrafe – diesmal von 15 Monaten wegen Mietkautionsbetrug – entgehen, muss er zügig die Voraussetzungen für eine Drogentherapie erfüllen und die Therapie durchstehen. Dann könnte er mit der dreijährigen Bewährungsfrist sein Leben neu ordnen. Markus Kellermann-Schröder, Richter am Landgericht Ravensburg, sagte in seinem Schlusswort: „Ich wünsche Ihnen, dass es klappt mit der Therapie!“
Das Landgericht in Ravensburg am Marienplatz.
Ravensburg/Friedrichshafen Zweiter Prozess um vergifteten Babybrei erneut vertagt
Der zweite Prozess gegen den Babybrei-Erpresser wird erneut vertagt. Der für den heutigen Donnerstag angesetzte zweite Verhandlungstermin wurde wegen der Corona-Krise abgesagt, wie das Ravensburger Landgericht auf Nachfrage mitteilte.
Ravensburg/Friedrichshafen Nach Urteil im Messerstecher-Prozess: Verteidiger legt Revision ein
Mit einem Urteil des Ravensburger Schwurgerichts muss sich der Bundesgerichtshof in Karlsruhe befassen. Ein 22-jähriger Mann aus Friedrichshafen war vergangene Woche wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer knapp neunjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Dagegen hat Verteidiger Klaus Martin Rogg für seinen Mandanten Revision eingelegt.
Ravensburg/Friedrichshafen Staatsanwaltschaft verzichtet auf Revision im Messerstecher-Prozess
Bei dem Urteil sei kein Rechtsfehler zu erkennen, hieß es am Montag auf Nachfrage bei der Pressestelle. Das Ravensburger Schwurgericht hatte den 22-jährigen Angeklagten aus Friedrichshafen vor einer Woche wegen gefährlicher Körperverletzung zu acht Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe verurteilt.