Verena Wehrle

Verena Wehrle

Lokalredakteurin Hochrhein
Verena Wehrle ist seit dem 1. Februar 2019 Redakteurin beim SÜDKURIER am Hochrhein. Sie lebt mit ihrer Familie in Todtnau-Brandenberg am Fuße des Feldbergs.  Ihr Studium  Journalismus und Organisationskommunikation in Winterthur war sehr praxisorientiert. Insgesamt 18 Jahre war sie als freie Mitarbeiterin für mehrere  Zeitungen im Schwarzwald tätig. Ihre Freizeit verbringt Verena Wehrle gerne mit ihrer Familie mit Ausflügen in der schönen Heimat. Außerdem fotografiert sie sehr gerne.

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Hochrhein Welche Veranstaltungen in der Region dürfen wir dieses Jahr noch erleben und welche nicht?
Absagen über Absagen gibt es in diesem Corona-Jahr. Denn Großveranstaltungen mit über 500 Teilnehmern bleiben mit der Corona-Verordnung in Baden-Württemberg bis Ende des Jahres verboten. Doch was passiert mit den Höhepunkten am Hochhrein zwischen Basel und Schaffhausen? Eine Abwechslung vom Alltag gibt es aber sehr wohl – denn es finden einige interessante Veranstaltungen statt. Ein Überblick.
Die Messe am Hochrhein ist ein Publikumsmagnet. Sie wurde auf 2021 verschoben.
Hochrhein Leere Strände soweit das Auge reicht: Wie ist es eigentlich, Urlaub im Corona-Risikogebiet zu machen?
„So viel Ruhe hatte ich noch nie im Urlaub.“ So fasst eine SÜDKURIER-Leserin ihre Auszeit im Corona-Risikogebiet Mallorca zusammen. Die Bedenken und die Vorsicht waren bei ihr vor Reiseantritt zwar groß. Und seit ihrer Rückkehr ist sie zu Hause in Quarantäne, was absehbar war. Warum sie trotzdem geflogen ist, erzählt sie im Gespräch mit unserer Zeitung.
Leere Strände soweit das Auge reicht, wie hier in Muro bei Can Picafort auf Mallorca.
Bad Säckingen Eine große Herausforderung: Wie sich die Bad Säckinger Schulen auf das neue Schuljahr vorbereiten
Nur noch wenige Tage, dann drücken auch in Bad Säckingen die Schüler wieder die Schulbank. Und zwar ohne Abstand, ohne Heimunterricht, dafür aber in der kompletten Klasse und in allen Fächern. Es bleibt unheimlich schwer für die Schulen, die neuen Corona-Vorgaben umzusetzen. Wie sie es dennoch tun und welche Fragen offen bleiben, verraten sie uns.
Singen macht Spaß: Doch Chore wie hier der Projektchor 2019 der Grundschulen Wallbach, Obersäckingen, Anton-Leo-Schule und der Talschule Wehr müssen wegen Corona pausieren.
Hochrhein Kinder und Hunde bei Hitze im Auto lassen: Achtung, Lebensgefahr!
Wenn das Auto zum Glutofen wird: Immer wieder gibt es auch am Hochrhein Fahrzeughalter, die bei hohen Temperaturen ihre Kinder oder Hunde im Auto zurücklassen. Vier Einsätze der Polizei in solchen Fällen gab es bereits in diesem Jahr im Kreis Waldshut. Warum die Gefahr so groß ist und wie man als Passant richtig reagiert? Hier die Antworten.
Hund und Kind bei Hitze im Auto: Der Innenraum kann sich enorm aufheizen – eingeschlossen und ohne Möglichkeit zur Abkühlung kann Lebensgefahr bestehen. (Symbolbild)
Bad Säckingen Entscheidung über SÄK vertagt: Kreistag beschließt erst im Oktober über Alt-Kennzeichen
Wird Bad Säckingen sein Alt-Kenzeichen SÄK bekommen? Das wird der Kreistag erst im Oktober entscheiden. Eigentlich stand das Thema bereits im März auf der Tagesordnung, doch dann kam Corona. Man kann gespannt sein, wie die Entscheidung ausfallen wird. Denn die Meinungen dazu sind sehr unterschiedlich. Ein Überblick über die Ereignisse und Meinungen zum SÄK.
Alexander Guhl hält das SÄK-Kennzeichen in den Händen, das sich der SÜDKURIER hat drucken lassen.
Meinung Spielt Naturschutz keine Rolle mehr? Zwei Szenen am Feldsee zeigen die Rücksichtslosigkeit mancher Ignoranten
Immer wieder wird unsere wunderschöne Schwarzwald-Natur mit Füßen getreten und ihr Schutz einfach ignoriert. So auch am Feldberger Feldsee, wo immer wieder Hunde ins Wasser gelassen werden. Autorin Verena Wehrle hat dies selbst erlebt. Dem Ärger darüber lässt sie in ihrem Kommentar freien Lauf und appelliert an die Menschen, die Natur zu bewahren.
Rücksichtslos: Mehrere Hundehalter lassen ihre Hunde im Feldsee baden, doch das ist zum Schutz des vom Aussterben bedrohten Stachelsporigen Brachsenkraut verboten.
Hochrhein Den Pool auffüllen und den Rasen sprengen: Darf ich dazu Wasser aus einem Bach nehmen?
Planschen im eigenen Garten – dafür muss der große Pool aufgefüllt werden. Da nehme man doch das Wasser aus dem nächstgelegenen Bach. Und die Pflanzen gießt man auch gleich damit. Doch ist das überhaupt erlaubt? Und welche Strafen drohen bei unerlaubter Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern? Warum schadet das der Natur? Diese Regeln gelten im Landkreis Waldshut.
Abkühlen unterm Rasensprenger macht Spaß. Doch woher darf man das Wasser dafür nehmen?