Sebastian Küster

Sebastian Küster

Reporter Politik
Sebastian Küster ist im SÜDKURIER-Politikressort als Reporter für Sicherheit und Kriminalität zuständig. Er wurde im Medienhaus zum Redakteur ausgebildet. Zuvor studierte er Politik- und Medienwissenschaften. Gebürtig kommt Sebastian Küster aus Kiel, zog aber früh von der Küste ins tiefe Oberbayern. Als Jugendlicher besuchte er das Internat Schule Schloss Salem und verliebte sich in den Bodensee. Nun ist er zurück und freut sich auf eine spannende Zukunft beim SÜDKURIER.

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Konstanz Dieser Mann ist für die Sicherheit in der Region verantwortlich: Der neue Konstanzer Polizeipräsident Gerold Sigg blickt optimistisch in die Zukunft
Gerold Sigg leitet das Polizeipräsidium Konstanz und ist für die Sicherheit der Menschen am westlichen Bodensee, im Hegau und im Schwarzwald verantwortlich. Im Interview spricht der 61-Jährige über das neue Einsatzgebiet, den Personalmangel in den Revieren und darüber, warum er sich auf den Schmotzigen Duschtig besonders freut.
Villingen-Schwenningen A81-Gaffer bleibt straffrei, obwohl er Unfallbild in sozialen Medien veröffentlicht
Der Gaffer, der ein Bild von einem tödlichen Unfall von der A81 bei Villingen-Schwenningen in sozialen Medien verbreitete, wird nicht bestraft. Der Grund: Die Aufnahmen zeigen keine verletzten Personen. Doch selbst wenn der Gaffer Tote gefilmt hätte, bräuchte er keine Konsequenzen fürchten.
Feuerwehrmänner am Unfallort im Juli 2019.
Sicherheit Überwachung, Gesichtserkennung, Algorithmen: Die Sicherheit der Zukunft birgt ungeahnte Gefahren
Lars Gerhold arbeitet quasi in der Zukunft. Am „Forschungsforum Sicherheit“ nimmt er nämlich die Sicherheitstechnik von Morgen unter die Lupe. Technologie macht unser Leben sicherer – unbestritten. Aber nur solange wir darüber diskutieren, wie sicher wir eigentlich leben wollen. Denn je mehr Technik genutzt wird, desto mehr Freiheiten müssen wir aufgeben, meint der Experte
Eine Sicherheitskamera überwacht einen Bahnsteig in Berlin.
Konstanz Bedürftig oder kriminell? Dem Mythos Bettelmafia in der Region auf der Spur
Sie humpeln durch die Fußgängerzone, liegen auf dem Kopfsteinpflaster, halten ihr Kind vor ihren Körper, um Mitleid zu erregen. Bettler aus Osteuropa leben auch auf den Straßen in der Region. Viele stempeln sie als Zigeuner ab. Einige behaupten sogar, dass sie zu einer Bettelmafia gehören. Doch was ist dran an dem Gerücht? Recherchen ergeben: Es ist eine Frage, die niemand beantworten kann
Ein Bettler humpelt auf Krücken durch die Konstanzer Altstadt
Freiburg Jetzt kündigt sich sogar das Fernsehen an: So turbulent ging es bei Sigi Suhr zu, der wegen eines Fahrradsturzes ins Gefängnis musste
Nachdem der SÜDKURIER über den kuriosen Gefängnisaufenthalt von Sigi Suhr berichtete, kopierten andere Medien die Geschichte. Der Freiburger wird von Anfragen geflutet. Auch Bekannte und Freunde melden sich beim 66-Jährigen, als sie von dem Erlebnis erfahren. Vor einigen Tagen hat sogar das SWR-Fernsehteam angefragt. Der Freiburger Unglücksrabe will es jetzt ruhiger angehen lassen.
Sigi Suhr auf seinem Fahrrad in Freiburg.
Kriminalität „Einmal Knasti, immer Knasti.“ Warum Straftäter Jannik H. trotzdem zurück in die Schwarzwälder Gesellschaft finden will
Jannik H. heuert bei einer Bande an. Sie überfallen Geschäfte, verkaufen Drogen, schlagen andere krankenhausreif. Darauf war Jannik H. lange stolz. Heute schämt er sich für seine Karriere im Milieu. Sechs Jahre Gefängnis waren lehrreich. Er lebt im Schwarzwald, hat einen Job, zwei Kinder, eine eigene Wohnung. Aber nicht jeder schafft es straffrei zu bleiben. Und Jannik H. erklärt, warum.
Jannik H. in der Werkstatt seines neuen Arbeitgebers im Schwarzwald.
Kriminalität Polizei, dein Feind und Opfer: Warum die Gewalt gegen Ordnungshüter größer wird und wie ein Ersthelfer eine Messerattacke auf einen Polizisten erlebte
Im Dezember wird ein Polizist am Münchner Hauptbahnhof von einem 23-Jährigen niedergestochen. Otto Schneider war vor Ort und erzählt dem SÜDKURIER exklusiv, wie er die Attacke erlebte. Warum werden gerade Polizisten zur Zielscheibe von frustrierten Menschen? Aggressionsforscher Christoph Paulus hat eine Antwort.
Ein gewalttätiger Mann schlägt einen Polizisten nieder.
Gesundheit „Ich glaube, dass sich einige maßlos überschätzen“: Landesverband der Heilpraktiker äußert sich zu den Grenzen bei der Krebsbehandlung
Dietmar Falkenberg ist Landesvorsitzender der Heilpraktiker in Baden-Württemberg. Er leitet selbst eine Praxis in Überlingen. Im Interview spricht Falkenberg über Heilpraktiker, umstrittene Arzneimittel sowie schwerkranke Menschen – und warum Krebspatienten immer erst Hilfe bei Schulmedizinern suchen sollten.
Eine Frau nimmt eine Pille.
Kriminalstatistik Bermatingen ist Spitzenreiter bei Einbrüchen. Wir waren vor Ort auf Spurensuche
Im Jahr 2018 wurde in Bermatingen oft eingebrochen. Das ergaben exklusive Recherchen des SÜDKURIER. Dafür wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) analysiert. Doch warum gerade Bermatingen, wo doch für Täter direkte Autobahnanbindung wichtig ist? Wir waren vor Ort und haben mit den Einwohnern, der Hauptamtsleiterin und der Polizei gesprochen.
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Kriminalität Das skrupellose Geschäft mit dem Krebs: Eine Heilpraktikerin aus der Region soll über Jahre hinweg kranke Menschen mit bedenklichem Arzneimittel behandelt haben
Viele Menschen glauben an die Kraft der Naturheilmittel. Natürlich, wohltuend, gesund, oder? Nicht immer. Denn der Stoff Amygdalin steht im Verdacht, gefährliche Blausäurevergiftungen hervorzurufen. Eine Heilpraktikerin soll diesen Trugschluss in mindestens 54 Fällen angeblich ausgenutzt haben. Sie steht im Verdacht, über Jahre hinweg schwerkranke Krebspatienten mit diesem bedenklichen Arzneimittel behandelt zu haben.
Ein Mann nimmt eine Pille. Amygdalin – auch in Tablettenform – steht im Verdacht Blausäurevergiftungen hervorzurufen. Eine Heilpraktikerin in der Region soll Krebspatienten mit diesem Mittel behandelt haben.
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Der Kriminaldauerdienst Singen und Ravensburg bearbeitet jährlich 700 Todesfälle. 60 davon landen bei der Mordkommission. Zu bewerten, ob jemand umgebracht wurde, ist Aufgabe von Kriminalhauptkommissarin Alexandra Herbstrith. Sie erzählt vom Bauchgefühl eines Ermittlers und wie es sich anfühlt einer Mutter ihr totes Kind aus den Armen zu nehmen.