Uli Zeller

Freier Mitarbeiter
Uli Zeller absolvierte die "Große Schule des Schreibens" an der Axel Andersson Akademie in Hamburg. Er arbeitete für verschiedene Redaktionen und Verlage. Für den SÜDKURIER ist er seit 2013 als freier Mitarbeiter tätig. Er berichtet im Singener Lokalteil vor allem über Menschen und Vereine aus seiner Heimat Tengen im Hegau. Zeller ist als Seelsorger und Betreuer in einem Singener Altenheim tätig. Er schreibt außerdem Bücher und eine Online-Kolumne zum Thema Demenz.

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Neueste Artikel des Autors
Tengen Der Tengener Stadtkern verändert sich: Wo früher Kastanien standen, wird nun ein neues Zentrum gebaut
Bald soll es weitere Veränderungen im Ortskern von Tengen geben. Ein neuer Bürgersaal ist bereits geplant.
Hier befand sich bis vor einigen Monaten nur ein Kastaniengarten. Das hat sich geändert – im Bild (v.l.): der Musikpavillon der Stadtkapelle, das ehemalige Milchhäuschen sowie das neue Ärztehaus.
Tengen Trotz Corona sind sie für Familien da, die Hilfe brauchen
Die Pandemie verändert die Arbeit von Dorfhelferinnen in der Region. Die Situationen, in denen sie helfen, sind jedoch die gleichen. Häufig müssen die Helferinnen die Mutter ersetzen, die durch eine Notsituation ausgefallen ist.
Bei Notsituationen zuhause können Familien Hilfe von Dorfhelferinnen bekommen. Maria-Hofgärtner aus Tengen-Uttenhofen (links) ist seit vielen Jahren als Dorfhelferin tätig. Melanie Dressnandt ist die Einsatzleitung bei der katholischen Organisation.
Tengen Die Tengener Stadtkapelle fühlt sich ausgebremst: Weder Proben noch Weihnachtskonzert sind möglich
Geplant waren zwei bis drei Konzerte unter Corona-Bedingungen. Diese mussten abgesagt werden.
Einer der wenigen Auftritte der Stadtkapelle in diesem Jahr: die musikalische Überraschung für den scheidenden katholischen Pfarrer neben der Kirche. Im Bild vorne, mit Fliege, Simon Weber.
Steißlingen Leben mit Demenz: Ein Fotoalbum hilft der 85-jährigen Annemarie Elze, sich an ihr Leben zu erinnern
Die Berlinerin hat in der Lebensstätte Helianthum ein Zuhause gefunden. Zuvor hatte sie mehrere Jahre alleine in der Hauptstadt gewohnt – bis ihre Nichten Petra Elze und Sabine Zierold sie nach Steißlingen holten.
Annemarie Elze in ihrem Zimmer in der Lebensstätte Helianthum. In der Hand hält sie ein Foto von ihrem Dackel Taps, auf dem Tisch liegt das Album, das ihre Nichten für sie zusammengestellt haben.
Tengen Er ist der letzte Tengener Milchbauer: Simon Herzog hat den Biohof seiner Eltern übernommen
Der gelernte Zimmermann hat dafür zum Landwirt umgeschult und mag seinen Beruf. Er bedauert, dass Bauern häufig als Tierquäler und Umweltverschmutzer dargestellt werden.
Simon Herzog (links) ist der letzte Milchbauer auf der Gemarkung Tengen. Dafür hat der gelernte Zimmermann zum Landwirt umgeschult. Gemeinsam mit seinem Vater Rudolf betreibt er die Landwirtschaft in der Tengener Talmühle.
Tengen SÜDKURIER-Adventskalender (1): Was hatte Jesus mit den Piraten zu tun?
Kinder der Tengener Kita St. Vinzenz freuen sich auf die Weihnachtszeit. Über die Weihnachtsgeschichte, das Christkind und den Weihnachtsmann wissen sie viel zu erzählen – auch wenn es dabei zu Verwechslungen kommt.
Die Kinder der Kita Tengen wissen viel über Weihnachten (hinten, von links): Lia Stihl, Maya Schroff, Kate Maus und Jaden Schrell. Vorne: Lilly Knoll und Mats Homburger.
Steißlingen Leben mit Demenz: Pflegestützpunkt Landkreis Konstanz hilft überforderten Angehörigen
Der Pflegestützpunkt feiert zehnjähriges Jubiläum und keiner merkt es. Wegen Corona sind alle Feierlichkeiten ausgefallen. Rat und Hilfe für Angehörige gibt es trotz der Pandemie.
Petra Elze (links), hier mit Tochter Lea (rechts), ist froh, dass sie für ihre Tante Annemarie Elze einen Ort gefunden hat, an dem diese trotz Demenz sicher leben kann.
Tengen Leben mit Demenz: Wie sich bei Betroffenen der Nebel manchmal lichtet und wie Helfer dabei unterstützen
Die Hegauberge sind im Herbst sind oft in Nebel gehüllt. So wie Erinnerungen von Menschen mit Demenz. Doch es gibt Sonnenstrahlen, die den Nebel etwas auflösen und Helfer, die dabei unterstützen.
Blick vom Tengener Wannenberg aus auf den Hohenstoffel. In diesen Tagen sind die Hegau-Berge häufig von Nebel ganz oder zum Teil bedeckt, ein faszinierendes Schauspiel. Eine Demenz kann sich auf ein Leben legen wie der Nebel über die Berge. Doch es gibt auch Sonnenstrahlen, die den Nebel ein wenig lichten.
Tengen Der Wald wird immer kleinteiliger: Warum ein Erbmodell dem Borkenkäfer hilft
Die Förstern im Hegau macht die Ausbreitung des Borkenkäfer zu schaffen. Der Tengener Revierförster Tobias Müller erklärt, warum die Realteilung die Bekämpfung schwieriger macht.
Kahle Fichten zwischen Laubbäumen: dieses Bild zeigt sich in vielen Wäldern im Hegau. Hier hat der Borkenkäfer zugeschlagen. Archivbild: Ingeborg Meier
Tengen Bushaltestelle in Tengen-Watterdingen bereitet Eltern Sorgen: Bisher gibt es dort weder genug Platz noch ein Wartehäuschen
Die Haltestelle „Im Glöckler“ in Watterdingen soll barrierefrei umgebaut werden und einen separaten Wartebereich bekommen. Für ein Wartehäuschen ist jedoch bisher kein Geld da.
Hier geht es eng zu: An dieser Bushaltstelle in Tengen-Watterdingen, kurz hinter dem Ortsschild, donnern Lastwagen vorbei und Autos fahren zu schnell. Wenn es morgens dunkel ist oder Schnee liegt, ist die Situation für Kinder und Eltern besonders beängstigend.
Tengen Revierförster Tobias Müller erklärt, warum beim Kampf gegen den Borkenkäfer im Tengener Stadtwald jeder Tag zählt
Die Käfer vermehren sich rasend schnell – und sobald sie einen Baum befallen haben, ist dessen Holz nicht mehr für den Bau verwendbar.
Revierförster Tobias Müller im neuen Forstbüro im Evangelischen Gemeindehaus Tengen.
Tengen Tengener Socken verzücken auch die Höri: Zum Strickwaren-Stand der Frauengemeinschaft kommen Kunden sogar aus Moos
Die Katholische Frauengemeinschaft bietet beim Schätzele-Markt stets Selbstgestricktes an und bedenkt mit dem Erlös soziale Einrichtungen. Corona-bedingt fiel der Schätzele-Markt dieses Jahr aus – aber die Frauen fanden einen anderen Weg: Sie durften ihren Stand vor dem Edeka-Markt aufstellen. Und verzeichnen großen Erfolg.
Theresia Zendler, Genoveva Gräber und Hannelore Maus (v.l.) bieten vor dem Eingangsbereich des Tengener Münchow-Lädeles am Stand der katholischen Frauengemeinschaft Selbstgestricktes an.
Tengen In der Leipferdingerstraße muss ein Rohr verlegt werden
Der Regenwasserkanal ist stellenweise zu eng. Für rund 34 000 Euro soll ein Teil des Rohres ausgetauscht werden. Die Meinungen, wer die Kosten dafür übernehmen soll, gehen auseinander.
Die Verlegung eines neuen Rohres in der Leipferdingerstraße würde 33 610 Euro kosten. Hier der Blick vom Neubaugebiet „Ob den Häusern“ über Tengen.
Tengen Bezahlbare Wohnungen im Zentrum sind das Ziel: Gemeinderat stimmt Plänen für Bauprojekt zwischen Markt- und Schulstraße zu
Der Gemeinderat stimmt einstimmig für das Vorhaben des Unternehmens Arche Projektbau. Damit soll in Tengens Zentrum bezahlbarer Wohnraum entstehen. Die Planer sehen das Projekt durchaus auch als mögliches Vorbild für andere Städte.
Holger Beck (Arche Objektbau) und Architekt Siyami Akyildiz zeigen das geplante Haus und übergeben Bürgermeister Marian Schreier den Bauantrag. Archivbild: Uli Zeller
Tengen Geplanter Funkturm in Tengen-Weil wirft Fragen auf: Bürger und Gemeinderat verlangen mehr Informationen
Der neue 31-Meter-Turm soll die Netzabdeckung in Watterdingen und Weil verbessern. Die Entscheidung über den Bauantrag der Firma DFMG Funkturm GmbH wurde im Gemeinderat mangels ausreichender Informationen vertagt.
Dort, wo Roland Meßmer, Ortsvorsteher von Tengen-Weil, oberhalb des Dorfes steht, will eine Schwesterfirma der Telekom einen 31 Meter hohen Funkturm bauen. Der Bauantrag wurde im Gemeinderat diskutiert, aber bisher noch nicht entschieden, da zu wenige Informationen vorlagen. Im Hintergrund ist der Hohenstoffel zu sehen.