Thomas Zoch

Freier Mitarbeiter
Thomas Zoch ist Freier Journalist und für die SÜDKURIER-Lokalredaktion Konstanz seit 2001 in den Gemeinden Allensbach und Reichenau unterwegs. Schwerpunkte zuvor waren die Bereiche Jugend, Kultur und Sport. Studiert hat er Deutsch und Englisch auf Lehramt, das für die Arbeit im Lokalen mitunter nötige Alemannisch hat er als gebürtiger Singener im Blut. Thomas Zoch ist nebenbei Rockmusiker und Romanautor.

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Neueste Artikel des Autors
Allensbach//Reichenau Gastronomen und Gäste in Allensbach und auf der Insel Reichenau fragen sich, wann die Außengastronomie endlich wieder öffnen darf
Ausflügler sitzen mit Essen auf Bänken und auf der Wiese während Terrassen leer bleiben müssen. Der Reichenauer Tourismuschef Karl Wehrle beklagt eine fehlende Strategie für die Öffnung.
An diesem Schalter auf dem Reichenauer Campingplatz Sandseele gibt es Essen und Trinken zum Mitnehmen. Aber nur, wenn das Wetter gut ist, so Pächterin Caroline Motz. Sonst lohne sich das nicht.
Allensbach//Reichenau Dorffeste stehen erneut auf der Kippe – Kappelenplatzfest ist bereits abgesagt
Manche Vereine warten Entwicklung noch ab, so auch die Organisatoren des Wein- und Fischerfests auf der Reichenau. So hoffen sie auf mehr Tempo beim Impfen.
Gibt‘s das Seetorfescht in Allensbach in diesem Jahr wieder? Wenn, dann wohl sicher nicht mit so dicht an dicht sitzenden Festgästen wie auf diesem Bild aus dem Jahr 2018 zu sehen ist.
Reichenau/Höri Fischer bangen um ihre Fänge – im Netz landen immer weniger Fische
Berufsfischer von der Reichenau und der Höri bilanzieren nur 89 490 Kilogramm Fischfang. Ein schlechteres Ergebnis gab es zuletzt im Jahr 1960. Den Rückgang registrieren sie vor allem bei den edlen Fischarten.
Die Berursfischer bilanzieren erneut Rückgänge bei den Fängen. Stefan Riebel (rechts), Vorsitzender des Fischereivereins Untersee und Rhein, und sein Stellvertreter Werner Keller führen das unter anderem auf sehr sauberes Wasser und viele Fisch fressende Vögel zurück.
Reichenau Kloster Reichenau: Zum Schutz von Resten des Ur-Klosters im Boden dürfen im Klostergarten keine Linden gepflanzt werden
Für die Neugestaltung des Areals des ehemaligen Kreuzgangs direkt nördlich des Reichenauer Münsters werden nun flach wurzelnde Bäume gesucht, die Schatten spenden.
Beim Projekt Klostergarten soll zunächst der Bereich des früheren Kreuzgangs neu gestaltet werden – dort, wo es bereits eine Stahlskulptur und Hecken gibt.
Reichenau Reichenauer Gemeinderat bekämpft das wilde Parken: Jetzt kommt das Parkverbot im Klosterareal
Nach schlechten Erlebnissen, bei denen die Insel quasi zugeparkt wurde, richtet die Gemeinde nun Parkverbotszonen ein. Anwohner sollen gegen Gebühr parken dürfen. Und Wirtschaftswege sollen autofrei werden.
Eine der Stellen, die künftig nicht mehr vollgeparkt werden sollen: Vor dem Münster (links im Hintergrund) in der Burgstraße sind derzeit provisorisch einige Stellplätze eingezeichnet. Die Gemeinde will hier nundauerhaft drei Plätze ausweisen, nicht mehr.
Reichenau Inzidenzwert 180 und ein neuer Fall in der Kita: Die Corona-Lage in der Gemeinde Reichenau spitzt sich zu
Es gibt einen deutlichen Anstieg bei der Zahl der Infektionen. Beim Test-Wochenende gab es nur einen einzigen Positiv-Fall – allerdings ließen sich auch nur bis zu 17 Prozent der Bevölkerung testen. Damit bleibt die Befürchtung, dass derzeit mehrere Menschen ohne Symptome das Virus weiterverbreiten.
Das Testzentrum in der Reichenauer Inselhalle war auch am Wochenende offen. Die Mitglieder des ehrenamtlichen Helfer-Teams werden vor dem Einsatz selbst getestet. Hier macht Bärbel Gotthardt einen Abstrich bei Christine Keller.
Reichenau Bischof spendet Segen für alle
In seiner intensiven Predigt beim diesjährigen Markusfest mahnte Bischof Franz-Josef Overbeck aus Essen, die Kirche brauche jetzt endlich Antworten für morgen. Beim Inselfeiertag herrschte aus vielerlei Gründen eine besondere Atmosphäre vor.
Hauptzelebrant im Gottesdienst war Bischiof Franz-Josef Overbeck aus Essen (Zweiter von links). Mitgestaltet wurde der Gottesdeinst von den Patres (von links) Stephanos Petzolt, Stephan Vorwerk und Hugo Eymann.
Allensbach Im Herbst geht es endlich los: Allensbach saniert das Bahnhofgebäude
Die Gemeinde lässt zunächst im Inneren des historischen Gebäudes renovieren, das Äußere will sie 2022 aufmöbeln. Das Projekt kostet 374.000 Euro, die Hälfte davon zahlt das Land.
Der Bahnhof in Allensbach. Die Gemeinde will mit der Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes im Herbst beginnen.
Allensbach Im Allensbacher Testzentrum wird an drei Tagen der Woche im Akkord getestet – und am kreisweiten Testwochenende, an dem auch zusätzliche Stationen eingerichtet werden
Durch die Corona-Pandemie ist die Gemeinde Allensbach bislang vergleichsweise gut gekommen. „Wir haben es im Griff“, meinte Bürgermeister Stefan Friedrich im Gemeinderat in seinem Bericht zur aktuellen Corona-Lage. Es habe zwar keinen Monat ohne neue Infektionen gegeben, aber auch keine Hotspots. Bei den Infektionszahlen liege Allensbach in der Regel etwas unter dem Durchschnitt im Landkreis.
Das Corona-Testzentrum in der Allensbacher Torkel wird weiterhin von vielen Bürgern rege genutzt.
Reichenau Seelsorger planen einen Inselfeiertag, der Hoffnung machen soll
Beim Markusfest am 25. April wird Corona-bedingt wieder vieles anders sein als sonst. Der Gottesdienst ist diesmal vor dem Münster geplant. Die Kirchenband spielt anstelle des Orchesters. Aber es gibt wieder einen Hauptzelebranten: Diözesanbischof Franz-Josef Overbeck aus Essen.
Inselseelsorger Pater Stephan Vorwerk vor der Markus-Statue am Münster. Hier soll für den Gottesdienst zum Inselfeiertag am 25. April ein eigens dafür angefertigter Holzaltar aufgestellt werden.
Reichenau/Radolfzell Vandalismus und Diebstahl von Bienenvölkern machen den Imkern in der Region zu schaffen
Seit Anfang Februar häufen sich die Fälle von Diebstählen oder Vandalismus im Zusammenhang mit Bienenvölkern. Fast alle paar Tage meldet die Polizei einen neuen Fall. Und das sind mit Sicherheit nicht alle, meint der Berufsimker Christian Grisard. Ihm wurde vor kurzem ein Bienenvolk in der Reichenauer Waldsiedlung gestohlen.
Blick in ein Bienenvolk in einer der speziellen Holzkisten des Imkers.
Reichenau Wo sich Reichenauer Bürger nun testen lassen können
Mehrere Stationen haben Betrieb aufgenommen, und auf dem Festland kommt ein weiteres Zentrum dazu. Für die Bürger sind die Corona-Tests kostenfrei.
Das Testzentrum in der Reichenauer Inselhalle war auch am Wochenende offen. Die Mitglieder des ehrenamtlichen Helfer-Teams werden vor dem Einsatz selbst getestet. Hier macht Bärbel Gotthardt einen Abstrich bei Christine Keller.
Reichenau Nutzung von Schloss Königsegg noch offen
Die Gemeinde Reichenau will die Sanierung vorantreiben. Und über die langfristige Nutzung will der Bürgermeister im Juni diskutieren lassen.
Mit der schon länger anstehenden Sanierung von Schloss Königsegg will die Gemeinde Reichenau nun bald endlich beginnen.
Reichenau Jetzt steht es fest: Am Felchenweg sind keine weiteren Häuser zulässig
Ein entsprechender Bebauungsplan geht erneut in die Offenlage. Grund ist, dass die Energieversorgung überarbeitet werden musste. Und ein Antrag auf Bau eines Wohnhauses läuft ins Leere.
Die landwirtschaftlichen Flächen am Felchenweg (im Bild) und der Markusstraße sollen nicht mit Wohnhäusern bebaut werden.
Allensbach-Hegne Auf den Spuren von Ulrika: Der 123 Kilometer lange Pilgerweg von Unterstadion nach Hegne soll Anfang Mai eröffnet werden
Der Weg soll bei der Suche nach einem Mehr an Leben, Identität und Spiritualität helfen und ist auch touristisch reizvoll. Die offizielle Einweihung und Feier wurde wegen der Corona-Pandemie auf 2022 verschoben.
Die Sandstein-Stele zeigt an, dass Pilger hier im Kloster Hegne das Ziel des neuen, 123 Kilometer langen Ulrikawegs erreicht haben. Über das neue Angebot freuen sich unter anderem (von links) Provinzoberin Maria Paola Zinniel, Schwester Bendicta-Maria Kramer und Marcus Cordemann von der Theodosius-Akademie.
Allensbach/Kaltbrunn Nahwärmenetz für Kaltbrunn rückt tatsächlich näher
Die Gemeinde Allensbach will jetzt für Kaltbrunn eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben. Das geplante Neubaugebiet soll dabei einbezogen werden.
Dank der recht kompakten Bebauung könnte sich die Nahwärmeversorgung in Kaltbrunn lohnen.