Ulrike Bäuerlein

Ulrike Bäuerlein

Redakteurin Stuttgart
Ulrike Bäuerlein ist schon seit frühesten Schülerzeitungstagen in Stuttgart schreibend unterwegs. Nach Politik-, Soziologie- und Germanistikstudium sowie Zeitungsvolontariat war sie als Politik- und Nachrichtenredakteurin sowie Korrespondentin für verschiedene Tageszeitungen im Land unterwegs. Seit 2017 verfolgt sie für den SÜDKURIER die Landespolitik in Stuttgart und hat auch sonst ein Auge auf alle Themen jenseits der Politik, die von der Landeshauptstadt auf den Alltag der Menschen in unserer Region ausstrahlen und einfach spannend, ärgerlich oder unterhaltsam sind.

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Neueste Artikel des Autors
Meinung Nicht mehr grün genug? Die Grünen in Baden-Württemberg haben nicht nur ein Personalproblem – sie haben auch zu wenig geliefert
Noch trägt Winfried Kretschmann die Grünen im Land. Doch sie haben ein Personalproblem und verwässern ihr Profil in Koalitionen. Die Klimalisten, die der Regierungspartei nun Konkurrenz machen wollen, legen den Finger genau in diese Wunde. Den jungen Menschen im Land sind die Grünen längst nicht mehr grün genug.
Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, spricht während eines Landesparteitags von Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg.
Baden-Württemberg Wie rechts ist die Querdenker-Bewegung?
Verfassungsschutz und Parlament sind alarmiert: Rechtsextremisten und Reichsbürger unterwandern zunehmend Demonstrationen und mischen sich unter Bürger, die friedlich gegen die Corona-Maßnahmen protestieren wollen. Die Querdenken-Szene radikalisiert sich.
Die Reichsflagge, Erkennungssymbol der rechten Szene, weht über einer Gruppe von Demonstranten bei einer Querdenken-Demonstration in Stuttgart.
Stuttgart Vor der OB-Wahl in Stuttgart: Neue Umfrage beflügelt Marian Schreier
Auf der Zielgeraden im Stuttgarter OB-Wahl am Sonntag bekommt Marian Schreier Rückenwind durch eine – allerdings nicht repräsentative – Umfrage, die ihn in Schlagdistanz zum CDU-Bewerber Frank Nopper sieht.
Mit Maske, Mikrofon und Abstand: Marian Schreier macht Straßenwahlkampf am Stuttgarter Schlossplatz.
Landtagswahl Jung und radikal: Klimaliste alarmiert die Grünen – auch in der Region will man Landtagskandidaten aufstellen
Die Klimaliste peilt die Landtagswahl in Baden-Württemberg an. Das 1,5-Grad-Ziel beim Klimaschutz ist die Kernforderung. Doch wie stark ist die Bewegung wirklich?
Ministerpräsident Winfried Kretschmann spricht im Juli im Park der Villa Reitzenstein bei der Veranstaltung „Zu Hören – Zuhören“ mit Fridays-for-Future-Aktivisten. Dabei kommen junge Menschen mit Politikern in Kontakt.
Stuttgart Marian Schreier ist die „große Wundertüte“ im Stuttgarter OB-Wahlkampf: Wie jetzt seine Chance stehen
Weil das Mitte-Links-Lager in Stuttgart sich nicht auf einen gemeinsamen OB-Kandidaten verständigen kann, steigen die Chancen für den Tengener Bürgermeister Marian Schreier auf den Chefposten im Stuttgarter Rathaus.
Die Grünen-Kandidatin Veronika Kienzle ist aus dem Stuttgarter OB-Wahlkampf ausgestiegen – Marian Schreier hat jetzt gute Chancen.
Stuttgart Marian Schreier macht weiter: Uneinigkeit und Schuldzuweisungen im Stuttgarter OB-Wahlkampf
Nopper, Rockenbauch, Schreier: Diese drei Namen werden Ende November als aussichtsreichste Kandidaten in die Entscheidungswahl um das Oberbürgermeister-Amt gehen. Der Tengener Bürgermeister hat nun doch die Stuttgarter SPD hinter sich – ein Mitbewerber macht ihm aber Vorwürfe.
Marian Schreier holte im ersten Wahlgang in Stuttgart 15 Prozent der Stimmen.
Stuttgart Harte Strafen gegen Stuttgarter Randalierer: Junge Männer müssen für eingeschlagene Polizeiauto-Scheiben zweieinhalb Jahre in Haft
In den beiden ersten Prozessen zur Stuttgarter Krawallnacht werden zwei deutliche Urteile verhängt: Ein 18-Jähriger und ein 19-Jähriger müssen beide ins Gefängnis. In der Nacht im Juni demolierten sie Polizeiwagen und warfen Gegenstände auf die Polizei. „Ich habe mich mitreißen lassen“, sagt einer. Der andere wollte cool sein.
Menschen stehen am 21. Juni vor einem geplünderten Geschäft in der Stuttgarter Marienstraße. Bild: dpa
Stuttgart Nach der OB-Wahl in Stuttgart: So sortiert sich jetzt das Bewerberfeld
Ein erster klarer Erfolg für CDU-Kandidat Frank Nopper und ein unübersichtliches Verfolgerfeld: Wie geht es weiter nach dem ersten Wahlgang in der Landeshauptstadt?
Frank Nopper (CDU), Kandidat der CDU für die Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart 2020.
Stuttgart Am Sonntag ist OB-Wahl in Stuttgart: Umfragen machen Marian Schreier Hoffnung. Doch er steht auch in der Kritik
Auf der Zielgeraden zur Wahl zeigt sich der Tengener Bürgermeister zuversichtlich . trotz einer umstrittenen Werbeaktion. Wer den ersten Wahlgang gewinnt, ist noch völlig offen.
Marian Schreier beim Start seiner Bürgermeister-Kampagne.
Stuttgart/Tübingen Er glaubt nicht an die Wirkung des neuen Lockdowns: Boris Palmer möchte einen andere Corona-Strategie, auch zu Lasten des Datenschutzes
Mit dem „Tübinger Appell“ zum Schutz von Senioren hat Boris Palmer Kritik auf sich gezogen. Die kann er nicht nachvollziehen. Palmer hat wenig Hoffnung darauf, dass der November-Lockdown Wirkung zeigt. Er plädiert für eine andere Strategie und fürchtet um die Zukunft der Städte.
Boris Palmer zweifelt daran, dass die November-Maßnahmen ausreichen, um das Virus einzudämmen.
Gleichberechtigung An den Theatern in Baden-Württemberg wächst die Gehaltskluft zwischen Frauen und Männern
Kein Aushängeschild für Geschlechtergerechtigkeit: An den Staatstheatern und Landesbühnen ist die Differenz auf den Gagenzetteln unter grüner Regierung seit 2015 sogar noch gewachsen.
Szene aus „Der Meister und Margarita“ am Theater Konstanz, 2017: Als wäre sie gar nicht da, hat der Meister über Margarita (Laura Lippmann) einfach hinweg geschrieben. Auch wenn es um Gagen geht, werden Frauen an den Theatern in Baden-Württemberg gerne mal ignoriert.
Stuttgart Nach schlechtem Zeugnis im BaWü-Check: Druck von allen Seiten auf Kultusministerin Susanne Eisenmann – doch sie schweigt
Das Zeugnis für das Corona-Management an den Schulen war für Susanne Eisenmann verheerend. Aber die CDU schweigt zur Kritik an ihrer Spitzenkandidatin. Während sich die Opposition bestätigt sieht, gehen die Grünen auf Distanz zur Koalitionspartnerin.
Kultusministerin und CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann bei einer Sitzung im Landtag. Bild: dpa
BaWü-Check Verheerende Noten für CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann: Jeder Dritte im Land kennt sie nicht und nur jeder Zehnte hat ein gutes Bild von ihr
In Sachen Corona-Krisenmanagement an den Schulen schneidet die Kultusministerin und CDU-Spitzenkandidatin schlecht ab. So etwas schreckt sie aber eher nicht.
Susanne Eisenmann (CDU), Kultusministerin von Baden-Württemberg steht im Klassenzimmer einer 9. Klasse der Gemeinschaftsschule Leutenbach im Rems-Murr-Kreis. Ihre Schulpolitik erhält schlechte Noten.
Stuttgart Luigi Pantisano spricht in der Linken-Parteizentrale in Stuttgart über die Konstanzer OB-Wahl. Was er jetzt für die Zukunft plant
Um ein Haar wäre Luigi Pantisano zum Konstanzer Oberbürgermeister gewählt worden. Doch als Verlierer empfindet er sich nicht. Zurück in Stuttgart berichtet Pantisano, warum die Niederlage am Bodensee für ihn ein Erfolg ist. Er selbst glaubt, das maximal Mögliche an Stimmen erreicht zu haben. Weitere Kandidaturen schließt er für die nächste Zeit aus – aber nicht für immer. Und das Kapitel Konstanz ist auch noch nicht abgehakt.
Luigi Pantinsano, hier nach der Ergebnisverkündung der Neuwahl im Konstanzer Bodenseeforum.
Stuttgart 14 Kandidaten, kaum Publikum: Stuttgarter OB-Wahlkampf im Zeichen des Virus
Bei der offiziellen Kandidatenpräsentation in der Stuttgarter Schleyerhalle blieb die Hälfte der angemeldeten Zuschauer lieber zuhause. Die Stadt stellt die Vorstellungsreden online. Neben kuriosen Bewerbern schält sich ein halbes Dutzend chancenreicher Kandidaten heraus – unter ihnen der Tengener Bürgermeister Marian Schreier, der mit 30 Jahren der jüngst im Feld ist.
Wahlplakat-Dschungel in der Landeshauptstadt: Zwei Kandidatinnen und zwölf Kandidaten sind für die Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart am 8. November zugelassen. Bilder: dpa
Visual Story Mythen, Risiken, Unfälle: Was im wilden Schwarzwald wirklich gefährlich ist
Wie gefährlich ist es im Schwarzwald? Seit Anfang September wird eine Schluchtensteig-Wanderin vermisst. Vor allem in diesem Corona-Sommer zog es viele Menschen in die wildromantische Gegend. Ein Besuch vor Ort beim Wutachranger und der Bergwacht zeigt: Die Natur dort ist gewaltig und verlangt Respekt. Aber der Risikofaktor ist der Mensch. Und der hat auch manchmal einfach Pech.
So bleibt es jetzt im Herbst: Die Wege in der Wutachschlucht sind schlammig und die Steine zum Teil rutschig wie Schmierseife.