Stef Manzini

Freie Mitarbeiterin
Stef Manzini ist am Bodensee aufgewachsen, lebt in Überlingen und ist mit ihrer Heimatstadt sehr verbunden. 15 Lebensjahre verbrachte sie in Berlin und pendelt auch jetzt noch mehrmals im Jahr in die Hauptstadt, zu deren Botschafter sie über ein Sozialprojekt wurde - und immer noch ist. Den Blick auf das lokale Geschehen in und um Überlingen, aber dabei auch über den Tellerrand hinausgucken, ist Markenkern ihrer journalistischen Arbeit für den SÜDKURIER, für den sie nun seit fast 20 Jahren tätig ist.

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Neueste Artikel des Autors
Joachim Meyer plädiert für die autofreie Innenstadt und sieht im Zuzug nach Überlingen noch Potenzial für den Einzelhandel. Bild: Stef Manzini
Überlingen Einkaufsstadt Überlingen: Zwei Händler, zwei Sichtweisen
Der Einzelhandel in Zeiten des Internets. Die Geschäftsleute bringen je nach Sortiment und Standort ganz unterschiedliche Perspektiven mit, mal wird eine Verkehrsberuhigung gewünscht, mal eher eine Aufhebung von Fußgängerzonen. Wir haben einen langjährig erfahrenen Händler (Sanitär Meyer) und eine Unternehmensgründerin (Buchhändlerin Lambertz) um ihre Sicht auf die Einkaufsstadt Überlingen gebeten. Sie fallen ganz unterschiedlich aus.
Anny Hamm, Deutschlands wohl älteste Büttenrednerin, beglückte ihr Publikum bei der Pfarreifasnet mit einer fast 45 Minuten langen Rede zum Stadtgeschehen.<sup></sup><sup></sup>
Überlingen Pfarreifasnet: Anny Hamm (103) glänzt mit toller Büttenrede
Da strahlte Überlingens Oberbürgermeister Jan Zeitler: Bei der Pfarreifasnet im Überlinger Pfarrsaal bekam er von der wohl prominentesten Seniorin der Stadt eine Karbatsche überreicht. Die sei nicht zum Schnellen, vielmehr aus Marzipan und versüße ihm damit die ohnehin unvergleichliche Überlinger Fasnet, erklärte Anny Hamm mit dem ihr eigenen Schmunzeln im Gesicht. Anfang November hatte sie ihren 103. Geburtstag gefeiert. Ohnehin zollte Deutschlands wohl älteste Büttenrednerin dem Überlinger Rathaus-Chef viel Lob und machte kein Hehl daraus, dass sie ein "Jan-Zeitler-Fan" ist
<strong>Lucas Roth, 9 , aus Frickingen:</strong> "Manchmal wünsche ich mir auch, ein Instrument zu spielen. Das wäre ein Saxophon. Den Herrn Eisel finde ich cool. Mir hat das Konzert richtig gut gefallen".
Frickingen Musiker Helmut Eisel und Erzählerin Kerstin Klaholz begeistern Schüler
Mit der Erzählerin Kerstin Klaholz ist Helmut Eisel, der Musiker mit der Klezmer-Klarinette, einen Tag nach dem Konzert "Naftule und die Bremer Stadtmusikanten" in der Graf-Burchard-Halle in die Frickinger Schule gekommen. Hier wurden die Beiden von den Schülern der Klassen drei und vier erwartet, die sichtlich viel Vergnügen mit den Tönen dieses Instrumentes hatten: Die Klarinette jammert, sie kann auch kreischen, quietschen oder lustig sein, kommentierten sie Eisels Spiel.
Für ihre Hilfe aus dem Kofferraum ist Hildegard Sasse in der Region bekannt. Jetzt will sie einen Verein gründen, um Familien schnelle Hilfe in Notsituationen leisten zu können.
Salem Hildegard Sasse will mit Verein bei Armut helfen
20 Jahre war Hildegard Sasse in der Familienhilfe tätig, unter anderem im Landratsamt Bodenseekreis. Jetzt will die Frau aus Salem ihren Wissensschatz nutzen, um Menschen in Notsituationen schnell Hilfe zukommen zu lassen. Im Februar will sie einen Verein gründen. Denn auch im Bodenseekreis steigt die Zahl der Menschen, die Transferleistungen beantragen, weil sie nicht genug Geld haben, um im Alltag über die Runden zu kommen.