Stefan Lutz

Stefan Lutz

Chefredakteur
Stefan Lutz ist seit 2010 Chefredakteur des SÜDKURIER und führte die Redaktion seitdem mehrfach zu nationalen und internationalen Preisen. Vor seinem Wechsel an den Bodensee arbeitete Lutz für mehrere Verlagshäuser, zuletzt als Chef vom Dienst Online beim Hamburger Abendblatt. Seine journalistische Ausbildung erhielt er an der Journalistenschule Axel Springer in Hamburg und Berlin, studierte später Politikwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre.

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Neueste Artikel des Autors
Meinung Schluss mit falscher Nachsicht: Die Polizei muss gegen Scharfmacher und Gewalttäter auf Corona-Demonstrationen entschlossener vorgehen
Ein SÜDKURIER-Team wird bei einer Demonstration von Gegnern der Corona-Maßnahmen in Friedrichshafen attackiert. Die Polizei geht dazwischen, setzt den Täter aber nicht fest. So darf es nicht weitergehen, kommentiert SÜDKURIER-Chefredakteur Stefan Lutz.
Eine Polizeisperre bei der Corona-Demonstration in Friedrichshafen am 10. Januar. Bei einem Angriff auf das SÜDKURIER-Team waren Polizisten recht schnell zu Stelle – der Täter kam jedoch erst einmal davon.
Meinung Hier spaltet sich gar nichts! Warum die Gesellschaft längst nicht so geteilt ist wie viele glauben
Immer wieder ist in diesen Zeiten von der Spaltung der Gesellschaft zu hören. Und der Behauptung, das Land sei in ähnlich große Lager geteilt. Dem widerspricht SÜDKURIER-Chefredakteur Stefan Lutz.
Brandenburg, Potsdam: Teilnehmer einer Gegendemonstation protestieren vor dem Brandenburger Tor gegen die Versammlung der Gegner von Corona-Maßnahmen.
Meinung Wenn wir nach diesem zweiten Corona-Jahr eins brauchen, dann ist es Zuversicht
Das Coronavirus hat die Welt trotz aller Bemühungen auch an diesen Weihnachtstagen fest im Griff. Das führt verständlicherweise zu Frust. SÜDKURIER-Chefredakteur Stefan Lutz wünscht sich deshalb mehr Optimismus – von allen für alle.
In weihnachtlicher Stimmung sind viele Menschen in diesem Jahr nicht. Das ist verständlich – doch ein wenig mehr Zuversicht würde uns allen gut tun.
Meinung Genug geredet, Zeit zu handeln: Die Ampel-Koalition muss so schnell liefern wie keine Bundesregierung zuvor
Der neue Koalitionsvertrag ist pickepackevoll mit Versprechen. Jetzt müssen die Parteien auch handeln. Aber schnell.
Die Ampel-Koalition um Olaf Scholz muss direkt liefern.
Meinung Abberufung des „Bild“-Chefs Julian Reichelt: Gute Journalisten bremsen nicht
Der Skandal um den „Bild“-Chefredakteur ist eine gute Nachricht für den Journalismus in Deutschland. So paradox es klingt.
Julian Reichelt, Ex-Chefredakteur der „Bild“-Zeitung, musste am vergangenen Montag seinen Posten räumen.
Meinung Die SPD freut sich viel zu früh: Die Wähler haben anderen Parteien einen Auftrag zum Wechsel erteilt
Die Sozialdemokraten melden deutliche Ansprüche auf das Kanzleramt an. Dabei haben sie keinen klaren Wählerauftrag zur Regierungsbildung – und auch die Historie zeigt, dass nicht automatisch die stimmenstärkste Partei den Kanzler stellen muss.
Olaf Scholz freut sich über das Wahlergebnis, daneben die SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken.
Meinung Ein Wahlabend ohne großen Jubel: Auf ihre Art sind alle Parteien Verlierer
Die ersten Hochrechnungen deuten auf ein Ergebnis hin, das zum Wahlkampf passt: Selbst die scheinbaren Wahlsieger haben nur begrenzt Grund zu Freude – das gilt auch für Olaf Scholz.
Armin Laschet bei seiner ersten Rede nach der Veröffentlichung der Prognosen – doch nicht nur er hat wenig Grund zur Freude.
Meinung Sich vor einer Entscheidung zu drücken, ändert nichts
Die Wähler wollen mehr Klartext und weniger glattgebügeltes Einerlei von Politikern hören. Doch gleichzeitig wird jeder Fehltritt hart bestraft. Sich daher vor der Wahl zu drücken, ist aber trotzdem keine Lösung.
Das Reichstagsgebäude in Berlin mit der Inschrift: „Dem Deutschen Volke“. Viele Wähler heute ärgern sich über die glattgebügelte Sprache der Politiker.
Meinung Merkel auch noch an Neujahr im Amt: Warum die Regierungsbildung nach dieser Wahl äußerst zäh werden könnte
Selten waren sich Wähler so unsicher vor einer Bundestagswahl. Deshalb wird die Regierungsbildung schwierig wie nie, ist SÜDKURIER-Chefredakteur Stefan Lutz überzeugt.
Keiner der drei kann derzeit die Wähler wirklich von sich überzeugen: Die Kanzlerkandidaten Olaf Scholz, SPD (von links), Annalena Baerbock, Bündnis 90/Die Grünen, und Armin Laschet, CDU, beim Triell von ARD und ZDF.
Meinung Die merkwürdige Furcht vor Klartext: Deutschland muss aufhören, sich mit Durchschnitt zufrieden zu geben
Der Umbau unseres Landes wird den Menschen viel abverlangen. Gemütlich wird das nicht. Warum sagt das eigentlich niemand so?
Ein Land verzwergt sich: Deutschland gibt sich mittlerweile allzu oft mit Durchschnitt zufrieden.
Meinung Der Rundfunkbeitrag steigt vorerst. Dabei ist der stumpfe Ruf nach mehr Geld keine Lösung für die öffentlich-rechtlichen Missstände
Es geht um 86 Cent: Im Alleingang hat Sachsen-Anhalt die Anhebung des Rundfunkbeitrags zum Jahreswechsel blockiert. Das geht so nicht, sagt nun das Bundesverfassungsgericht. Die Länder müssen nochmal ran. Bis es eine Neuregelung gibt, steigt der Beitrag nun rückwirkend seit 20. Juli auf 18,36 Euro. SÜDKURIER-Chefredakteur Stefan Lutz kommentiert das Gerichtsurteil und die Forderung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.
Allensbach Blitzeinschlag am Allensbacher Seeufer
Blitz schlägt auf 20 Meter Höhe in einen Baum ein und setzt die Böschung in Brand. Nur zwölf Minuten später war die Feuerwehr vor Ort.
Die Feuerwehr ist flott zur Stelle: Nur zwölf Minuten nach Eingang der Meldung kümmern sich die Helfer und löschen das Feuer.
Meinung Die Baden-Württemberger wollen, dass ihr Land modernisiert wird – doch sie trauen es der Regierung um Winfried Kretschmann nicht zu. Das ist bitter!
Der BaWü-Check zeigt klar: Viele Baden-Württemberger halten die Arbeitsweise der Behörden für nicht mehr zeitgemäß. Daraus darf kein Vorwurf an die Mitarbeiter werden – die Landesregierung wäre gefordert.
Abschied von den Aktenordnern, dafür digitale Lösungen: Das wünschen sich die Baden-Württemberger. Hier ein Bild aus Markdorf aus dem Februar, als wegen des Umzugs des Rathauses ausgemistet werden musste.
Meinung Kein falsche Furcht vor Diskussionen: Nach Würzburg müssen wir über den Umgang mit kriminellen Asylbewerbern sprechen
Nach der Bluttat von Würzburg stellt sich die Frage neu: Wie soll Deutschland mit straffälligen Asylbewerbern umgehen? Hier kann es verschiedene Antwort geben – doch die Diskussion muss offen geführt werden dürfen.
Kerzen stehen nach der Tat in Würzburg vor dem Kaufhaus, in dem der Somalier drei Frauen tötete. Auf einem Zettel ist dabei ein klarer Auftrag an die Politik hinterlegt.
Meinung SPD gegen CDU, CDU gegen Grüne und jeder gegen jeden: Der Ton im Wahlkampf wird schärfer
In gut drei Monaten wählen wir einen neuen Bundestag. Die SPD-Attacken auf CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn und die Aufregung um Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock zeigen: Ab sofort ist Kampf. Umso mehr wird es darauf ankommen, aus dem Getöse die substanziellen Inhalte herauszufiltern.
Meinung Zum heutigen Tag der Pressefreiheit: Die Demokratie stirbt in der Dunkelheit
In der Liste zur Freiheit der Presse hat Deutschland zwei Plätze verloren und liegt nun hinter Staaten wie Jamaica und Costa Rica. Ein alarmierendes Zeichen.
Unterstützer der Hongkonger Journalistin Choy halten Plakate mit der Aufschrift „Journalismus ist keine Straftat“ vor einem Gericht hoch. Choy wurde für schuldig befunden, falsche Aussagen gemacht zu haben, um Informationen für eine Untersuchung eines Angriffs auf regierungsfeindliche Demonstranten zu erhalten.