Walter Rundel

Freier Mitarbeiter
Walter Rundel ist gelernter Zeitungsredakteur und war viele Jahre beim Südwestrundfunk. Er bezeichnet sich selbst als "der Mann für Mord und Totschlag". Seine Reportagen über Täter und Opfer sind das Ergebnis vieler Stunden in Gerichtssälen. Den Glauben an das Gute im Menschen hat er dabei aber nicht verloren.

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Dieses Bild wurde zum Symbol für den Hoßkircher Mordprozess: Ein Warndreieck und Markierungen der Polizei sind nach einem Verkehrsunfall auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Hoßkirch und Tafertsweiler zu sehen. Hier wurde das Auto mit der toten Frau und demschwerverletzten Mann entdeckt.
Ravensburg Mordprozess Hoßkirch: Verteidiger säen Zweifel an Mordthese
Gibt es die „dritte Person“ im Fall Hoßkirch? Oder war es doch der Ehemann, der seine Frau ermordet hat und versuchte, die Tat durch einen Unfall zu vertuschen? Für die Verteidiger des 35-jährigen Angeklagten aus Hoßkirch (Kreis Ravensburg) ist klar: Ihr Mandant kann die Tat nicht begangen haben. Die Staatsanwaltschaft ist vom Gegenteil überzeugt. Am Freitag könnte das Urteil fallen.
Ravensburg Mordprozess Hoßkirch startet von vorne: Ergänzungsschöffe und weitere Richterin sollen weitere Panne ausschließen
Diese Panne soll sich nicht wiederholen: Nachdem der Mordprozess vor dem Ravensburger Landgericht gegen einen 35-jährigen Mann aus Hoßkirch Mitte März geplatzt war, weil eine Schöffin wegen Befangenheit ausgeschlossen wurde, sitzen beim neuen Verfahren ab Donnerstag neben den drei Berufsrichtern und zwei Schöffen ein Ergänzungsschöffe und eine Ergänzungsrichterin.
Gottfried Härle bewirbt sein Bier mit dem Begriff "bekömmlich" und will sich das nicht verbieten lassen. Daher zieht er jetzt vor den Bundesgerichtshof, der am Donnerstag verhandelt.
Leutkirch/Karlsruhe Streit um „bekömmliches" Bier der Brauerei Härle geht vor dem Bundesgerichtshof in die nächste Runde
Am Donnerstag wird am Bundesgerichtshof in Karlsruhe über um den Begriff "bekömmlich" verhandelt, mit dem Brauereichef Gottfried Härle aus Leutkirch sein Bier bewirbt. Der Berliner Verband Sozialer Wettbewerb hatte die Brauerei 2015 auf Unterlassung verklagt. Brauer Gottfried Härle hat vor Gericht bereits drei Niederlagen erlitten und setzt jetzt auf den Bundesgerichtshof – ihm geht es ums Prinzip.