Rene Laglstorfer

René Laglstorfer

Reporter für Sicherheit und Kriminalität
René Laglstorfer studierte in sieben Ländern Medienmanagement, Journalismus und Sprachen. Nach einer journalistischen Weltreise arbeitete er für österreichische, deutsche sowie Schweizer Tages- und Wochenzeitungen als freischaffender Journalist, zuletzt als Mantelredakteur bei einer der meistgelesenen Tageszeitungen Österreichs. Seit 1. Mai 2021 ist der Österreicher Reporter für Sicherheit und Kriminalität beim SÜDKURIER.

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Mord ohne Leiche Mord ohne Leiche auf der Halbinsel Höri: Was passierte vor zwei Jahren mit Jan Heisig aus Gaienhofen-Hemmenhofen?
Im Juni 2019 verschwand der 51-jährige Jan Heisig auf der Bodensee-Halbinsel Höri. Schnell rückten zwei enge Familienangehörige in den Fokus der Ermittlungen, die bislang keine heiße Spur brachten. Der SÜDKURIER hat sich im Umfeld des mutmaßlich Ermordeten umgehört.
Jan Heisig aus Gaienhofen-Hemmenhofen dürfte Opfer im Juni 2019 eines Mordes geworden sein.
Landkreis Konstanz Vier illegale Autorennen an einem Wochenende im Landkreis Konstanz: War Piëchs Porsche Spyder erneut beteiligt?
Im Tuning- und Poser-Hotspot Singen ist es am Wochenende aufgrund des neuen Verbots der Stadt gegen Szenetreffen und des großen Aufgebots der Behörden weitgehend ruhig geblieben. Allerdings hat die Polizei vier illegale Straßenrennen registriert, die sich auf Autobahnen im Landkreis Konstanz bzw. im Konstanzer Stadtgebiet abgespielt haben sollen.
Beschlagnahmter BMW nach illegalem Autorennen im Landkreis Konstanz
Flughafen Zürich Drogenkurier schmuggelte 800 Gramm Kokain in seinem Körper: Polizei nimmt 45-jährigen „Bodypacker“ am Flughafen Zürich fest
Er flog von der Dominikanischen Republik in die Schweiz und hatte zahlreiche Plastiktüten mit insgesamt 800 Gramm Kokain im Wert von etwa 68.000 Franken verschluckt, um sie illegal ins Land zu schmuggeln. Am Flughafen Zürich war für den 45-jährigen Bulgaren Endstation.
So sehen mit Kokain gefüllte „Bodypacks“ aus.
Kriminalität 4800 Euro Geldstrafe zwei Jahre nicht bezahlt: Bundespolizei Konstanz verhaftet 36-Jährigen im Zug
Ein Mann wird wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe verurteilt, die er aber nie bezahlt. Zwei Jahre später wird der per Haftbefehl gesuchte Mann im Zug verhaftet. Warum er trotzdem nicht in Haft musste.
Singen Verbot von Tuner- und Posertreffen in Singen: Szene denkt über Protestmaßnahmen nach – Konstanzer Behörden bereiten sich auf mögliche Verlagerung vor
In der Tuner- und Poserszene rumort es. Viele fühlen sich von dem am Freitag in Kraft tretenden Versammlungs-Verbot der Stadt Singen vor den Kopf gestoßen – und planen humorvolle bis harsche Proteste. Der SÜDKURIER hat sich in der Szene umgehört und mit der Polizei und Vertretern der Städte Singen und Konstanz gesprochen.
Tuner und Poser neben dem Fahrzeug des Ordnungsamtes in der Singener Südstadt Ende Mai
Singen Singen verbannt Tuner und Poser und droht harte Strafen an: Szene denkt an Widerstand, Verkehrsrechtler hat Zweifel an Rechtmäßigkeit
Der Geduldsfaden der Stadt Singen mit der Tuner- und Poserszene, die sich dort regelmäßig im Industriegebiet trifft, ist gerissen. Mit einer Allgemeinverfügung und hohen Strafen will OB Bernd Häusler die ungeliebten Tuner und Poser fernhalten. Er verteidigt die harten Maßnahmen – sein Konstanzer Amtskollege Uli Burchardt kann sich ein ähnliches Vorgehen vorstellen. Die Szene reagiert enttäuscht und denkt an eine Demonstration gegen die „Diskriminierung“ – während ein Experte die Verfügung als rechtlich angreifbar betrachtet.
Singens Oberbürgermeister Bernd Häusler und das Überlinger Szenemitglied Mateusz Ostrozny trafen bereits bei einem Tuningtreffen am 26. Mai in der Singener Südstadt aufeinander. Am 15. Juni soll erneut ein Gespräch zwischen den beiden stattfinden.
Schweiz Einblicke in die Schweizer Auto-Poser-Szene: Warum gerade der Kreis Konstanz ihr Lieblingstreffpunkt ist und wie sie sich koordinieren
Nach dem Katz- und Mausspiel am vergangenen Samstag zwischen der deutschen Polizei und großteils Schweizer Tunern und Posern hat sich der SÜDKURIER in der Szene beiderseits des Rheins umgehört, warum Südbaden so eine große Anziehungskraft gerade auf schweizerische Autoliebhaber ausübt. Sie sprechen auch darüber, was am kommenden Wochenende ansteht und warum sie sich teils missverstanden fühlen.
Der Schweizer Dosif Mahilvathanan (r.) führt im Kanton Schwyz eine Old- und Youngtimer-Werkstätte. Mit seinem besten Freund Marino Boss ist er gelegentlich in Singen unterwegs.
Schweiz Er soll eine Polizistin angefahren und lebensgefährlich verletzt haben: Anklage wegen versuchten Mordes gegen 22-jährigen Schweizer
Szenen wie aus einem Hollywood-Film sollen sich in Winterthur abgespielt haben. Nun klagt die Staatsanwaltschaft einen heute 22-jährigen Schweizer unter anderem wegen versuchten Mordes an.
Ein Schweizer durchbrach auf der Flucht mit einem gestohlen Auto eine Straßensperre der Polizei und verletzte dabei eine Polizistin lebensgefährlich.
Stockach Nachdem sie auf einem A98-Parkplatz in einem Lkw-Anhänger entdeckt wurden: Wie es für die fünf Flüchtlinge nun weitergeht
Jene fünf mußtmaßlichen Marokkaner, die am Montag auf der Raststätte Nellenburg nahe Stockach von der Polizei aufgegriffen werden, dürften auf ihrer letzten Etappe mindestens 14 Stunden am Stück in einem Lkw-Anhänger ausgeharrt wurden, bis sie auf sich aufmerksam machten. Im Anschluss erlebten sie eine weitere Odyssee durch zahlreiche Einrichtungen, die noch nicht abgeschlossen ist.
Bundespolizisten führen auf der Suche nach Geschleusten Kontrollen durch. Auch um die mutmaßlichen Marokkaner, die am Montag in einem Lkw gefunden wurden, kümmerten sich die Beamten.
Baden-Württemberg Warum macht die Mafia gerne am Bodensee Geschäfte? Eine Expertin klärt auf – und zeigt, wie die Politik das Problem unterschätzt
Nach den konzertierten Anti-Mafia-Razzien unter anderem auch am Bodensee Anfang Mai wollen die Behörden nach wie vor wenig Neues preisgeben. Aus diesem Grund hat der SÜDKURIER mit der Mafia-Expertin Zora Hauser gesprochen. Die 32-Jährige arbeitet an der Universität von Oxford an ihrer Doktorarbeit über die ‚Ndrangheta in Deutschland. In ihren Augen hat es die Mafia hierzulande recht leicht.
Die Mafia-Expertin Zora Hauser wurde im schweizerischen Uster geboren und wuchs in Italien in den Marken auf.
Schweiz Fünf Tage nach der Schießerei im Thurgau ist der bewaffnete Verdächtige weiter auf der Flucht: „Wir sind dran ihn dingfest zu machen“
Nach der blutigen Auseinandersetzung vor einem Lokal in Rickenbach bei Wil am Pfingstsonntag, bei der zwei Menschen durch Schüsse verletzt wurden, fehlt von dem tatverdächtigen Schützen und seiner Pistole weiter jede Spur. Geht von dem bewaffneten Mann, der der Polizei namentlich bekannt ist, weiter eine Gefahr aus, und könnte er sich ins nahe Deutschland abgesetzt haben? Der SÜDKURIER hat nachgefragt.
Vor diesem Lokal (heißt heute Kulthaus) in Rickenbach bei Wil ereignete sich die Schießerei
Thurgau Schießerei vor Thurgauer Bar: Zwei Männer erlitten Schussverletzungen, der bewaffnete Täter ist weiterhin auf der Flucht und wird nun länderübergreifend gesucht
Eine Schießerei wie im Wilden Westen ereignete sich in der Nacht auf Pfingstmontag vor einer Bar im Schweizer Rickenbach bei Wil, etwa 30 Kilometer südlich von Konstanz. Dabei wurden zwei Männer im Alter von 29 und 33 Jahren mittelschwer bis schwer verletzt. Der mutmaßliche Schütze ist nach wie vor auf der Flucht und wird per internationalem Haftbefehl gesucht.
Vor diesem Lokal (heißt heute Kulthaus) in Rickenbach bei Wil ereignete sich die Schießerei
Singen Nach der Massenschlägerei beim „Bullenkloster“ in Singen – jetzt spricht einer der Tatbeteiligten: „Da hätte jemand sterben können“
Sie schlugen laut Polizei mit Steinen, Holzstöcken, vorgefundenen Eisenstangen, einem Schlagring und sogar mit einem Hammer aufeinander ein. Zehn Tage nach der Massenschlägerei zwischen Großfamilien in Singen ist nach wie vor der Auslöser für die Auseinandersetzung unklar. Aus diesem Grund hat der SÜDKURIER vor Ort versucht, mit den beiden verfeindeten Clans zu sprechen, die unter dem selben Dach wohnen.
Ein zerstörtes Auto in der Nähe des Schauplatzes der Massenschlägerei steht hinter dem früheren Bullenkloster. Es dürfte aber schon vor der Auseinandersetzung stark beschädigt gewesen sein.