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Ursula Freudig
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Effektvolle Vollstreckungsmethode: Seit Einführung des Folterrads 2003 ist das Tiengener Narrengericht um einen Höhepunkt reicher, nicht einem Angeklagen -hier Nikola Kögel 2017 – ist es bislang erspart geblieben, von den Henkern „gerädert“ zu werden.

09.02.2018 | Waldshut-Tiengen | Exklusiv

Keine Gnade für lokale Verbrechen – so urteilt das Hochnotpeinliche Malefiz Narrengericht Tiengen

Das Hochnotpeinliche Malefiz-Narrengericht der Bürger- und Narrenzunft 1503 Tiengen klagt lokale Verbrechen an und hat bisher fast jeden Delinquenten erwischt. In diesem Jahr trifft es Waldshut-Tiengens Oberbürgermeister Philipp Frank. Was für die Zunft eine ehrenvolle Tradition ist, stellt für den Angeklagten wohl eher ein zweifelhaftes Vergnügen dar - schließlich wartet am Ende das Folterrad.
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