Thomas Zoch

Freier Mitarbeiter
Thomas Zoch ist Freier Journalist und für die SÜDKURIER-Lokalredaktion Konstanz seit 2001 in den Gemeinden Allensbach und Reichenau unterwegs. Schwerpunkte zuvor waren die Bereiche Jugend, Kultur und Sport. Studiert hat er Deutsch und Englisch auf Lehramt, das für die Arbeit im Lokalen mitunter nötige Alemannisch hat er als gebürtiger Singener im Blut. Thomas Zoch ist nebenbei Rockmusiker und Romanautor.

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Neueste Artikel des Autors
Reichenau Es soll keine weiteren Häuser geben – wie eine Gemeinde ihren Charakter bewahren will
Mit einem Bebauungsplan will die Gemeinde Reichenau an der Unteren Rheinstraße die Streusiedlung und Sichtbeziehungen erhalten. Das bedeutet auch Absagen an Bauwillige.
Im aktuellen Bebauungsplan auf der Reichenau geht es vor allem um diesen kurzen Abschnitt der Unteren Rheinstraße.
Reichenau Die Gemeinde Reichenau dreht an der Gebührenschraube: Die Grundsteuer A und B sowie die Hundesteuer werden erhöht
Die Gebühren für die Kinderbetreuung und für Wasser und Abwasser könnten folgen. Damit soll das Defizit im Ergebnishaushalt für 2022 – laut Entwurf fehlen 1,5 Millionen Euro – verringert werden.
Im nächsten Jahr wird die Gemeinde Reichenau unter anderem die Gebühren für die Kinderbetreuung – im Bild die Tagesstätte Kinderinsel Weiler in der Strandbadstraße – erhöhen, zum ersten Mal seit dem Jahr 2018.
Reichenau Die Gemeinde Reichenau plant ein neues Corona-Testzentrum und will einen weiteren Impftermin organisieren
Das Testangebot soll im Dezember im Rathaus starten. Nachdem die Impftermine am 9. und 21. Dezember bereits ausgebucht sind, soll nun ein weiterer geplant werden.
Weil die Nachfrage nach Tests steigt, will die Gemeinde Reichenau bald wieder ein Corona-Testzentrum einrichten – diesmal aber direkt im Rathaus.
Reichenau Reichenau bereitet Jubiläum im Jahr 2024 vor – und es gibt schon viele gute Ideen
Die 1300-Jahr-Feier soll nachhaltig wirken und nicht nur die Insel einbeziehen. Noch offen ist allerdings, wo die große Landesausstellung stattfindet.
Eine Projektidee des Workshops zu Vorbereitung des Jubiläums: 1300 Meter Inseldamm könnten als 1300-Jahre-Zeitstrahl inszeniert werden. Zu einem Dinner auf dem Damm könnten Inselbewohner solche vom Festland und umgekehrt einladen.
Allensbach Gemeinde will im kommenden Jahr eine Rekordsumme investieren. Hat sie überhaupt das Geld dafür?
Das Rathaus rechnet mit 8,68 Millionen Euro, die es in Projekt stecken möchte. Der Gemeinderat bezweifelt auch angesichts der personellen Ausstattung in der Verwaltung, alle Vorhaben realisieren zu können. Und ein möglicher Kredit sorgt für Diskussion.
Der Neubau des Kinderhauses bei der Bodanrückhalle ist mit Abstand die größte Investition in Allensbach im kommenden Jahr.
Reichenau Investition in Schloss Königsegg muss warten: Wie Reichenaus Gemeinderat um die Finanzplanung ringt
Eine statische Sanierung soll es 2022 zwar geben, aber darüber hinaus wird das Millionenprojekt Schloss Königsegg erstmal verschoben. Das heißt auch: Die Landesschau-Pläne zum 1300. Jubiläum Reichenaus sind hinfällig. Im Neubaugebiet Lindenbühl-West hingegen soll es zügig vorangehen.
Im Schloss Königsegg will die Gemeinde Reichenau nach derzeitigem Stand im nächsten Jahr nur das Nötigste machen: die statische Sanierung. Die Landesausstellung zum 1300-Jahr-Jubiläum wäre dann nicht im Schloss möglich.
Allensbach Nach dem Ausbruch: Corona-Lage in Allensbach entspannt sich etwas
Nach etlichen Infektionen vor einigen Wochen vor allem in der Grundschule und einem Kinderhaus gehen die Zahlen zurück. Doch die Lage bleibt dynamisch, wie am Mittwoch aus dem Landratsamt gemeldet wurde.
Allensbach hat es in den vergangenen Wochen schwer erwischt bei Corona-Infektionen. Doch es beruhigt sich langsam.
Reichenau Es hat auch die Reichenau erwischt: Zahl der Infizierten steigt stark
Bislang war die Gemeinde Reichenau eher im hinteren Drittel bei der Zahl der Infizierten. Nun sind dort innerhalb weniger Tage viele Fälle hinzugekommen.
Idyllisch, so liegt die Reichenau da. Zuletzt hatte die Gemeinde mit mehreren Corona-Fällen zu kämpfen.
Allensbach Fasnacht mit vielen Unklarheiten: Alet und Moorschrat rufen die Narretei aus
Die Besucher freuen sich auf die fünfte Jahreszeit. Was in dieser Saison möglich sein wird und was nicht, ist jedoch noch völlig unklar. Die Narren wollen im Februar wenigstens die Dorffasnet feiern.
Wo ist er denn? Nach dem Sternmarsch zur Alet-Brücke versucht der Narrenrat, den Alet vom Gnadensee in den Mühlenbach zu locken und zu fangen.
Reichenau Ein Ho Narro! voller Hoffnung. Wie die Grundel ihre Fasnacht eröffnen
Weil die Hergete-Fasnacht wohl nur mit Zaun möglich sein wird – wenn überhaupt -, rufen die Reichenauer Grundel den Hergete-Zoo als Motto aus.
Die Grundel-Elfer freuen sich tierssch auf die Fasnacht – und wollen die Ergete zum unzäumten Zoo machen (vorn, von links): Joachim Frick, Timo Haselberger, Matthias Graf, (hinten, von links) Christoph Heckmann, Marcus Günther, Burkhard Spitzhüttle, Lukas Honsell, Ralf Blum, Volker Klug, Meinrad Wehrle, Michaela Blum und Berndt Wagner.
Reichenau Was so alles im Bodensee lebt: Eingeschleppte Krebsart vermehrt sich am Untersee
Viele Menschen wissen gar nicht, was im Bodensee alles seinen Lebensraum findet. Manche Arten sind eingeschleppt, wie der Kamberkrebs. Er stammt ursprünglich aus Nordamerika und macht hier den heimischen Krebsarten zu schaffen. Zum Essen eignet er sich nur bedingt.
So sieht ein Kamberkrebs aus. Er vermehrt sich seit den 80er-Jahren im Bodensee.
Allensbach/Reichenau Gerädert, ertränkt, enthauptet, verbrannt: Skelettfunde bei Allensbach führen zu neuen Erkenntnissen – und einer langen Liste der Grausamkeiten
Die Verurteilten starben auf der Richtstätte bei Allensbach auf schreckliche Weise. Das belegen nicht nur Spuren von Axthieben an skelettierten Schädeln und Brustkörben – sondern auch mittelalterliche Dokumente. Besonders die Überreste eines Mannes geben den Forschern Rätsel auf: Wieso hatten die Menschen solche Angst vor ihm, dass sie ihn daran hindern wollten, als Wiedergänger aus dem Grab zurückzukehren?
So lag das Skelett des Mannes, der gerädert wurde, in seinem Grab. Der abgeschlagene Kopf wurde zu seinen Füßen gelegt.
Reichenau Winzer haben Standort für neue Halle gefunden. Doch da gibt es noch einige Hürden
Verein auf der Reichenau will nahe der Hochwart bauen. Doch ist unklar, wo ein naturschutzrechtlicher Ausgleich stattfinden soll und ob Nachbarflächen verschattet werden. Dies Investition in die Zukunft soll rund 4 Millionen Euro kosten.
Winzervereins-Geschäftsführer Manfred Krämer zeigt von der Hochwart aus, wo die neue Produktionshalle für den Wein gebaut werden soll. Es ist das Ackergrundstück hinten links neben dem großen Gewächshaus, es reicht etwa bis zu den zwei Bäumen. (Archivbild)
Allensbach-Kaltbrunn Natur soll nicht unter Neubaugebiet Breite in Kaltbrunn leiden: Gemeinde plant neue Streuobstwiese und Biotop-Verbindung
Planer Andreas Wieser und Bürgermeister Stefan Friedrich erklären im Rat die vorgesehenen Ausgleichmaßnahmen. Außerdem liegen der Gemeinde Allensbach inzwischen weitere Gutachten für das neue Baugebiet vor.
Hier soll das Neubaugebiet Breite westlich von Kaltbrunn entstehen. Auf 22 der vorgesehenen 45 Grundstücke sollen Einfamilienhäuser entstehen, außerdem sind sechs Doppelhäuser, zwei Reihenhäuserblocks und drei Mehrfamilienhäuser vorgesehen.
Allensbach-Hegne Bebauungsplan Wohnen im Tal ist fertig: Kloster Hegne kann Bauplätze an Mitarbeiter vergeben
Der Ortschaftsrat von Hegne fordert von der Gemeinde Allensbach nun die zeitnahe Anlage eines Geh- und Radwegs an der Ortseinfahrt
Auf dieser Wiese an der Straße Im Tal plant das Kloster Hegne ein kleines Wohngebiet für Mitarbeiter.
Reichenau Übernimmt sich die Gemeinde Reichenau? Die Sanierung von Schloss Königsegg wird deutlich teurer als erwartet
Laut Berechnung der Architekten liegen die Kosten mit rund 12,6 Millionen Euro um einiges über dem, was im Rathaus erwartet worden war – und was sich die Gemeinde mittelfristig leisten kann.
Schloss Königsegg (vorne rechts) im Ortsteil Mittelzell auf der Insel Reichenau.