Sebastian Küster

Sebastian Küster

Reporter Politik
Sebastian Küster ist im SÜDKURIER-Politikressort als Reporter für Sicherheit und Kriminalität zuständig. Er wurde im Medienhaus zum Redakteur ausgebildet. Zuvor studierte er Politik- und Medienwissenschaften. Gebürtig kommt Sebastian Küster aus Kiel, zog aber früh von der Küste ins tiefe Oberbayern. Als Jugendlicher besuchte er das Internat Schule Schloss Salem und verliebte sich in den Bodensee. Nun ist er zurück und freut sich auf eine spannende Zukunft beim SÜDKURIER.

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Konstanz Alkoholsucht, Konflikte, falsche Freunde – warum musste der Flüchtling, der in einer Tiefgarage am Konstanzer Seerhein gefunden wurde, sterben?
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Der getötete Flüchtling wurde in der Otto-Adam-Straße am Rheinufer gefunden.
Sicherheit Nach Ausschreitungen in Stuttgart: Sind solche Krawalle auch bei uns in der Region vorstellbar?
In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in Stuttgart zu heftigen Szenen. Mehrere hundert junge Menschen verletzten Polizisten und plünderten Geschäfte. Tatjana Deggelmann vom Polizeipräsidium Konstanz schließt nicht aus, dass in der Region ähnliche Krawalle vorkommen könnten. Sie sagt: „Keiner weiß, was nächstes Wochenende passiert.“
Eine beschädigte Scheibe eines Schuhgeschäfts auf der Stuttgarter Königstraße. In der Nacht zuvor haben dutzende gewalttätige Kleingruppen die Innenstadt verwüstet und mehrere Polizeibeamte verletzt. Polizisten in der Region sind entsetzt über das enorme Ausmaß der Gewalt in der Landeshauptstadt.
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Am Donnerstag soll ein 49-Jähriger in den Morgenstunden seine Ex-Freundin brutal umgebracht haben – davon geht die Polizei aus. Der Verdächtige sitzt deshalb in Untersuchungshaft. Die Kriminalpolizei sucht bis heute eine rote Tasche, in der der mutmaßliche Täter die Tatwaffe versteckt haben könnte. Nachbarn berichten dem SÜDKURIER jetzt, dass die Familie schon häufig mit der Polizei zu tun hatte.
Vor dem Mehrfamilienhaus, in der die Frau von ihrem Ex-Freund umgebracht worden sein soll, stehen Kerzen. Ein Zettel mit der Aufschrift „Warum? Ruhe in Frieden“, klebt neben der Haustür.