Claudia Wörner

Freie Mitarbeiterin
Claudia Wörner fand über Umwege zum Journalismus. Sie studierte BWL mit Fachrichtung Fremdenverkehr an der Dualen Hochschule und war in der Erwachsenenbildung tätig. Mit 40 war für die Oberschwäbin Zeit für etwas Neues: Praktikum in der SÜDKURIER Lokalredaktion Friedrichshafen und Journalismus-Seminar an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Seit 2004 ist sie freie Mitarbeiterin beim SÜDKURIER.

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Neueste Artikel des Autors
Oberteuringen Orientierungshilfe für Bauprojekte: Gemeinderat gibt städtebauliches Entwicklungskonzept in Auftrag
Der Gemeinderat Oberteuringen hat beschlossen, das Büro Reschl Stadtentwicklung mit der Erstellung eines gebietsbezogenen integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (GISEK) zu beauftragen. Außerdem soll das Büro Reschl Prinzipien für die Innenentwicklung von Oberteuringen erarbeiten und erweiterte Baulandrichtlinien unter die Lupe nehmen. Insgesamt nimmt die Gemeinde dafür rund 54 600 Euro in die Hand.
Städtebauliche Leitlinien sollen künftig als Orientierung dienen: Die Gemeinde Oberteuringen nimmt die Innenentwicklung in den Blick.
Friedrichshafen Je früher, desto besser – das sagen Lehrer aus der Region zur geänderten Impfreihenfolge
Erzieher und Lehrkräfte sollen laut dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium seit Montag Termine für eine Corona-Impfung vereinbaren können. Damit rücken sie in die zweite Priorisierungsstufe auf. Der SÜDKURIER hat sich bei Lehrern umgehört.
Sollen Lehrkräfte und Erzieher früher geimpft werden?
Oberteuringen 2000 Stunden im Einsatz: SV Oberteuringen zeigt beim Bau der neuen Tennisanlage großes Engagement
In Oberteuringen hat die Tennisabteilung des Sportvereins ihren Tennisplatz samt Vereinsheim für den Neubau der Grundschule aufgeben. Nun entsteht beim Fußballplatz eine neue Tennisanlage. Dabei packen die Mitglieder selbst intensiv mit an, um die Kosten stemmbar zu halten. Bereits an Ostern sollen die ersten Bälle über das Netz gehen.
Die neue Tennisanlage in Oberteuringen soll samt Vereinsheim im April fertig sein: Die Mitglieder haben sich bereits mit 2000 Stunden Eigenleistung engagiert.
Friedrichshafen Eigentlich ist am Wochenende Funkensonntag. In diesem Jahr wurden die Christbäume allerdings gehäckselt und nicht aufgeschichtet
Der Sonntag nach Aschermittwoch gehört normalerweise den Funken. Mit großen, lodernden Scheiterhaufen wird dem Winter der Kampf angesagt. Dazu bieten die Veranstalter Glühwein, Musik und die Gelegenheit zum Beisammensein um das Feuer. In diesem Jahr muss diese Tradition aus bekanntem Grund ausfallen.
So wird am Sonntag normalerweise dem Winter der Kampf angesagt: In diesem Jahr müssen die Funkenfeuer leider ausfallen. (Archivbild)
Oberteuringen Sina Wunsch hat mitten in der Corona-Pandemie die Leitung des Kindergartens St. Martin übernommen
Es ist ruhig im katholischen Kindergarten St. Martin. Nur etwa ein Viertel der rund 100 Kinder besucht aktuell die Notbetreuung. Alles andere als ruhig ist dagegen der Arbeitsalltag von Sina Wunsch, die im Juni vergangenen Jahres, mitten in der Corona-Pandemie, die Leitung des Kindergartens übernommen hat.
Sie ist Kindheitspädagogin im katholischen Kindergarten St. Martin in Oberteuringen: Sina Wunsch hat im Juni 2021 die Leitung übernommen.
Friedrichshafen/Immenstaad Närrischer Besuch muss ausbleiben. Wie in den Kindergärten dennoch Fasnet gefeiert wird
Die Hästräger bleiben den Kindergärten in diesem Jahr fern, eine Überraschung zur Fasnet hat sich die Narrenzunft Seegockel trotzdem einfallen lassen. Und verkleidet feiern durften die jüngsten Häfler und Immenstaader im Rahmen der Notbetreuung auch.
Gruppenbild im Fasnetshäs: Im Häfler Kindergarten St. Petrus Canisius wird am Gumpigen das Beste aus der Situation gemacht. Verkleiden geht zum Glück immer.
Friedrichshafen/Immenstaad So sehr sie sich sonst gegen die eigene Entmachtung wehren: Am Donnerstag wird den Rathauschefs etwas fehlen
Normalerweise wappnen sich Bürgermeister und Ortsvorsteher am Gumpigen respektive Schmotzigen Donnerstag für den närrischen Ausnahmezustand. Schließlich werden ihnen an diesem Tag doch eigentlich Rathaus-Schlüssel, Kasse und Macht entrissen. Aus bekannten Gründen ist nun aber alles anders. Jubel über grenzenlose Macht also? Oder Wehmut über die ausbleibende Auszeit von den Amtsgeschäften? Die ausnahmsweise sicheren Rathauschefs, die wir außerdem um närrische Lieblingsbilder gebeten haben, und die in diesem Jahr machtlosen Narren finden nachdenkliche Worte.
In diesem Jahr kommt hier wirklich keiner rein. Pandemiebedingt muss sich Oberbürgermeister Andreas Brand keine Gedanken um die Verteidigung des Häfler Rathauses machen.
Oberteuringen „Ich bin von Grund auf ein fröhlicher Mensch“: Veranstaltungstechniker Alexander Hog lässt sich von der Corona-Pandemie nicht unterkriegen
Auf einen Kaffee mit Alexander Hog. Der Veranstaltungstechniker aus Oberteuringen gehört mit seiner Firma „Der gute Ton“ zu den Menschen, die von der Corona-Pandemie besonders gebeutelt werden. Im Gespräch mit dem SÜDKURIER erzählt er, warum er trotz der Krise nicht den Mut verliert.
Alexander Hog ist als Veranstaltungstechniker von der Corona-Pandemie besonders betroffen. Im Gespräch mit SÜDKURIER-Mitarbeiterin Claudia Wörner erzählt er, warum er den Kopf trotzdem nicht hängen lässt.
Friedrichshafen-Kluftern Jubiläum in Zeiten von Corona: 50 Jahre Narrenzunft Kluftern
Eigentlich würde die Narrenzunft Kluftern in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiern. Von Fasnetserweckung, Jubiläumsumzug, Kinderball, Narrenbaumsetzen und Entmachtung des Ortsvorstehers können Göhrelöchner, Widerwurz und Schlossbur aktuell jedoch nur träumen. Aber der Termin für 2022 steht bereits: Vom 14. bis 16. Januar wird das Jubiläum nachgeholt. Die Ehrenmitglieder Anita Fiesel und Erika Wawrzyn erinnern sich an die Gründung des Vereins.
Zwei Jahre nach der Gründung der Narrenzunft Kluftern: Die ersten Göhrelöchner beim Fasnetsumzug im Jahr 1973.
Markdorf/Bermatingen Wie Tagesmütter aus Markdorf und Bermatingen in der Notbetreuung den Corona-Alltag stemmen
Aktuell sind Kindergärten und Kitas offiziell geschlossen. Ebenso wie Erzieherinnen sind aber auch Tageseltern weiterhin in der Notbetreuung für Kinder da, deren Eltern sich aus beruflichen Gründen nicht selbst um sie kümmern können. Tagesmütter aus Markdorf und Bermatingen berichten von ihrem aktuellen Alltag unter Corona-Bedingungen. Für sie hat sich einiges verändert. Einig sind sie sich jedoch darin, dass die meisten Kinder ganz gut mit der Pandemie klarkommen.
Tagesmutter Birgit Wörner betreut aktuell eines von vier Kindern im Rahmen der Notbetreuung. Ihre Enkel Sophia und Moritz fühlen sich im Spielzimmer ebenfalls sehr wohl.
Tettnang/Friedrichshafen Fünf Monate auf Bewährung für Attacke mit Pfefferspray und Schlag ins Gesicht
Eine fünfmonatige Freiheitsstrafe, ausgesetzt zur Bewährung, und 60 Stunden gemeinnützige Arbeit verhängte Richter Max Märkle am Amtsgericht Tettnang jüngst für den Einsatz von Pfefferspray und einen Schlag ins Gesicht. Ausschlaggebend waren für sein Urteil unter anderem die Vorstrafen des 25-jährigen Angeklagten aus Friedrichshafen, aber auch die Hoffnung, dass dieser künftig straffrei bleibe.
Das Schloss Tettnang, in dem sich das Amtsgericht befindet. Hier wurde gegen den 25-Jährigen verhandelt. (Archivbild)
Oberteuringen Bushaltestellen in Oberteuringen sollen barrierefrei werden
Der barrierefeie Umbau der Oberteuringer Bushaltestellen war Thema in der Sitzung des Gemeinderats. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 920 000 Euro. Gefordert wird der Umbau von der Europäischen Union, dem Bund und dem Land als gesellschaftspolitische Aufgabe, finanziell gefördert wird er vom Land Baden-Württemberg.
Oberteuringer Bushaltestellen sollen barrierefrei werden: Im kommenden Jahr will die Gemeinde mit den Haltestellen in der Eugen-Bolz-Straße (Bild) und in Bitzenhofen beginnen.
Oberteuringen Bürgerschaftliches Engagement trotz Corona gefestigt
Inklusives Oberteuringen und die Lebensräume für Jung und Alt standen auf der Tagesordnung des Oberteuringer Gemeinderats. Vom „Büro für Gemeinwesenarbeit“ stellten Annika Taube und Michael Friedrich-Gaire den Jahresbericht 2020 vor.
Inklusives Oberteuringen und Lebensräume für Jung und Alt im Blick: Michael Friedrich-Gaire und Annika Taube vom „Büro für Gemeinwesenarbeit“ präsentieren ihre 2020 geleistete Arbeit und weitere Vorhaben im Gemeinderat.
Bodenseekreis Der Abschied vom Handwerk im Bodenseekreis fällt ihm nicht leicht. Aber Georg Beetz ist sicher: Langweilig wird der Ruhestand nicht
Ende Februar verlässt Georg Beetz die Kreishandwerkerschaft Bodenseekreis nach gut zehn Jahren als Geschäftsführer. Im SÜDKURIER-Interview spricht er über seine privaten Pläne und darüber, was er seinem Nachfolger Wolfgang Künze mit auf den Weg geben möchte.
Nur noch wenige Wochen bis zum Ruhestand: Georg Beetz war mehr als zehn Jahre Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bodenseekreis.
Bodenseekreis Warten auf Impfterminvergabe wird für Menschen über 80 zur Geduldsprobe
Zwischen dem bundesweiten Impfstart gegen das Coronavirus am 27. Dezember und dem Impfstart vor Ort im Kreisimpfzentrum in der Messe Friedrichshafen liegen Wochen des Wartens. Während mobile Impfteams in Pflegeheimen unterwegs sind, müssen sich Menschen Ü80 selbst um einen Impftermin kümmern. Das ist aber nicht einfach und so sind viele verunsichert, aber auch verärgert.
Die Online-Anmeldung ist mit einigen Hürden verbunden: Adalbert Kühnle aus Efrizweiler möchte sich so schnell wie möglich gegen das Coronavirus impfen lassen.
Friedrichshafen-Kluftern „Unsere Stärke ist der große Zusammenhalt“: Wie Klufterns Ortsvorsteher Michael Nachbaur auf das neue Jahr blickt
Im Gespräch mit dem SÜDKURIER berichtet Michael Nachbaur von den Plänen, die 2021 in der Friedrichshafener Ortschaft anstehen.
Die Stärke von Kluftern, Lipbach und Efrizweiler ist der große Zusammenhalt: Ortsvorsteher Michael Nachbaur sieht dies als wichtige Eigenschaft, um der Corona-Pandemie zu begegnen.