Stefan Lutz

Stefan Lutz

Chefredakteur
Stefan Lutz ist seit 2010 Chefredakteur des SÜDKURIER und führte die Redaktion seitdem mehrfach zu nationalen und internationalen Preisen. Vor seinem Wechsel an den Bodensee arbeitete Lutz für mehrere Verlagshäuser, zuletzt als Chef vom Dienst Online beim Hamburger Abendblatt. Seine journalistische Ausbildung erhielt er an der Journalistenschule Axel Springer in Hamburg und Berlin, studierte später Politikwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre.

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Neueste Artikel des Autors
Meinung Merkel auch noch an Neujahr im Amt: Warum die Regierungsbildung nach dieser Wahl äußerst zäh werden könnte
Selten waren sich Wähler so unsicher vor einer Bundestagswahl. Deshalb wird die Regierungsbildung schwierig wie nie, ist SÜDKURIER-Chefredakteur Stefan Lutz überzeugt.
Keiner der drei kann derzeit die Wähler wirklich von sich überzeugen: Die Kanzlerkandidaten Olaf Scholz, SPD (von links), Annalena Baerbock, Bündnis 90/Die Grünen, und Armin Laschet, CDU, beim Triell von ARD und ZDF.
Meinung Die merkwürdige Furcht vor Klartext: Deutschland muss aufhören, sich mit Durchschnitt zufrieden zu geben
Der Umbau unseres Landes wird den Menschen viel abverlangen. Gemütlich wird das nicht. Warum sagt das eigentlich niemand so?
Ein Land verzwergt sich: Deutschland gibt sich mittlerweile allzu oft mit Durchschnitt zufrieden.
Meinung Der Rundfunkbeitrag steigt vorerst. Dabei ist der stumpfe Ruf nach mehr Geld keine Lösung für die öffentlich-rechtlichen Missstände
Es geht um 86 Cent: Im Alleingang hat Sachsen-Anhalt die Anhebung des Rundfunkbeitrags zum Jahreswechsel blockiert. Das geht so nicht, sagt nun das Bundesverfassungsgericht. Die Länder müssen nochmal ran. Bis es eine Neuregelung gibt, steigt der Beitrag nun rückwirkend seit 20. Juli auf 18,36 Euro. SÜDKURIER-Chefredakteur Stefan Lutz kommentiert das Gerichtsurteil und die Forderung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.
Allensbach Blitzeinschlag am Allensbacher Seeufer
Blitz schlägt auf 20 Meter Höhe in einen Baum ein und setzt die Böschung in Brand. Nur zwölf Minuten später war die Feuerwehr vor Ort.
Die Feuerwehr ist flott zur Stelle: Nur zwölf Minuten nach Eingang der Meldung kümmern sich die Helfer und löschen das Feuer.
Meinung Die Baden-Württemberger wollen, dass ihr Land modernisiert wird – doch sie trauen es der Regierung um Winfried Kretschmann nicht zu. Das ist bitter!
Der BaWü-Check zeigt klar: Viele Baden-Württemberger halten die Arbeitsweise der Behörden für nicht mehr zeitgemäß. Daraus darf kein Vorwurf an die Mitarbeiter werden – die Landesregierung wäre gefordert.
Abschied von den Aktenordnern, dafür digitale Lösungen: Das wünschen sich die Baden-Württemberger. Hier ein Bild aus Markdorf aus dem Februar, als wegen des Umzugs des Rathauses ausgemistet werden musste.
Meinung Kein falsche Furcht vor Diskussionen: Nach Würzburg müssen wir über den Umgang mit kriminellen Asylbewerbern sprechen
Nach der Bluttat von Würzburg stellt sich die Frage neu: Wie soll Deutschland mit straffälligen Asylbewerbern umgehen? Hier kann es verschiedene Antwort geben – doch die Diskussion muss offen geführt werden dürfen.
Kerzen stehen nach der Tat in Würzburg vor dem Kaufhaus, in dem der Somalier drei Frauen tötete. Auf einem Zettel ist dabei ein klarer Auftrag an die Politik hinterlegt.
Meinung SPD gegen CDU, CDU gegen Grüne und jeder gegen jeden: Der Ton im Wahlkampf wird schärfer
In gut drei Monaten wählen wir einen neuen Bundestag. Die SPD-Attacken auf CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn und die Aufregung um Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock zeigen: Ab sofort ist Kampf. Umso mehr wird es darauf ankommen, aus dem Getöse die substanziellen Inhalte herauszufiltern.
Meinung Zum heutigen Tag der Pressefreiheit: Die Demokratie stirbt in der Dunkelheit
In der Liste zur Freiheit der Presse hat Deutschland zwei Plätze verloren und liegt nun hinter Staaten wie Jamaica und Costa Rica. Ein alarmierendes Zeichen.
Unterstützer der Hongkonger Journalistin Choy halten Plakate mit der Aufschrift „Journalismus ist keine Straftat“ vor einem Gericht hoch. Choy wurde für schuldig befunden, falsche Aussagen gemacht zu haben, um Informationen für eine Untersuchung eines Angriffs auf regierungsfeindliche Demonstranten zu erhalten.
Meinung Lautstärke hat nicht immer Recht: Warum Armin Laschet noch viele überraschen wird
Mit welcher Vehemenz Armin Laschet das Zeug zum Kanzler abgesprochen und wie Markus Söder die Befähigung zugesprochen wird, muss stutzig machen. Laschet ist mehr Erfolg zuzutrauen als es gerade scheint.
Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und Kanzlerkandidat der Union – ihm ist mehr Erfolg zuzutrauen, als es derzeit scheint.
Meinung Landtagswahl im Südwesten: Die CDU trifft es knüppeldick. Sie muss sich nun radikal ändern
Die ersten Hochrechnungen sind da und zeichnen bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg ein klares Bild: Das Land bleibt grün, die CDU wird abgestraft.
Susanne Eisenmann zieht sich aus der Politik zurück.
Meinung Es steht Großes auf dem Spiel
Die große Politik verspielt gerade viel Vertrauen der Bürger. Das ist in einem Jahr mit wichtigen Wahlen durchaus gefährlich. Ein Kommentar von Stefan Lutz.
Deutschland „Stimmung und Lage passen nicht zusammen“: Die Chefin des Allensbacher Demoskopie-Instituts sieht die Zuversicht der Menschen schwinden
Die Leute sind zunehmend genervt und verunsichert angesichts der nicht enden wollenden Corona-Lage. Und trotzdem: Optimismus ist weiter angebracht. Die Allensbacher Demoskopie-Chefin Renate Köcher spricht im großen Interview über Corona und die Widerstandkraft der deutschen Industrie.
Renate Köcher, Geschäftsführerin des Institus für Demoskopie Allensbach.
Meinung Eine Frage der Perspektive: Weihnachtsgrüße von Chefredakteur Stefan Lutz
Es war ein einschneidendes Jahr, und zur Weihnachtszeit ist die Stimmung in Deutschland bedrückt und pessimistisch. Doch die Lage ist deutlich besser – und auch von einer Spaltung in unserer Gesellschaft kann keine Rede sein.
Die einstige Klosterkirche in St. Peter im Hochschwarzwald
Meinung Die Bilanz eines turbulenten Jahres: Ein Lob der schweigenden Mehrheit
Das Miteinander hat gelitten und die Egoisten haben übernommen. So heißt es am Ende eines turbulenten Jahres. Dem widerspricht SÜDKURIER-Chefredakteur Stefan Lutz und applaudiert der Mehrheit. Die nur deshalb nicht auffällt, weil sie leise ist.
Menschen stehen Schlange, ganz diszipliniert, geht doch!
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Meinung Der amerikanische Albtraum: Der enge Ablauf der US-Wahl demonstriert die Zerrissenheit des Landes
Verliert Trump oder nicht? Noch ist das offen. Klar ist aber: Die Folgen seiner Amtszeit werden die USA noch länger beschäftigen.
Anhänger von US-Präsident Trump beten in Phoenix während einer Demonstration vor dem Maricopa County Recorders Office