Sabine Wienrich

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Lokalredakteurin Friedrichshafen
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Neueste Artikel des Autors
Friedrichshafen Wir suchen Erinnerungen an die 1980er-Jahre!
Tschernobyl, Mauerfall – doch was war in Friedrichshafen los? Für unsere Sommerserie „Gedächtnis der Region“ brauchen wir Ihre Erinnerungen an die 1980er-Jahre in Friedrichshafen.
Frühsommer 1988 an der Elbe, die langen Haare vom Wind zerzaust, die Jacke in pink-türkis. Colour-Blocking nennt man das. Den Mut zur Farbe habe ich nicht behalten, die langen Haare schon. Christina Bömelburg
Lust und Liebe Die Lust ist nur einen Klick entfernt: Ein Betroffener erzählt, wie es ist, wenn das Pornoschauen zur Sucht wird
Hunderte Millionen Menschen sind täglich auf Pornoseiten im Internet unterwegs, rund fünf Prozent aller Männer sind sogar süchtig danach. Stundenlang onanieren sie vor dem Rechner und verlieren dabei völlig die Kontrolle – über sich, den Job, ihre Beziehungen. Wie Süchtige den Kontrollverlust erleben, womit Psychiater helfen können und warum die Gesellschaft dieses Thema nicht mehr länger tabuisieren darf.
115 Millionen Nutzer sind täglich allein auf der Pornowebseite „Pornhub“ unterwegs. Auch Christian Jungo onanierte zeitweise stundenlang zu Hardcore-Pornos. Heute ist er „trocken“, wie er selbst sagt.
Friedrichshafen Ferienbetreuung wird zur Zitterpartie: Weilermühle bereits abgesagt
Urlaubstage sind aufgebraucht, Jahresurlaube fallen ins Wasser und jetzt stehen auch noch etliche Ferienprogramme auf der Kippe: Der SÜDKURIER zeigt, welche Angebote und Zeltlager in Friedrichshafen geplant sind und welche nicht stattfinden können.
Jugendliche, die vom Zeltlager Seemoos ins Lager Benistobel wandern und von dort aus nach Schwende weiterziehen? Das wird in Corona-Zeiten ein Ding der Unmöglichkeit.
Immenstaad Kommentar: Jetzt braucht es Konzepte für Herbst
Machen wir uns nix vor: Dieses Schulhalbjahr ist gelaufen. Und zwar für keinen der Beteiligten besonders gut. Die Corona-Krise hat uns schmerzhaft vor Augen geführt, was in der Schul- und Bildungspolitik im Ländle seit vielen Jahren schief läuft.
Friedrichshafen Je länger die Kita- und Schulschließungen dauern, desto stärker leiden vor allem die Kinder sozial benachteiligter Familien
Sozialverbände warnen schon lange: Sozial benachteiligte Familien sind die größten Verlierer der Corona-Krise. Je länger die Kita- und Schulschließungen dauern, desto stärker leiden vor allem deren Kinder – unter der Chancenungleichheit, aber auch unter häuslicher Gewalt. Doch wie geht es diesen Familien im Bodenseekreis?
Frauen oder Kinder, die Gewalt erleben, konnten während des Lockdowns gar nicht ausbrechen. Eines der vielen Problemfelder in diesem Zusammenhang.
Friedrichshafen Stadt kippt umstrittenes Aufenthaltsverbot: Spielen am See ist wieder erlaubt
Spielen, Picknicken, Ausruhen – das war in den vergangenen acht Wochen an den schönsten öffentlichen Plätzen dieser Stadt verboten. Jetzt kippte die Stadt die „Allgemeinverfügung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2“ – und damit auch das Aufenthaltsverbot. Ab Donnerstag, 7. Mai, ist der Aufenthalt wieder erlaubt. Seit 18. März gab es jedoch 500 Anzeigen wegen Corona-Verstößen im Stadtgebiet.
Spielen am Seeufer in Manzell – das war wochenlang verboten. Dieses Bild stammt daher aus dem Privatarchiv der Autorin und wurde weit vor der Corona-Krise aufgenommen. Doch ab Donnerstag, 7. Mai, dürfen Kinder wieder am See spielen.
Friedrichshafen Kinderpsychiaterin: „Das hinterlässt Spuren bei Kindern“
Die Häfler Kinder-und Jugendpsychiaterin Dagmar Hoehne sieht mit Sorge, wie die Situation der sozialen Isolation für viele Kinder und Familien zunehmend schwieriger wird – und verweist auf unser Nachbarland Schweiz, in dem das Kontaktverbot nie für Kinder gegolten hat.
Spielen? Das geht im Moment nur zuhause. Die Spielplätze im Land sind, so wie Kitas und Schulen auch, geschlossen. Für viele Kinder bedeutet das: wenig Sozialkontakte, teilweise gar keine Kontakte zu Kindern.
Friedrichshafen Die Schule fehlt mehr als der Seehas: Wie es Kindern in Friedrichshafen geht
Keine Schule, keine Freunde treffen, kein Seehasenfest: Auch für Kinder bringt die Pandemiezeit viele Einschränkungen mit sich. Der SÜDKURIER hat Erstklässler, die in diesem Jahr das erste Mal beim Seehasenfest-Umzug mitgelaufen wären, gefragt, wie es ihnen damit geht. Doch die haben ganz andere Sorgen.
Der Seehas mit Atemschutzmaske: Ob die Kinder ihn 2020 so zu Gesicht bekommen werden, ist noch unklar. Den Hasenklee für die Kinder gibt es trotzdem.
Friedrichshafen Liebe Kinder, ihr macht das super!
Das Leben hat sich stark verändert in den vergangenen Tagen. Für alle – aber besonders auch für unsere Kinder. Für uns Erwachsene ist es mal an der Zeit, „Danke“ zu sagen. Fürs viele Händewaschen, die Lernbereitschaft, die Solidarität und Kreativität, mit der Kinder der Corona-Krise begegnen.
Liselotta (8 Jahre), Mieke (6 Jahre) und Tilda (2 Jahre) haben Regenbögen gemalt, die sie ins Fenster hängen.
Friedrichshafen Lauf, Baby, lauf: Warum der Laufsport so glücklich macht
Sie joggen mehrere Stunden und viele Kilometer die Woche, bei Regen, Eis, Kälte. Sie nutzen die Mittagspausen, Feierabende, Wochenenden, um ihren Körper in Höchstform zu bringen. Hobby-Läufer aus Friedrichshafen erzählen, warum der Laufsport zur großen Leidenschaft geworden ist, wie sie trainieren und was passiert, wenn sie nicht genügend Bewegung haben.
Bettina Steidle (links vorne, winkend im blauen T-Shirt) gewann über ZF einen Startplatz für den Berlin Marathon im September 2019. „Es war Wahnsinn“, sagt sie.