Ulrike Bäuerlein

Ulrike Bäuerlein

Redakteurin Stuttgart
Ulrike Bäuerlein ist schon seit frühesten Schülerzeitungstagen in Stuttgart schreibend unterwegs. Nach Politik-, Soziologie- und Germanistikstudium sowie Zeitungsvolontariat war sie als Politik- und Nachrichtenredakteurin sowie Korrespondentin für verschiedene Tageszeitungen im Land unterwegs. Seit 2017 verfolgt sie für den SÜDKURIER die Landespolitik in Stuttgart und hat auch sonst ein Auge auf alle Themen jenseits der Politik, die von der Landeshauptstadt auf den Alltag der Menschen in unserer Region ausstrahlen und einfach spannend, ärgerlich oder unterhaltsam sind.

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Baden-Württemberg Südwest-CDU gründet ein Jüdisches Forum
Als Zeichen für Toleranz und gegen Antisemitismus will die CDU Baden-Württemberg ein Jüdisches Forum gründen. Der Landesvorstand will die Gründung einer solchen überparteilichen Plattform bei seiner Sitzung am Montag beschließen.
Michael Blume (links), ist der Antisemitismus-Beauftragte des Landes Baden-Württemberg und wird das Forum beraten, das auf Initiative des Generalsekretärs der Landes-CDU, Manuel Hagel, die Bindung zu den jüdischen Mitbürgern stärken soll. Bild: Bäuerlein
Meinung "Schwitzen statt Sitzen": Ein Projekt mit Augenmaß
Straffällige machen sich nützlich und ersparen sich die Haft – das ist die Idee hinter dem Projekt "Schwitzen statt Sitzen". Es ist ein Erfolgsmodell, von dem alle profitieren.
Winnenden Gedenktag als Aufruf zur Achtsamkeit
10 Jahre nach dem Amoklauf in Winnenden erinnert die Albertville-Schule an die Opfer: 15 Menschen wurden damals getötet, auch der 17-Jährige, der um sich geschossen hatte. Die ganze Stadt muss mit den Folgen leben.
27.02.2019, Baden-Württemberg, Winnenden: Ein Denkmal, das an die Opfer des Amoklaufs von Winnenden erinnert, steht unweit der Albertville-Realschule. Am 11. März findet eine Gedenkfeier anlässlich des 10. Jahrestags des Amoklaufs von Winnenden statt. (zu dpa «Zehnter Jahrestag des Amoklaufs von Winnenden» vom 11.03.2019) Foto: Marijan Murat/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Bauarbeiter befestigen in einem Tunnel des Bahnprojekts Stuttgart 21 Bewehrungen am Boden. Die Bahn hat bereits vor einem halben Jahr Tunnelarbeiten in einer Röhre in der Nähe des Neckars wegen zu hohem Wassereindrang gestoppt.