Georg Wex

Freier Mitarbeiter
Georg Wex kam über einen Nebenjob 1991 zum Journalismus, zunächst als freier Mitarbeiter der Tageszeitung Mainpost in und um Würzburg. Es folgte ein Ausbildung zum Redakteur bei der Tageszeitung "Die Kitzinger", ebenfalls in Unterfranken. Seit 1995 arbeitete er in verschiedenen Positionen für den SÜDKURIER zu fast allen Themenbereichen im Bodenseekreis und Kreis Ravensburg.

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Deggenhausertal Thomas Napieralski gelingt der große Wurf mit Frisbees
Seit 1989 ist Thomas Napieralski den bunten Scheiben verfallen: Da entdeckte der heute 52-Jährige Frisbee als Sport für sich. Zehn Jahre später begann er, über einen Web-Shop Frisbees zu verkaufen. Und heute produziert der 52-Jährige mit seiner Firma New Games Frisbeesport in Deggenhausertal selbst bunte Scheiben und betreibt den größten Frisbee-Vertrieb in Europa, wie er sagt. Auch im Frisbee-Sport ist er noch aktiv: Anfang Mai wird er bei der Beach-Ultimate-Europameisterschaft in Portugal an den Start gehen.
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Markdorf Jugendreferat erarbeitet neue Konzepte für die Jugendarbeit
Mehr Verantwortung, mehr Mitsprache, mehr Beteiligung: Das Jugendreferat der Stadt Markdorf erarbeitet Konzepte, um die Jugendlichen besser in das Jugendreferat selbst und in das Jugendcafé Zepp einbinden zu können.
Jugendbeauftragter Jan Münzer, FSJlerin Herveen Kaur und Jugendreferent Ralf Waldenmayer (von links) betreuen die Jugendarbeit der Stadt in Markdorf.
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Friedrichshafen Gemeinderat stimmt Planung für Neubauprojekt Karl-Olga-Park zu
Trotz vereinzelter Kritik hat der Gemeinderat von Friedrichshafen am Montag mehrheitlich der Entwurfsplanung für das Projekt Karl-Olga-Park zugestimmt. Gut 31 Millionen Euro soll der Bau kosten. In dem Gebäude sind eine Kindertagesstätte für 100 Kinder geplant sowie ein Pflegeheim mit 105 Dauerpflegeplätzen, 15 Tagespflegeplätzen und sieben Plätzen für Kurzzeitpflege. Das Baugesuch könnte im Januar 2019 eingereicht werden.
In das städtische Altenheim Karl-Olga-Haus soll nach dem Neubau des Karl-Olga-Parks sowie einer Sanierung mit Teilabriss der Familientreff Insel einziehen.
Friedrichshafen Was kommt nach dem Verkehr? Fischbach plant für die Zeit nach der B 31
Seit Jahrzehnten warten die Fischbacher darauf, dass sich der Verkehr auf der Bundesstraße 31 nicht mehr durch den Ort schlängelt. Nun ist Entlastung in Sicht: Die Umgehung ist im Bau und soll 2020 fertig sein. Doch was passiert in Fischbach, wenn der dichte Verkehr weg ist? Meersburger Straße und der Zeppelinstraße sollen nach Eröffnung der B 31-neu umgestaltet werden.
Gegenüber des Fischbacher Campingplatzes befindet sich eine Obstanlage. An das Gebiet Steinäcker (hinten) könnte sich westlich weitere Wohnbebauung anschließen, wenn die B 31 verlegt ist. So jedenfalls lautet ein Gedankengang, der im Ausschuss geäußert wurde.